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18. August 2013

Gayatri Yagna



Wir haben jetzt 10.000 x das Gayatri Mantra gechantet - jeweils von den einzelnen Teilnehmern addiert weit mehr als 1 Million mal. 


Das Yagna bagann am frühen Samstag morgen mit einer ausgedehnten Kalash Puja - das heisst, Gayatri wurde gerufen anwesend zu sein und sich in dem Kalash-Pott zu manifestieren.
Am Ende erklärte Swami, dass dort auch alle Rishis, die 7 heiligen Flüsse und alle heiligen Pilgerplätze Indiens präsent sind. 


Dann, ca. 8:00 Uhr startete das Yagna... 


...die ganze Nacht durch.  Der eine oder andere ging mal zwischendrin für ein Stündchen eine Mütze Schlaf nehmen - oder einen Chai trinken.



Am Morgen dann Abschlussgebete, Aarti, Zelt aufräumen und dann war es plötzlich leer und ruhig in der Eingangshalle - jeder war in seinem Bett verschwunden!



15. August 2013

Gayatri Yagna am kommenden Wochenende

Am kommenden Wochenende findet hier in Shree Peetha Nilaya, wie jedes Jahr, ein Yagna zu Ehren von Gayatri statt. Das Besondere in diesem Jahr ist: Wir rezitieren das Mantra die ganze Nacht hindurch, von Sonnenaufgang bis zum nächsten Tag Sonnenaufgang. Das ist ein ziemlicher Kraftakt und energetisch passiert hier sehr viel! Bitte kommt ausgeruht und gebt Euren Systemen danach noch etwas Zeit zum Verarbeiten. (Für Schnellentschlossene: Anmeldung hier. Kosten: 108€)



Das Gayatri Mantra ist so alt wie die Schöpfung selbst - es entstand gleichzeitig. Gayatri ist keine personifizierte Gottheit sondern wir verehren die Schöpfung selbst.




oṃ bhūr bhuvaḥ svaḥ
tát savitúr váreniyaṃ
bhárgo devásya dhīmahi
dhíyo yó naḥ pracodáyāt





Om, wir meditieren über den Glanz des verehrungswürdigen Göttlichen,
den Urgrund der drei Welten, Erde, Luftraum und himmlische Regionen.
Möge das Höchste Göttliche uns erleuchten, 
auf dass wir die höchste Wahrheit erkennen.



Es gibt eine kleine Geschichte über Shiva und Parvati, die Guruji letztes Jahr beim Gayatri Yagna erzählte:



Shiva und Parvati saßen zusammen, Shiva meditierte (wie immer) und Parvati fragte ihn nach einigem Zögern: 
"Mein lieber Lord, mein lieber Swami, sage mir doch bitte zu wem du meditierst? Wen verehrst du?"
Shiva antwortete: "Gayatri veda ma trusthi sadyam shakti mata bhuvihi jagat naam janani chaiva tamud pasase madahe" 
Was bedeutet: "Ich meditiere auf Gayatri, die erste kosmische Form auf der Erde und in diesem Universum. Ich meditiere auf die Mutter von Allem, auf die Mutter der Schöpfung. In Ihr versenke ich meine tiefe Konzentration - Sie verehre ich!"





Swami Vishwananda sagte hierzu: "Shiva bezeichnet Gayatri als die Mutter der Veden - und das ist Sie!"

Hier die Bedeutung der einzelnen Silben so wie Swamiji sie letztes Jahr erklärt hat: 


Om Bhur Buvah Swaha ist das kosmische Mantra der Schöpung selbst, denn sie ist Gayatri selbst. 

Tat – Das erste Beechmantra – die erste der 24 Silben – repräsentiert Agni, Feuer. Feuer reinigt und säubert. Tat repräsentiert auch Keshava – ein Name Maha Vishnus /Krishnas.
Sa – repräsentiert Vayu – Wind /Luft – Narayana 
Vi – Surya – die Sonne/ Madhava 
Tur – Vidhyu – die elektrische Energie, die man in der Atmosphere sieht. Es gibt Elektizität, die nicht die Energie ist, die herumfließt, die man nicht berühren kann, die aber auf den Ätherkörper einwirkt. Dies ist Govinda.
Va repräsentiert Yama, den Herrn des Todes – das Chanten des Gayatri Mantras beseitigt die Angst vor dem Tod –  Vishnu
Re – ist Varuna, der Herr der Wasser – Madhusudhana 
N – Brihaspati – ist der Guru der Devas. Und in der Form von Narayana ist es Trivikrama
Yam – Prajanya – der Herr des Regens – Vamana 
Bha – ist Indra, der Herr der Halbgötter – Shreedhara
r / bhara/bharga (von Go) – ist Ghandarva – der Herr des  Tanzes (?) in Rishikesh.
De - Pusha - derjenige, der sich um das Wohlergehen aller kümmert – Padmanabha
Va – Mitra Varunya – der Freund aller, derjenige, der zu allen freundlich ist - der wahre Freund - Damodhara
Shya – Trusta- Vishwakarma – der große Künstler/ Architekt - er teilt die künstlerischen Qualitäten von innen - Shankarshana
Dhi -Vasu- einer, der überall wohnt.- Vasudev
Ma- Maruta - Marutatavekam – ein anderer Name für Hanuman-(Maruthi Nandana) - Gott des Windes – Maruthi- Windgott, Nandana- Sonne – Maruthinanda- Windgott. Er ist auch Prajumna, was für Soma steht – der Mond, sowie Soma stehen für das Elixir der Langlebigkeit. Es steht für medizinische Heilung - Anniruthra
Hi- Angiras, bedeutet Feuer, wie Agni, doch es meint Licht – Purushotama 
Yo(ya) – Vishwadeva – derjenige der die Welt gibt - Adhokshaja 
Yo (ya) nicht yo yo sondern ya ya. Das erste yo ist ya - Vishwadeva und das zweite Ya ist die Ashwini Kumar – Zwillinge – ihre Pflicht ist die großen Ärzte zu sein - es ist Narasimha 
Nah – ist Prajapati, der Schöpfer – Achyuta
Pra – Sarva – allgegenwärtig – Janardhana 
Cho- ist Rudra – Shiva, der Unterschied ist, dass Shiva ruhig ist und Rudra ist wild. Rudra bedeutet die Auslöschung von Allem. Es ist Upendra 
Da – ist Bramha – der Schöpter – Sri Hari 
Yat- ist Vishnu – der Bewahrer und Krishna 

25. Februar 2012

Rückblick Shivaratri 2012



So einigermassen ist der Alltag wieder in Shree Peeta Nilaya eingekehrt. Es war eine großartige Nacht! Allerhöchsten Dank an Sri Swami Vishwananda.


Durch seine Gnade durften viele Menschen die Geburt eines oder mehrerer Lingams erleben. - tief berührend, oder?


Etwas in eigener Sache:
Natürlich gab es viele Anmeldungen und wir waren dadurch schon an der Grenze der räumlichen Gegebenheiten angelangt. ABER: es kamen annähernd doppelt so viele Menschen wodurch es stellenweise unangenehm voll war.


Danke an alle, die so bereitwillig unser "Rotating System" mitgemacht haben und es dadurch jedem möglich war, zeitweise in der vorderen Hälfte des Raumes zu sitzen.

Wir bitten an dieser Stelle darum:

Bitte kommt nicht mehr ohne Anmeldung.
(registration@bhaktimarga.org)

Wir werden euch in Zukunft nicht mehr einlassen können und wieder nach Hause schicken müssen.


Danke Swamiji für Deine Göttliche Gnade und Güte!

Om Nama Shivaya


23. Februar 2012

Lingam Geburt von Swami Vishwananda



Die Geburt eines der Lingams von Swami Vishwananda ist jetzt auf einem Youtube Video zu sehen:


22. Februar 2012

Lingams von Shivaratri 2012

Swami Vishwananda hat am Tag vor Shivaratri und in der darauf folgenden Nacht ca. 16 Lingams geboren (oder materialisiert)
Die genaue Anzahl wissen wir nicht, da er nicht alle Lingams in der Öffentlichkeit materialisierte, sondern manche auch im privaten Rahmen für eine spezielle Person.


Gestern Abend während des Abendgebetes ging es dann an das Verteilen der Lingams.


Swamiji nahm einen der Lingams in die Hand und fühlte zu wem dieser Lingam gehörte. Er schaute über die Gäste, fand dann denjenigen und bat ihn nach vorn.

Da manche weit weit hinten saßen, half Swami VishwaAnashuyananda ihm die Glücklichen zu finden.



Später bat Swamiji alle die Besitzer zu sich und erklärte Ihnen was sie mit ihrem Lingam zu tun haben- für welchen Zweck er ist usw.

Ein grandioser Abschluss von Shivaratri 2012!


19. Februar 2012

Die Gnade von Shiva


"Tatsächlich ist diese Nacht eine sehr glücksverheißende Nacht. Und was du in dieser Nacht erhältst, in allen anderen Nächten wirst du das nicht erhalten, nämlich die Gnade des Herrn, die Gnade von Shiva!
Die Gnade Gottes erhältst du durch das Singen des göttlichen Namens, indem du 'Om Nama Shivaya' singst. Es ist letztendlich egal welchen göttlichen Namen du chantest. Die Hauptsache ist. dass du dich während der ganzen Nacht mit Gott verbindest."
Swami Vishwananda

9. Februar 2012

Lord Shiva

Bald ist Shivaratri, das größte Fest für Lord Shiva in der Hindu Tradition.

Swami Vishwananda wird die Zeremonien begleiten und uns durch seine Gegenwart einen Hauch der anderen Welten erahnen lassen.


Hier eine Abbildung, mit Erklärungen der Merkmale von Lord Shiva:



Es wird an Shivaratri im Shop ausserdem ein kleines Büchlein (in deutsch) geben mit Geschichten und allem Wissenswerten über Lord Shiva.

Danke, Meera Dasi für das Bild

24. Januar 2012

Doppelter Segen


Es geht auf Shivaratri zu - man merkt es ... nicht nur an diesem Bild!

am 20. Februar 2012:

Shivaratri Nacht

Wir werden die ganze Nacht zusammen mit Swami Vishwananda Bhajans zu Ehren von Shiva singen, meditieren, Pujas und Abishekam machen... kurzum: mit Seiner Hilfe werden wir ein bischen näher zum Göttlichen kommen.
Om Nama Shivaya

Vorraussichtliches Programm:

18:00 Uhr: 1. Abishekam
21:00 Uhr: 2. Abishekam
(22:0 - 23:30 Uhr Abendessen)
24:00 Uhr: 3. Abishekam
03:00 Urh: 4. Abishekam
(5:00 - 7:00 Frühstück)

Es ist dringend notwendig, dass ihr euch anmeldet: registration@bhaktimarga.org




3. Januar 2012

Neujahrs-Yagna 2012

Einige Fotos des Yagna's welches Swami Vishwananda zum Jahresbeginn zelebrierte:


...mit anschliessendem Abishekam aller "Ishtadev" -Murtis,


...und Aarti:


1. Dezember 2011

Babajis "Geburtstag"


Letzte Nacht feierten wir Mahavatar Babajis Entscheidung, hier auf der Erde zu bleiben.


Swami erzählte, wie Babaji in der Runde seiner Devotees saß und sagte, dass er sich von der Erde zurückziehen wolle und zurück in den Himmel gehen würde. Seine Schwester antwortete: "Aber, Du bist sowieso im ganzen Universum - was macht es für einen Unterschied für Dich, ob Du in den Himmel gehst oder hier auf der Erde bleibst. Du bist eins mit Allem, also bist Du das Universum. Und für uns Menschen ist es so hilfreich und schön Dich hier auf der Erde zu wissen." Das waren echte Argumente, und Babaji entschied sich, hier zu bleiben.

Und diese wunderbare Entscheidung wird überall auf der Welt mit großer Dankbarkeit am . November gefeiert.


OM SRI MAHAVATAR KRIYA BABAJI KI JAI!

27. Oktober 2011

Divali



Swami Vishwananda sagte:
'...Divali wird in Indien als Festival es Lichts gefeiert. Lord Rama kam zurück aus Lanka nachdem er den Dämonen Ravanna getötet hatte. Alle Menschen Zuhause zündeten kleine Öllampen an um diesen Sieg zu feiern. Divali bedeutet den Sieg des Positiven.



Divali erinnert uns auch an unser inneres Licht. Dieses Licht vertreibt die Dunkelheit unserer Gedanken!

Das innere Licht zieht das positive an- mehr noch: es zieht Gott selbst an.

Das ist es, was Divali bedeutet: Erwecke das innere Licht und lass es in dir scheinen.

Lakshmi hilft die Dunkelheit zu beseitigen und scheint in Dir. Sie gibt spirituellen Reichtum und gibt ihren Devotees was immer sie sich wünschen und zwar so viel wie ihr euch ihr hingebt. Wenn du 100% hingegeben bist wird sie dir 100% geben.




Betet zu Lakshmi dass sie euch mit ihrer mütterlichen Liebe trägt, euch fördert und euch immer behütet!'


(Ich habe diese Auszüge aus Swami's Rede frei nach meinen Aufzeichnungen wiedergegeben.)

26. Oktober 2011

Lakshmi Kubera Zeremonie


Vor 2 Tagen begannen die Divali Zeremonien.


Wir feierten dies mit einer Puja zu Ehren Kuberas, der der Schatzmeister von Lakshmi ist. Also: Aller Wohlstand der von Lakshmi an uns gegeben wird, sowohl materiell als auch spirituell, geht durch seine Hände. Er muss zustimmen. So ist es üblich dass er in die Gebete mit einbezogen wird.


Hier noch ein Bild von Kubera:


Divali ist das indische Lichterfest. Man stellt überall kleine Öllämpchen auf um das Dunkle zu vertreiben und Lakshmi einzuladen und ihr den Weg zu zeigen.

22. August 2011

Krishna's Geburtstag



Letzte Nacht haben wir bis in den frühen Morgen hinein Krishna's Geburtstag gefeiert. Um 24:00 Uhr mit Tanz und Bhajans, und anschließendem Abishekam.


24. Juni 2011

Gayatri Yagna mit Swami Vishwananda



Krishna sagt in der Bhagavad Gita: “aham Gayatri tvam mantra.” Dies bedeutet: “von allen Mantras, bin ich das Gayatri Mantra.”


oṃ bhur bhuvaḥ svaḥa

tát savitúr váren yaṃ

bhárgo devásya dhimahi

dhi yo yó naḥ pracodáyāt

Gayatri Devi ist das erschaffende (Brahma), das bewahrende (Vishnu) und das zerstörende Prinzip (Shiva). Diese Eigenschaften zeigen sich in Gayatri Devi und die Waffen, die sie in ihren Händen hält, stehen für diese göttlichen Qualitäten. Sie sitzt auf einem roten Lotus, Symbol für ihre Shakti (Kraft, Kreative Energie). Ihre Peitsche symbolisiert die Zerstörung aller Sünden und die Axt steht für die Zerstörung des Egos, Stolzes und der Arroganz. Oftmals wird sie mit einem Schwan dargestellt, welcher vollkommende, endgültige Reinheit symbolisiert, eine Reinheit ohne jegliche Form des Negativen, denn sie ist die Verkörperung von Brahman Selbst.


Das Gayatri Mantra erfüllt unseren Geist mit Stille und wo der Geist still ist, kann Frieden erfahren werden.


Fünf Gesichter: Gayatri Devi wird mit fünf Gesichtern dargestellt, welche für die fünf Elemente stehen. Das Universum ist an die fünf Elemente gebunden, doch nicht überall treten diese fünf in Aktion.


Zehn Hände: Sie hat zehn Hände und zeigt uns damit, dass sie immer bereit ist, zu helfen. Die Position ihrer Hände zeigt an: “Habt keine Angst, meine Kinder. Ich bin eure Mutter. Ich bin hier, um euch zu beschützen. “ Sie gibt uns alles. Allein durch die Wiederholung des Gayatri Mantras kann jeder das erreichen, was er sich von Herzen im Leben wünscht-


Gayatri Devi Yagna

Diese Feuerzeremonie (yagna) wird von Sri Swami Vishwananda für die Göttliche Mutter in ihrer Form als Gayatri Devi ausgeführt. und beinhaltet eine Kalash Puja in der Gayatri Devi eingeladen wird während der Gebete anwesend zu sein. Alle Anwesenden nehmen aktiv am Gebet teil, indem sie um einen Kund (Feuerstelle) sitzen und Reis ins Feuer geben, und das Gayatri Mantra wiederholen. Alle Teilnehmer empfangen den Segen Gayatri Devis und Sri Swami Vishwanandas.

28. Februar 2011

Zu Shivaratri

Shivaratri oder Mahashivaratri, die Nacht Shivas, ist im Hinduismus für die Verehrer des Gottes Shiva das höchste Fest, die heiligste aller Nächte. Nach dem Hindu-Kalender findet der Feiertag am 14. Tag des Monats Phalguna, in diesem Jahr vom 3. auf den 4. März statt.
Hindus aller Traditionen feiern mit Fasten, durchwachen der Nacht und mit Gebeten diesen Tag. Bei der Zeremonie wird immer wieder der Lingam mit Wasser, Milch, Joghurt, Butter, Honig und Zucker übergossen und mit Blüten und den Blättern eines heiligen Baumes Bheel geschmückt.
Shiva sagt:
"In der vierzehnten Nacht der dunklen Hälfte des Monats werde ich im Kali-Yuga (das gegenwärtige Zeitalter) über die Erde gehen. Ganz sicher werde ich in allen Lingas sein, in den beweglichen sowie den unbeweglichen, um die Sünden hinwegzunehmen, welche die Menschen im vergangenen Jahr begangen haben; darum wird derjenige, der mich in dieser Nacht mit Mantren verehrt, von Sünden frei sein".
(Nagar Khanda)