24. März 2011

Zur Zeit...

Zur Zeit findet hier im Zentrum ein Kurs für 20 angehende Atma Kriya Lehrer statt. Schon direkt nach ihrer Anreise wurde die Gruppe angewiesen, zu schweigen. Sie nahmen es alle sehr ernst und für uns "Anderen" war es mit einem Mal sehr deutlich zu spüren, wie die Energie stieg. Die Mahlzeiten wurden weitestgehend von allen in Stille eingenommen. Wir alle haben das Gefühl dass Babaji sehr päsent ist.
Zudem kam die Einweihung des neuen Swamis dazu und weitere Herausforderungen. d.h.- rund um uns herum ist gerade ganz schön viel los, was in uns drin natürlich auch viel bewegt. Manchmal schlendert Swamiji durch die Eingangshalle, spricht mit dem Einen und dem Anderen ein paar "belanglose" Sätze und katapultiert gleichzeitig noch mit einer kleinen Handbewegung einen Weiteren in den nächsten Prozess...

Unglaublich, wie Swami all das managed und dabei gibt er sich ganz ahnungslos.

23. März 2011

Ein neuer Swami


Gestern hat bei wunderschönem Frühlingswetter Swami Vishwananda einen weiteren Devotee in die Swami Familie aufgenommen.
Es ist Shash aus Durban /SA und er heißt jetzt neu:

Swami VishwaChakraDharAnanda


Damit sind es mit:


Swami VishwaVijayAnanda
Swami VishwaAnashuyAnanda
Swami VishwaKuruNandhanAnanda
Swami VishwaParanthapAnanda
5 Swamis.

20. März 2011

Sri Chaitanya Jayanti

Wir widmeten in Shree Peetha Nilaya, Springen, unser gestriges Morgengebet Sri Chaitanya, dem "goldenen Avatar". Denn es war sein Erscheinungstag, genannt "Sri Chaitanya Jayanti". Chaitanya, auch Gauranga (der Goldfarbene) genannt, ist eine Inkarnation von Krishna und Radha in einer Person. Mehr über Sri Chaitanya in Kürze.

Hier zwei Bilder von unserem Altar nach dem Gebet, in welchem wir nach langem wieder einmal das wunderschöne Gaura Aarti singen konnten. Weitere Bilder finden sich auf Facebook in Swami's Profil: http://www.facebook.com/sri.swami.vishwananda




Übrigens: Swami hat parallel einen Tempel in Szczecin/Polen eingeweiht zu Ehren von Radha Krishna :).

18. März 2011

Berlin Darshan - Live Update


Die ersten Bilder vom Darshan in Berlin sind bei uns eingetroffen.

Über 300 Gäste haben es in Halle der Freien Waldorfschule Kreuzberg geschafft. Viele Freunde auch aus Polen (ein herzliches "cześć!"). Die Atmosphäre soll sehr schön sein.

Swami sprach über die vier Formen des Yoga: Karma, Bhakti (Anm. der Blog Red.: the best! ;)), Jnana & Raja Yoga - und dass jeder seinen eigenen Weg zu Gott finden müsse.


Theoretisches Wissen

Swami hat Zugriff auf ein großes Wissensreservoir. Er ist ununterbrochen in Verbindung mit der spirituellen Welt, aber er spricht nicht oft darüber. Ich habe ihn oft bearbeitet mehr zu erzählen indem ich viele Fragen gestellt habe. Swami erklärt den Leuten sehr geduldig, immer und immer wieder, dass er nicht möchte, dass wir uns auf Phänomene konzentrieren, sondern auf die allerwichtigste Quelle all der Phänomene des Lebens: Gott und die Liebe für Ihn. Er rät den Menschen, dass es besser für sie wäre, anstatt theoretisches Wissen anzusammeln, die Liebe und Sehnsucht zu Gott in ihren Herzen zu kultivieren. Er rät den Menschen: “Wenn du dein Herz mit Liebe für Gott füllst und in der Lage bist, dich auf das Göttliche einzustimmen, wirst du wahres Wissen erlangen das man nicht in Büchern und Theorien findet.“
Pritalananda

12. März 2011

Vibhuti und Amrit

Swami Vishwananda's Mutter erzählt:
Es war für uns alle sehr seltsam, als Visham anfing, Dinge zu materialisieren. Als zum ersten Mal Vibhuti kam, rieselte eine große Menge davon aus Vishams Hand und oben aus seinem Kopf. Er erzählte uns , es hätte zuerst in der Hand gekitzelt und dann wäre das Vibhuti einfach so herausgekommen. Ein anders Mal kam Honig (Amrit) aus seinen Füssen und Händen. Später dann kam beides gleichzeitig aus Ihm: Honig und Vibhuti.
Zwei Wochen bevor all dies geschah, hatte ich ein lustiges Telefonat mit meiner Schwester in dem ich scherzte: „Weisst du, Visham betet so viel, dass es sein könnte, dass eines Tages, wie bei Shirdi Sai Baba, Vibhuti aus ihm heraus kommt! Wenn das passiert, dann wird hier jeden Tag eine Schlange mit Leuten vor der Tür stehen.“ Als es dann Wirklichkeit wurde fand ich das ganz und gar nicht lustig.
Damals wussten nur engste Familienmitglieder von Vishams Materialisationen, aber ich war sehr besorgt darüber, was mit meinem Sohn geschah. Nach einer sorgenvollen Nacht sprach ich mit einer Nachbarin darüber. Ich bat sie, es niemandem zu erzählen. Sie versprach es, - und am Nachmittag standen bereits die ersten Leute vor der Tür. Von diesem Tag an kamen jeden Tag viele Leute um Visham zu sehen.
Bhindu, Swami's Mutter

11. März 2011

Training mit Saraswati


Einmal ist Swamiji mit uns im Auto gefahren und es lief eine historische Aufnahme mit Bhajans. Plötzlich sagte Swami: „Mein Gott, ich habe wirklich schrecklich gesungen“. Ich habe Ihn dann gefragt, ob er sich noch daran erinnern kann und er erwiderte: „Als ob ich jetzt da wäre….“. Freundlich wie ich bin, habe ich bemerkt, dass die schlechte Qualität nur von der steinzeitlichen Aufnahmetechnik kommt, aber nicht von den mangelnden sängerischen Fähigkeiten. Er hat aber nur gelacht und geäußert, dass er lange Zeit mit Saraswati seine Stimme trainiert hat, bevor er zurückgekommen ist.
P. N.

10. März 2011

Hiranyagarbha Lingam


Auszug aus der Erklärung die Swami Vishwananda 2005 zu dem damals manifestierten Lingam gegeben hat:

Der Hiranyagarbha Lingam ist die allererste Manifestation von Brahman. Aus ihm ist die Trinität (Brahma, Vishnu und Shiva) und die ganze Schöpfung hervorgegangen. Die Formen und Erscheinungsbilder der Götter (Brahma, Vishnu, Shiva, usw.) wurden vor tausenden von Jahren von Rishis (Weisen) entwickelt und sind Symbole für die verschiedenen Aspekte des einen Gottes in der Schöpfung, damit das menschliche Bewusstsein versuchen kann das Formlose zu begreifen.

Während der Präsenz des Lingams (Darshan) wird die Seele in ihrem Innersten von dessen Licht berührt und die Persönlichkeit dadurch gereinigt. Auf der Ebene des menschlichen Bewusstseins realisieren wir dies nicht. Wir fühlen es möglicherweise, aber wir sehen es nicht (jedenfalls die meisten nicht).
Der Lingam erscheint nicht grundlos. Seine Präsenz verhilft der Welt zu einem grösseren Gleichgewicht. Obschon für die Welt von Bedeutung, von der göttlichen Ebene her betrachtet ist dieser 'Eingriff' nur minimal, da Gott nicht zu stark in Seine Schöpfung eingreift.
Dabei profitiert nicht nur unsere Welt von einem derartigen Ereignis. Was wir mit unseren zwei Augen sehen ist nicht alles. In der materiellen Welt erscheint der Lingam in der Form eines goldenen Ei (der Lingam hat in der materiellen Welt immer die Form eines (ovalen) Ei, genauso wie auch das Universum - welches der Lingam repräsentiert - oval ist). Er war während den drei Tagen auch in anderen (höheren) Dimensionen zu sehen, zu denen die meisten Menschen hier keinen Zugang haben. Auch die Wesen dieser anderen Welten haben auf ihre Weise von dem Ereignis profitiert und waren während dieser Tage präsent. Während des Abishekams waren viele Devas und Engelwesen da; auch Mahavatar Kriya Babaji, der mir während der Zeremonie Instruktionen gab.
Auch die so genannte 'dunkle' Seite profitiert von so einem Ereignis. Im Gegensatz zu unserer Ebene bekämpfen sich die lichte und dunkle Seite nicht, denn beide haben ihre Rollen zu spielen und anerkennen diese. Wie Christus gesagt hat: „Gott lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.“
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Lingam eine Reflektion unserer Seele ist, dessen, was wir in Wirklichkeit sind, ohne Anfang und ohne Ende.

8. März 2011

Satsang


Am Sonntag Mittag gab Swami Vishwananda noch einen "Extra-Satsang" für die russische Gruppe.


Er las die Zettel mit den Fragen durch und beantwortete sie nach und nach. Eine der Fragen lautete:
"Wie können wir die Furcht vor dem Tod überwinden und daß wir nicht mehr an dem Körper hängen?"
Swami Vishwananda antwortete:
"Es ist wichtig, wie wir den Körper sehen. Der Körper ist ein Vehikel aus den 5 Elementen und ob du dich fürchstest oder nicht- du wirst ihn hier lassen müssen. ...aber DU kannst transzendieren. Akzeptiere es, mache den Tod zu deinem Freund, denn vor deinem Freund hast Du keine Angst?!

Es ist ganz einfach: Dein Körper ist wie ein Auto: Du steigst ein und machst eine Reise. Irgendwann kommst du an und mußt aussteigen! Du bleibst nicht im Auto sitzen, oder? Nein, Du steigst aus! Hast Du Angst, aus einem Auto auszusteigen? So einfach ist das!"

7. März 2011

Darshan in Sree Peetha Nilaya

Am Samstag Abend war in der großen Halle von Sree Peetha Nilaya Darshan. Die Stimmung war relaxed und sehr innig. Da mehr als 400 Menschen da waren, war es eine weitere lange Nacht.




3. März 2011

frisch geboren


Das weibliche und das männliche Schöpfungsprinzip.


2. Goldener Lingam

Heute Nachmittag hat Swami Vishwananda einen 2. Golden Lingam materialisiert. Er hat alle in den Tempel rufen lassen, so dass fast jeder den Segen hatte, die Geburt zu sehen. Dieses Ereignis sei ganz ganz selten.
Später sagte er:
...Dies sind die beiden Schöpfungsprinzipien: weiblich und männlich, Shakti und Shiva... oder auch die beiden Augen von Lord Narayana. ....Die Lingams sollen uns daran erinnern, dass ALLES aus Ihm kommt. Unser "ich" ist eine Illusion. ALLES ist ER!

2. März 2011

Hiranyagarbha Goldener Lingam


Um ca. 21:00 Uhr hat Swami Vishwananda den Goldenen Lingam materialisiert. In seiner anschließenden Anprache sagte er, dass der Lingam 3 Tage auf derErde bleiben wird, dann wird er wieder dort hin gehen,woher er gekommen ist. Im November 2005 hat Swami Vishwananda den Goldenen Lingam zum ersten mal materialisiert.

Shivaratri beginnt




Swami Vishwananda entschied gestern, dass heute Nacht um 24:00 Uhr das erste Lingam- Abishekam stattfinden wird. In der Nacht vom 3.-4. März wird Shivaratri mit 4 weiteren Abishekams gefeiert. Es ist von Vorteil, ab heute Nacht bis zum frühen Freitag morgen zu fasten.



28. Februar 2011

Zu Shivaratri

Shivaratri oder Mahashivaratri, die Nacht Shivas, ist im Hinduismus für die Verehrer des Gottes Shiva das höchste Fest, die heiligste aller Nächte. Nach dem Hindu-Kalender findet der Feiertag am 14. Tag des Monats Phalguna, in diesem Jahr vom 3. auf den 4. März statt.
Hindus aller Traditionen feiern mit Fasten, durchwachen der Nacht und mit Gebeten diesen Tag. Bei der Zeremonie wird immer wieder der Lingam mit Wasser, Milch, Joghurt, Butter, Honig und Zucker übergossen und mit Blüten und den Blättern eines heiligen Baumes Bheel geschmückt.
Shiva sagt:
"In der vierzehnten Nacht der dunklen Hälfte des Monats werde ich im Kali-Yuga (das gegenwärtige Zeitalter) über die Erde gehen. Ganz sicher werde ich in allen Lingas sein, in den beweglichen sowie den unbeweglichen, um die Sünden hinwegzunehmen, welche die Menschen im vergangenen Jahr begangen haben; darum wird derjenige, der mich in dieser Nacht mit Mantren verehrt, von Sünden frei sein".
(Nagar Khanda)

25. Februar 2011

Darshan in Köln


In seiner Rede sprach Swami Vishwananda unter anderm über die Bedeutung der Shivaratri Nacht. Es sei gut diese ganze Nacht wach zu bleiben und voller Herzen an Gott zu denken. Diese Nacht birgt den besonderen Segen in sich, Gott näher sein zu können. Und sie hätte auch die besondere Gnade, dass Gott Wünsche erfüllt - wenn sie denn von ganzem Herzen an ihn gerichtet sind.
(an anderer Stelle sagte Swamiji auch, dass man aufpassen sollte, was man sich wünscht. Man müsse die Erfüllung auch handhaben können)


Der Hari Om Mandir in Köln war bis auf den letzten Platz gefüllt- Darshan begann um 20:00 Uhr und endete ca 1:00 nachts- Da es ein Sikh Tempel ist, haben wir alle ein Kopfbedeckung getragen- einschließlich Swamiji.

Am Ende würdigt Swamiji noch all die Gottheiten im Tempel.

Vielen Dank an die "Tempel-Herren" dass sie uns Ihre Räume zur Verfügung gestellt haben, und soo gut für uns gekocht haben. Danke für den schönen Abend!

23. Februar 2011

Darshan in Köln morgen Abend

Wir möchten daran erinnern, dass der Darshan morgen Abend in Köln in einem Sikh Tempel stattfindet und dass man hier, aus Respekt gegenüber des Allerheiligsten, nur mit einer Kopfbedeckung eintreten darf.

Hier ein Bild von Swami Vishwananda in einem Sikh Tempel in LA (2005)

Hier noch einmal die Adresse:
Hari Om Mandir
Wickingerstr 62
51107 Köln-Rath


22. Februar 2011

Shiva Puja


Gestern Nachmittag fand im Tempel eine Shiva Puja statt. Wir sangen Shiva Bhajans und Swami Vishwananda rezitierte Mantren und die 108 namen von Shiva. Diese Puja wiederholt sich jetzt jeden Abend bis Shivaratri (11x).


20. Februar 2011

Satsang in der Schweiz

Swami Vishwananda beantwortete auf dem Satsang in der Schweiz viele Fragen der Devotees:
"Die Dreifaltigkeit ist in unserem Inneren. Wir haben diese drei Qualitäten: die der Schöpfung (Kreation), des Bewahrens und der Zerstörung in uns. Wir sind schöpferisch tätig - mit unserm Geist, ...wir bewahren z.B. unser Kind und wir zerstören auch... eine Menge! Unser Geist ist der größte Yogi, weil er ununterbrochen sucht, er ist immer auf der Suche. Der Geist versucht ununterbrochen alles zu verstehen - und kreiert die Dualität!"

Swami in der Schweiz

Gestern gab Swami Vishwananda in der Schweiz (Möhlin) Darshan. Es waren ca. 200 Besucher dort und die Stimmung war sehr freundlich und relaxed.

Ein Auszug aus seiner Rede:
"...Wenn Du verwirklicht bist, siehst Du, dass jede Aktion, Alles von Gott kommt! Wir sind uns dessen aber noch nicht bewusst. Das Ziehl von Kriya Yoga ist, uns des göttlichen Bewusstseins in allen Dingen des täglichen Lebens bewusst zu sein!" 

Tombola

Danya Lakshmi Tombola
Tombolaziehung, Februar 2011
Am 13. Februar fand die 8. Danya Lakshmi Tombolaziehung statt.
Die Gewinner sind:
1.      Preis: Swamis Lieblingspullover – Brigitte (D)
2.      Preis: Swamis Foto aus der limitierten Auflage “Geburtstag-packet“ – Brigitte (D)
3.      Preis: CD or DVD zur Auswahl – Claudia (D)
4.      Preis: Buch  – Tilakavati  (D)
5.      Preis: Buch - Manjuri (D)  
Preise für die nächste Ziehung zum 13. März 2011:
1.                  Preis: Speisenwärmer  + 2 Pfannen aus dem Satz Geschirr, die Swami längere Zeit verwendete (siehe das Bild)
2.                  Preis: Swamis Foto aus der limitierten Auflage “Geburtstag-packet”. Dieses Foto kann man nicht kaufen, sondern nur gewinnen!
3.                  Preis: DVD oder CD nach Wahl
4.                              und 5. Preis: ein Buch


Die Lose dieser Tombolaziehung haben gleichzeitig die Möglichkeit am 13. März 2011 den
3-monatigen Superhauptpreis zu gewinnen. Der Preis ist eine wunderschöne Mutter Maria-Ikone, welche Swami lange Zeit in Seinem Zimmer hatte.

Die Lose sind zu 32,- Euro im Bhakti-Shop, bei Ruchita oder online erwerbbar. Überweisung mit Zweck “Tombola“ auf das  Konto: Bhakti Event GmbH, Frankfurter Sparkasse, Konto Nr. 200282891, BLZ 500 502 01, IBAN: DE295005 0201 0200282891, BIC: FRASDEFFXXX, danach bitte ein E-mail an tombola@bhaktimarga.org .

18. Februar 2011

Akzeptanz


Hier eine weitere Antwort von Swami Vishwananda auf dem Satsang in Paris:

"Wir müssen uns selbst akzeptieren. Um das zu erreichen, akzeptiere sowohl die großen als auch die kleinen Dinge deines täglichen Lebens! Unser menschliches Sein wird dann auf eine höhere Ebene wachsen welche göttlich ist."

("We have to accept ourself, to accept every small and big thing of our daily life, to accept how we are. Our humanity will grow then to a higher level which is divine.")

17. Februar 2011

Satsang in Paris

Eine Frage gestern auf dem Satsang in Paris war: "Haben wir Menschen einen freien Willen?"
Swami Vishwananda antwortete: "Wie es Rama Krishna schon gesagt hat: Der freie Wille der Menschen ist wie eine Kuh auf der Wiese, die mit einer Leine an einen Pflock gebunden ist."

Die Kuh denkt, sie wäre frei, in ihrem begrenzten Radius - aber es ist Gottes Wille, wie lang die Leine ist.

Es ist Gott der alles in der Hand hat. Vertraue auf ihn!


Renovierung der Büros

Zur Zeit werden die Büros hinter der Rezeption renoviert:
d.h: zuerst alle alten, sehr gut klebenden Tapeten ablösen... (mit viel, viel Einweichen hat das dann auch irgendwann geklappt):

Dann kam die neue Elektroverkabelung, (Schlitze fräsen, Kabel eingipsen, zu verputzen)
Dann die neue Rigipsdecke: Lattung an die Decke dübeln,Platten dranschrauben,  Decke spachteln und dann streichen. Das ist der derzeitige Stand.


Als nächstes: tapezieren, und dann endlich in den nächsten Tagen: streichen!!!!!!!!!!!!!!!

Einstweilen ist das Büro "out-ge-sourced" ins Bhajancafe:

16. Februar 2011

Japa Mala

Swami Vishwananda spricht darüber, wie wir unsere Gedanken beruhigen können:
"Heutzutage wollen die Menschen alles schnell, sofort. Sie kommen zu mir und sagen: 'Swami, du hast gesagt, wir sollen zehn japamalas singen, doch zehn japamalas brauchen viel Zeit. Wann werde ich fertig sein?' Sobald sie zu singen beginnen, denken sie bereits darüber nach, wann sie damit fertig sein werden. So ist ihr Geist nicht wirklich bei der Sache, die sie im Augenblick tun, sondern ist mit dem beschäftigt, was sie danach tun werden.
Wenn du zentriert bist, wenn du dich konzentrierst, wenn du betest, wenn du den Namen Gottes singst, dann ist dieser Moment allein zwischen dir und Gott. Christus sagte: 'Wenn du beten möchtest, mach keine Show daraus. Gehe in die dunkelste Ecke, wo du und Gott, dein Vater, miteinander alleine seid. Dann sprich mit ihm, deinem Göttlichen Vater.' Diese Ecke ist dein Herz, dort wo du ruhig sein kannst. Der Intellekt ist nicht ruhig, er denkt ununterbrochen. Du kannst ihn durch Singen beruhigen. Wenn du den Geist durch Singen trainierst , in dein Herz zu gehen, in diese tiefe Ruhe, dann wirst du erkennen, dass Gott dort anwesend ist. Du wirst es wahrnehmen, jedoch nicht, weil du es weisst, nicht weil du es gelesen hast, sondern weil du es fühlen wirst."

10. Februar 2011

Wie mache ich Gott glücklich?

Swami Vishwananda:
"Oft fragen wir uns: Wie können wir Gott gefallen? Wie können wir Gott glücklich machen?

Es gibt viele Wege, wie wir Gott glücklich machen können. Aber welcher ist der beste Weg? Selbst glücklich zu sein, ist der beste Weg.

Gott ist glücklich , wenn wir glücklich sind!

Dies ist so, weil unser Glück Gottes Glück ist, denn wir sind ein Teil von ihm. Aber wie können wir uns selbst glücklich machen? Indem wir anderen dienen und helfen. Die grösste Freude kommt aus dem Dienen. Je mehr ihr helft, desto glücklicher macht ihr andere und umso mehr werdet ihr sehen, dass die Freude in Euch wächst und wächst. Es ist nicht so schwer, bedingungslose Liebe zu erwecken und sie immer grösser und grösser werden zu lassen. Ihr müsst es nur wollen."
(Aus einem Satsang in Steffenshof, Deutschland)