14. Juni 2011

Israel Pilgerreise (Teil 2)




Auf dem Weg nach Bethlehem haben wir das Kloster "Mar Saba" besucht. Leider war es an diesem Tag nicht möglich, eingelassen zu werden, da die Mönche in Klausur waren.


In Bethlehem besuchten wir am nächsten morgen sehr früh die Geburtskirche Jesu - und hatten Glück direkt zu einer Messe zu kommen die in der Gruft abgehalten wurde, genau dort wo Jesus geboren wurde und die Krippe stand.


Es war eine orthodoxe Messe, sehr lang, wir verstanden kein Wort aber waren total gesegnet so lange an diesem heiligen Ort sein zu dürfen. (Normalerweise wird man hier, schnell, schnell durch das Gewölbe geschoben).



Zwischendrin nahm sich Swami immer wieder Zeit uns Fragen zu beantworten und von der damaligen Zeit zu erzählen.

St. Nikolaus kam für 3 Jahre nach Bethlehem. Über seiner Höhle, in der er damals lebte wurde eine Kirche gebaut.

Der Küster dort erzählte uns von vielen Wundern die noch heute dort geschehen.


Ikone auf der von den Wunder erzählt wird die in den letzen Jahren durch St. Nokolaus hier geschehen sind.


Höhle, in der St. Nikolaus für 3 Jahre lebte


12. Juni 2011

Geburtstags-Tombola


Tombola zum 33. Geburtstag von

SRI SWAMI VISHWANANDA


Zum 33. Geburtstag wünscht sich Swami die möglichst rasche

Wiedereröffnung seines Internationalen Zentrums Shree Peetha Nilaya

in Springen. Anstatt ihm persönliche Geschenke zu machen, bist Du

eingeladen, Dich an einer Tombola zu beteiligen. Sämtliche Erlöse

fließen ausschließlich in die Renovierung der Gebäude.


Es gibt nur 108 Lose zu je Euro 33,--!


Die Ziehung findet zu Gurupurnima 2011 in Springen statt.


Hauptpreis:

Die Schuhe, mit denen Swami 2011 die heiligen Plätze in Israel besucht hat!


2. Preis

Ein T-Shirt das Swami Vishwananda

besonders gerne und oft getragen hat…


3. Preis

Verbringe 3 Tage während Navaratri 2011,

zwischen 28. September und 6. Oktober 2011, in Swamis Zentrum in

einem Einzelzimmer mit Vollpension…


Und so kannst Du teilnehmen:

Der Verkauf der Lose erfolgt entweder

1. bar im Bhakti Shop im Zentrum in Springen (Mataji Tusti) oder

2. über die Bestellung per Email mit der Überweisung von Euro 33,- pro Los.

Nach dem erfolgten Zahlungseingang erhälst Du eine/mehrere Losnummer/n zugeteilt.

Email: tombola@bhaktimarga.org

Bitte Emails in Englisch oder Deutsch.

Bankverbindung:

Konto: Bhakti Event GmbH

Konto Nr.: 200 282 891

BLZ: 500 50 201, Frankfurter Sparkasse

IBAN: DE295005 0201 0200282891

BIC: FRASDEFFXXX

Zahlungszweck: Tombola



22. Mai 2011

Grüsse von Swamiji

Wir haben eben folgendes eMail von Ymunashree* erhalten, und würden es Euch allen gerne zugänglich machen:


Jai Gurudev all Ihr Lieben - SHALOM!
viele Grüsse von Swamiji auf dem Weg von Bethlehem nach Galiläa zur Taufe diesen Nachmittag!
Alles läuft prima - die Gruppe ist toll und wir erleben zusammen eine intensive Zeit!!
Wir grüssen Euch alle herzlich




See Genezareth (auch Galiläisches Meer genannt "Sea of Galilee")


"Skyline" von Bethlehem


* Yamunashree organisiert externe Anlässe mit Swamiji, wie zum Beispiel die derzeitige Pilgerreise nach Israel







29. April 2011

Die Begrüssung nach dem Osterfest



Christos Anesti! Alithos Anesti!

Vor einigen Tagen feierten wir das „Fest der Feste“ im orthodoxen spirituellen Kalender: Ostern.

Weit über 200 Gäste kamen zu Besuch, viele aus Russland und Polen, aber auch aus vielen anderen Ländern wie Frankreich, England, Tschechien, Serbien, Kroatien, Schweiz, Italien, Portugal und selbstverständlich auch Deutschland. Nimmt man den Ausdruck in ihren Gesichtern und die zahlreichen Rückmeldungen als Massstab, genossen sie ihre Zeit nicht nur sehr, sondern wurden von den Zeremonien in unserer süssen kleinen Kapelle von Shree Peetha Nilaya in Springen tief berührt.

Wie Ihr vielleicht schon wisst grüssen sich die Menschen in christlich-orthodoxen Gegenden dieser Welt nach Oster-Samstag, wenn das heilige Licht vom Altar rausgebracht wird und nach Mitternacht durch die damit entzündeten Kerzen der Gläubigen aus der Kirche strömt, mit Christos Anesti“* (griech.) = Christus ist auferstanden! und der Gegrüsste antwortet mit „Alithos Anesti“ = Wahrlich er ist auferstanden!*.

Was Ihr vielleicht nicht wisst ist hingegen dies: In den Tagen nach Ostern grüssen sich die Menschen weiterhin statt mit den üblichen Grussformeln („hallo“) mit „Christus ist auferstanden!“ und wiederum antwortet der Gegrüsste mit „Wahrlich er ist auferstanden!“. Es ist die übliche Gruss- und Grussantwort während 40 Tage nach Ostern (bis zum Tag der Himmelfahrt).
Es ist eine schöne Weise sich an Ostern und dessen Kernbotschaft zu erinnern, und trägt den süssen Duft des „Fest der Feste“ weit über die ersten Stunden hinaus, nachdem die Menschen nach Ostern nach Hause zurückkehren und von ihrem Alltagsleben wieder in Beschlag genommen werden.

* auf Russisch: Hristos voskrese! Voistina voskrese!


>> Flickr Photo Album von Ostern 2011 in Shree Peetha Nilaya

Youtube Video mit Diashow und Live Aufnahmen aus der Kapelle während Ostern 2011:





17. April 2011

Im Vorbeigehen..

Oft berichten wir über grössere Anlässe in denen Swami Zeremonien und Kurse durchführt, Satsangs und Darshans gibt, Einweihungen vornimmt, usw. Doch abseits der Aufmerksamkeit eines grösseren Publikums findet im "Alltag" ganz viel Kleinarbeit statt.

Es ist immer wieder faszinierend Swami zu erleben, wie er im Vorbeigehen mal kurz ein wichtiges "Teaching" (Lektion) für einen oder mehrere Schüler gibt. Denn auch wenn Swami nach aussen oft locker daherkommt, er ist sozusagen verdeckt immer am Arbeiten. Und seine Lektionen sind manchmal so subtil und so gut in scheinbare Belanglosigkeiten verpackt, dass man sehr wachsam sein muss und genau hinhören muss, um den entscheidenden Satz oder das entscheidende Wort nicht zu verpassen.
Oder dann sagt er was ganz Klares, was aber für unseren Verstand im ersten Moment keinen direkten Sinn ergibt. Der Schüler ist dann gefordert, sofern er dafür offen ist, tiefer nach innen zu schauen, und nach der eigentlichen Botschaft Ausschau zu halten. Diese Art zu lehren ist zwar für den Schüler anspruchsvoller, aber im Erfolgsfall wesentlich effektiver, als wenn Swami seine Lehr-"Pointe" explizit auf dem Tablett servieren würde.

In diesem Fall hier vor ein paar Tagen in Shree Peetha Nilaya Springen ging es um die Themen "Stolz", "Demut" und "Zusammenarbeit". Und darum, dass wenn wir im Aussen und im Anderen etwas sehen und erkennen, was uns stört (und wir uns darüber ärgern), wir es in uns tragen. Auch dann wenn wir nach weltlichen Masstäben betrachtet uns zurecht beschweren (könnten), sollten wir die grössere Lektion beherzigen, nämlich in der Demut zu bleiben und nicht zu urteilen.

Swami meinte hierzu: "Mit Stolz gewinnt man gar nichts, mit Demut alles."

10. April 2011

Darshan in Springen

Swami Vishwananda sprach unter Anderem über Lord Ram's Geburtstag nächste Woche (Dienstag).
Er sagte es sei förderlich, an diesem Tag Vormittags zu fasten, zu schweigen und innerlich das Mantra:

"Sri Ram, Jai Ram, Jai Jai Ram"

zu wiederholen.

Wenn man seinen Ishtadev kennt, dann ist diese Zeit eine besonders kraftvolle Zeit um eine Verbindung zu ihm aufzubauen und um Unterstützung von ihm zu erlangen.

Er erzählte, dass manche Menschen ihn nach ihrer "Ishtadevi" fragen und sagte: "Zu einem Ishtadev gehört immer automatisch der weibliche Aspekt. z.B. Shiva, in ihm ist automatisch Parvati enthalten usw."

7. April 2011

Besuch der Kirche in Lüttich

Auf der Rückfahrt von Maastricht machte SwamiVishwananda noch einen Abstecher nach Liege (Lüttich).
Hier war St. Lambert (Hl. Lambertus, 635-705) Bischof von Maastricht.

6. April 2011

Satsang in Den Haag

Gestern gab Swami Vishwananda einen Satsang in dem Krishna Temple in Den Haag.

Zuvor war er bei einem Radio Interview. Es wurden ihm viele Fragen gestellt, auch über das Materialisieren, und der Moderator fragte ihn (live) ob er ihm bitte etwas materialisiert. Swamiji erklärte ihm, dass es einen Grund hätte, wenn er jemanden etwas gibt und ging nicht weiter darauf ein. Später, als das Interview fertig war, materialisierte er aber dann doch etwas für den Moderator. Der stand mit offenem Mund da, und schaltete im nächsten Moment das Mikrofon wieder an und berichtete völlig aufgeregt von einem Wunder das er gerade erlebt hatte.

5. April 2011

Abishekam in Maastricht

Heute Nachmittag zelebrierte Swami Vishwananda ein Shiva Lingam Abishekam. Krishna war auch da. ;-)


Swami Vishwananda sagte heute auf dem Darshan:

"In einer Woche ist Lord Ramas Geburtstag (Ram Navami). Jetzt ist die Zeit um Ramas Name zu rezitieren. Lord Rama ist die Inkarnation von Mitgefühl. Er kam vor 10.000 Jahren um uns zu lehren dass wir durch die ehrliche Ausübung unserer Pflichten das Göttliche erreichen können. Glaube daran, dass Gott dich hier und jetzt an den richtigen Ort gesetzt hat um ihn zu verehren und es ist an Dir ihn in dir selbst zu suchen."


4. April 2011

Darshan in Brugge

Es war ein anstrengender und wunderschöner Tag:
Früh aufgestanden, (6am) - dann 3 Std Fahrt nach Brugge, Aufbau der Instrumente und Technik, Soundcheck, Leute kamen, Swamiji kam: Darshan
Swami war etwas tricky: er war zeitig da und ging schon in den Saal obwohl noch das Gurustotram gesungen wurde und Blüten über seine Padukas gestreut wurden - dies wurde dann kurz unterbrochen und er setzte sich auf seinen Platz und es ging weiter... Es scheint so dass er diese kleinen schelmischen Einlagen liebt...

Dann begann ein sehr relaxter Darshan mit ca 200 Gästen.
Anschließend ging er noch in ein Privat Haus um ein Yagna zu machen.

2. April 2011

Darshan in Amsterdam

Heute Nachmittag fand in einer theosophischen Kirche in Amsterdam der erste Darshan der "Tulpen Tour" statt.
Die Kirche war bis auf den letzten Platz besetzt und die Stimmung war wunderbar.
Swamiji sprach, wie könnte es anders auch sein, über die Liebe. Unter anderem sagte er, dass das Herz (Chakra) gar nicht anders kann, als geöffnet zu sein!

Morgen geht's dann in aller Herrgottsfrühe nach Brügge um alles für den Darshan dort vorzubereiten, der dann um 13 Uhr stattfindet.



29. März 2011

Swamiji "googelt" nach Heiligen

Gestern Abend saß Swamiji lange vor dem Computer und hat nach verschiedenen Heiligen gegoogelt. Besonders begeistert hat ihn die Kapelle von St. Theodora in Griechenland (Pelepones). Sie lebte im 10. JH.
Als sie starb, betete sie: " Lass meinen Körper eine Kapelle werden, mein Haar ein Wald von Bäumen und mein Blut eine Quelle um sie zu wässern."
Und genau so ist es gekommen. Es ist unerklärlich, wie die kleine Kapelle das Gewicht der Bäume tragen kann.



25. März 2011

Swami Vishwananda erzählt:


"Mein Cousin Ravi liebt die Göttliche Mutter sehr. Ihr kennt alle Kali? Sie sieht sehr furchteinflößend aus, aber Ihr Inneres ist sehr mild und liebevoll. Eines Tags erschien ihm Kali und er hatte große Angst. Sie sagte: 'Warum hast du Angst? Ich bin die Mutter, du mußt dich nicht vor mir fürchten!' Sie segnete ihn und sagte: 'Morgen werde ich dir begegnen, aber es ist dir überlassen, ob du mich erkennst!'
Mein Cousin Ravi kam in große Schwierigkeiten und rief mich an: "Wie soll ich sie erkennen? Was ist wenn ich sie nicht erkenne?" Ich half ihm ein wenig: "Es ist Deine Sache sie zu erkennen, aber ich kann dir einen Tip geben: verbeuge dich vor jedem weiblichen Wesen das Dir begegnet und sehe in ihr die göttliche Mutter!"
Er wußte dass dies eine große Herausforderung war! Die Vorstellung, dass er sich in der Stadt, auch auf der Straße, vor allen Frauen verbeugte, war lustig, und er erzählte später von den verschiedenen Reaktionen, der Frauen.
Am Ende des Tages kam die göttliche Mutter wieder zu ihm und sagte: 'Du hast den Test bestanden. Du hast mich in allen Frauen gesehen und du hast meinen Segen bekommen!'
So, was bedeutet das? Du weißt nicht in welcher Form dir die göttliche Mutter begegnet! Wir denken, sie muß so oder so aussehen! Nein, Du wirst sie nicht an ihrer äußeren Form erkennen, nur dein Herz kann sie wahrnehmen. Das ist die Verbindung, die wir zu Gott suchen sollten, nicht nach unseren Gedanken und Vorstellungen, sondern von unserem Herzen aus!"


24. März 2011

Zur Zeit...

Zur Zeit findet hier im Zentrum ein Kurs für 20 angehende Atma Kriya Lehrer statt. Schon direkt nach ihrer Anreise wurde die Gruppe angewiesen, zu schweigen. Sie nahmen es alle sehr ernst und für uns "Anderen" war es mit einem Mal sehr deutlich zu spüren, wie die Energie stieg. Die Mahlzeiten wurden weitestgehend von allen in Stille eingenommen. Wir alle haben das Gefühl dass Babaji sehr päsent ist.
Zudem kam die Einweihung des neuen Swamis dazu und weitere Herausforderungen. d.h.- rund um uns herum ist gerade ganz schön viel los, was in uns drin natürlich auch viel bewegt. Manchmal schlendert Swamiji durch die Eingangshalle, spricht mit dem Einen und dem Anderen ein paar "belanglose" Sätze und katapultiert gleichzeitig noch mit einer kleinen Handbewegung einen Weiteren in den nächsten Prozess...

Unglaublich, wie Swami all das managed und dabei gibt er sich ganz ahnungslos.

23. März 2011

Ein neuer Swami


Gestern hat bei wunderschönem Frühlingswetter Swami Vishwananda einen weiteren Devotee in die Swami Familie aufgenommen.
Es ist Shash aus Durban /SA und er heißt jetzt neu:

Swami VishwaChakraDharAnanda


Damit sind es mit:


Swami VishwaVijayAnanda
Swami VishwaAnashuyAnanda
Swami VishwaKuruNandhanAnanda
Swami VishwaParanthapAnanda
5 Swamis.

20. März 2011

Sri Chaitanya Jayanti

Wir widmeten in Shree Peetha Nilaya, Springen, unser gestriges Morgengebet Sri Chaitanya, dem "goldenen Avatar". Denn es war sein Erscheinungstag, genannt "Sri Chaitanya Jayanti". Chaitanya, auch Gauranga (der Goldfarbene) genannt, ist eine Inkarnation von Krishna und Radha in einer Person. Mehr über Sri Chaitanya in Kürze.

Hier zwei Bilder von unserem Altar nach dem Gebet, in welchem wir nach langem wieder einmal das wunderschöne Gaura Aarti singen konnten. Weitere Bilder finden sich auf Facebook in Swami's Profil: http://www.facebook.com/sri.swami.vishwananda




Übrigens: Swami hat parallel einen Tempel in Szczecin/Polen eingeweiht zu Ehren von Radha Krishna :).

18. März 2011

Berlin Darshan - Live Update


Die ersten Bilder vom Darshan in Berlin sind bei uns eingetroffen.

Über 300 Gäste haben es in Halle der Freien Waldorfschule Kreuzberg geschafft. Viele Freunde auch aus Polen (ein herzliches "cześć!"). Die Atmosphäre soll sehr schön sein.

Swami sprach über die vier Formen des Yoga: Karma, Bhakti (Anm. der Blog Red.: the best! ;)), Jnana & Raja Yoga - und dass jeder seinen eigenen Weg zu Gott finden müsse.


Theoretisches Wissen

Swami hat Zugriff auf ein großes Wissensreservoir. Er ist ununterbrochen in Verbindung mit der spirituellen Welt, aber er spricht nicht oft darüber. Ich habe ihn oft bearbeitet mehr zu erzählen indem ich viele Fragen gestellt habe. Swami erklärt den Leuten sehr geduldig, immer und immer wieder, dass er nicht möchte, dass wir uns auf Phänomene konzentrieren, sondern auf die allerwichtigste Quelle all der Phänomene des Lebens: Gott und die Liebe für Ihn. Er rät den Menschen, dass es besser für sie wäre, anstatt theoretisches Wissen anzusammeln, die Liebe und Sehnsucht zu Gott in ihren Herzen zu kultivieren. Er rät den Menschen: “Wenn du dein Herz mit Liebe für Gott füllst und in der Lage bist, dich auf das Göttliche einzustimmen, wirst du wahres Wissen erlangen das man nicht in Büchern und Theorien findet.“
Pritalananda