
6. Januar 2012
Über Swami Vishwananda

15. August 2011
Das schönste Geschenk

Dieses süße Cartoon Buch bekam Swamiji zu Gurupurnima geschenkt. Er hatte viel Spaß beim Lesen der Geschichte von dem verzweifelten Kater Mooch der am Ende aber doch Frieden fand:
Es war ein besonderer Tag und Mooch wollte seinem Freund Earl ein Geschenk machen. Aber was sollte er ihm geben? Er hatte eine Schüssel. Er hatte ein Bett. Er hatte einen Kauknochen. Er hatte ALLES!
Mooch überlegte und überlegte... Was kann man jemanden schenken der schon alles hat?
NICHTS!
Er würde Earl NICHTS schenken. Aber in dieser Welt, die so angefüllt ist mit vielen Dingen, wo konnte er NICHTS finden?
Mooch hörte oft Frank sagen: "Es gibt NICHTS im Fernsehen". Aber was Mooch auch wusste: es gab immer etwas im Fernsehen.
Mooch hörte oft Doozy und ihre Freunde sagen: "Ich habe NICHTS zu tun". Aber was Mooch auch wusste, jeder machte immer irgendetwas.
Milly kam vom Laden nach Hause und sagte: Es gab NICHTS zu kaufen".
Also ging Mooch einkaufen! Mooch ging alle Gänge im Supermarkt rauf und runter. Er fand viele, viele Dinge. Das letzte DIES und das neueste DAS... aber NICHTS war nicht zu kaufen.
So ging Mooch nach Hause und setzte sich auf sein Kissen und saß einfach nur so da, wie das Katzen oft tun.
Und während er nicht mehr NICHTS suchte fand er NICHTS!
Er ging, holte eine Schachtel und packte NICHTS hinein. Dann dachte sich Mooch, "Vielleicht verdient Earl mehr als das?"
Also holte er eine größere Schachtel. "Jetzt gibt es viel NICHTS"
"Für mich?" fragte Earl. "Mooch, du mußtest mir NICHTS schenken!"
„Wer hat es ihm erzählt?" dachte Mooch. Earl öffnete Moochs Geschenk. "Da ist NICHTS drin" sagte Earl.
"Jaa!" sagte Mooch. "Nichts..... aber ich und Du"
Mooch und Earl saßen einfach nur so da und freuten sich am NICHTS und an ALLEM!
(Patrick McDonnell)
24. März 2011
Zur Zeit...



23. Dezember 2009
Wunderbar!
12. Dezember 2009
In Gedanken...
3. Dezember 2009
Das Universum
26. November 2009
Weiß er, was ich denke?
24. November 2009
Die Blüte
Als dann später alle nach und nach aufstanden und den Raum zwischen Tempel und Kapelle verließen, sah ich aus der Distanz, wie Swamiji im Gang stand, mit einer letzten Blüte in der Hand. Wieder gab ich dem Impuls nicht nach, mich rasch nach vorne zu „drängen“, um diese letzte Blume zu erhalten, so dass ich mit leichtem Bedauern zusah, wie auch dieses Geschenk an jemand anderes ging. 22. Oktober 2009
Ganesha und Hanuman
Als Swami Vishwananda 2002 den Shirdi Sai Tempel in Mauritius errichtete, beschäftigte er sich viel mit der Einrichtung des Tempels und stellte Überlegungen an, wo er welche Murtis aufstellen würde. Da erschienen ihm einmal nachts Ganesha und Hanuman, beide riesig, und baten ihn darum, doch auch einen Platz in diesem Tempel zu bekommen. Swamiji sagte: "Ohh, ihr seid beide viel zu groß, soviel Platz ist da nicht" da schrumpften sie beide etwas kleiner und wiederholten ihre Frage. Swamiji sagte: "Ihr seid immer noch zu groß!" Das ging ein paar mal so weiter. Swami erzählte: "Es war lustig, am Anfang hatten sie beide eine ganz mächtige Stimme und je kleiner sie sich machten, desto höher wurden die Stimmen." Am Ende waren sie klein genug und fragten wieder , diesmal mit fast einer Micki Maus Stimme: "Passen wir jetzt in Deinen Tempel?" "Ja," antwortete Swamiji, "jetzt finde ich einen Platz für Euch!" Am nächsten Morgen kamen einige Devotees zu Besuch und brachten ihm exakt diese beiden Statuen in der gleichen Größe und Haltung in der sie ihn Nachts besucht hatten.Kamalika, SA, (Das Bild ist von der Eröffnung der Shirdi Sai Tempels 2002)
31. August 2009
Eine kleine Lektion
26. August 2009
Ich bin kein hoffnungsloser Fall!
20. August 2009
"Oh my cloud coloured Christ"
Ich ging also zu den Musikern, und der Harmoniumspieler drehte mir sein Instrument entgegen. Ich sang das Lied, das Swamiji sich gewünscht hatte.
Nach dem Darshan, die meisten Leute waren schon gegangen, kam eine ältere Dame zu mir: „Mein Guru ist Jesus Christus. Ich habe den ganzen Abend darauf gewartet, ein Lied für meinen geliebten Meister zu hören! Vielen Dank für das Lied! Für mich stellte es die Verbindung zwischen Krishna und Christus her!“ Als ich der Dame sagte, dass Swami Vishwananda mich darum gebeten habe, ’Oh my cloud coloured Christ’ zu singen, war sie sehr berührt.
18. August 2009
Ihm entgeht nichts!
Einen Tag später, morgends, saßen wir im großen Wohnraum und Swamiji trank schweigend seinen Tee. Dann plötzlich lachte er, schaute zu mir und fragte: "Warum hast du letzte Nacht so fürchterlich geschrien?" Ich schaute ihn an - und erwiederte, daß ich nicht geschrien habe. "Doch", sagte Swamiji "und wie du geschrien hast!" Lachte und nickte mit dem Kopf.
Mir wurde ganz heiß, verwirrt flog ich mit meinen Gedanken durch den letzten Abend, und dabei blieb mir plötzlich der Atem stehen, ich fragte: "Meinst du um 3 Uhr in der Nacht?" Swamiji nickte lachend heftig mit dem Kopf. Ich war fassungslos! Swami lachte, und lachte... - In der vergangenen Nacht tobte ein Orkan mit Blitzen von allen Seiten über den Steffenshof, es war wie Weltuntergang. Ich hatte einen Schlafplatz im Dachgeschoß, mit zwei Anderen, die tief und fest schliefen. Gegen 3 Uhr als der Sturm um das Haus wirbelte, ging ich ans Fenster und schrie immer wieder stumm den Windgott Vaju an und alle Elemente, die für den Orkan und die Blitze zuständig waren: Sie sollten es ja nicht wagen, auch nur einen Ziegel oder irgend etwas am Steffenshof zu zerstören! Ja, es stimmte, ich schrie ....! so erteilte mir Swamiji die Lektion, dass er alles weiß und ihm nichts entgeht.
2. August 2009
Was ist Bhakti / Hingabe
Ich bin eigentlich eher zurückhaltend damit, über meine Erlebnisse mit meinem Guru Sri Swami Vishwananda zu sprechen, doch dies folgende Erlebnis, das er mir geschenkt hat, hat mir kristallklar gezeigt, wer er wirklich ist und darum möchte ich es gerne mit Euch teilen.Eines Tages kam für mich die Frage auf, was Bhakti, die Hingabe an das Göttliche, wirklich ist. Was bedeutet es, sich ganz und gar hinzugeben? Wir singen und beten, tanzen und weinen zu Gott doch ist all dies wirklich Bhakti oder einfach emotionaler Ausdruck von Gefühlen und Wünschen? Was ist der Unterschied zwischen Bhakti und Emotionalität?
Mit dieser Frage trug ich mich eine Weile herum, bis es mir so dringend wurde darauf eine Antwort zu erhalten, daß ich mich an Guruji wendete. Ich fragte ihn, ob ich ihm eine Frage stellen dürfe. Er antwortete, ja, aber nur wenn es eine spirituelle Frage sei. Aus irgendwelchen Gründen fühlte ich mich damit nicht angenommen, sagte noch ja, es sei schon eine spirituelle Frage aber ging dann weg ohne meine Frage zu formulieren.
Als ich danach in mein Zimmer kam und mich hinsetzte, um über diesen Austausch mit Swamiji zu reflektieren, wurde ich mit einmal in einen anderen Zustand enthoben und ich hatte ein inneres Erlebnis von Hingabe, das so intensiv war, daß die Grenze zwischen mir und dem Göttlichen aufgehoben wurde. Guruji hat also nicht nur meine Frage gekannt, ohne daß ich sie ausgesprochen hatte, er hat mir auch die Antwort darauf in Form eines Erlebnisses geschenkt, das ohne das Entgegenkommen Gottes niemals möglich gewesen wäre. Prajna / Springen
13. Juli 2009
ER weiß alles und ließ es uns auch einmal wissen
Im Oktober, November und Dezember 2004 gab Swamiji mehrere Darshans in Deutschland und Holland. Wir reisten zu allen Darshanen und luden Ihn immer wieder ein, auch zu uns zu kommen – und dann, im Dezember 2004, kam Er zu uns nach Hause. Wir holten Ihn vom Flughafen ab, Er war in Begleitung einer Devotee. Zu Hause bereiteten wir Tee und nahmen am Esstisch im Wohnraum Platz. An einer Wand dieses Raumes befindet sich ein langes Bücherregal. In einigen Regalfächern stehen die Bücher in zwei Reihen hintereinander. Swamiji war still ... wir auch ... Wir warteten bis Er mit uns sprach. Swamiji durchbrach die Stille und forderte die Ihn begleitende Devotee auf, sie möge bitte zu dem Regal gehen, im untersten Fach das erste Buch links aus der Bücherreihe nehmen und das dahinter stehende Buch herausnehmen – denn dies sei das meistgelesene Buch von allen ...Sie tat, wie Er sagte, holte das hinterste Buch hervor und legte es vor Ihn auf den Tisch. Das Buch war abgegriffen. Sah zerlesen aus. Er blätterte es durch – man konnte sehen, wie einzelne Passagen, bestimmte Sätze x-mal mit verschiedenen Farben angestrichen waren ... Ohne hoch zuschauen, wiederholte Er, während Er das Buch durchblätterte, noch einmal, dass dies „das am meisten gelesene Buch hier im Hause sei“ – und dann schaute Er zu mir ... Genau, niemand außer mir konnte das wissen, denn dieses Buch war das Buch meiner Bücher: „Paramahansa Yogananda – Autobiographie eines Yogi“, und nur ich wusste, wie oft ich es in mehr als fünfzehn Jahren gelesen hatte ... Er ließ uns Seine Allwissenheit wissen und erfahren. In unendlicher Dankbarkeit bleiben wir an Seiner Seite.
G.
11. Juli 2009
Eine kleine Teegeschichte

10. Juli 2009
Wir erfahren Swamis Allwissenheit.
wir öfters mit der ganzen Familie dorthin. Eines abends, als ich mit einem nassen Tuch denFußboden in der Küche aufwischte, rutschte ich aus und stürzte unglücklich auf mein linkes Knie. Am nächsten Morgen war das Knie dreimal so dick wie normal, schmerzte fürchterlich, und ich konnte es kaum mehr bewegen. Da wir noch einen Reise zu einem Tempel machen wollten, kümmerte ich mich nicht so sehr um das Knie und ertrug die Schmerzen.
In Europa angekommen empfahlen mir die Ärzte, das Knie sofort operieren zu lassen. Es war Oktober 2004, und wir hatte einen Interviewtermin mit Swami Vishwanada in Italien. Dieser Termin war uns wichtiger als weitere Knie-Untersuchungen, zumal wir wussten, dass mein Mann beruflich nach Japan versetzt werden sollte. Als wir Swamijis Interviewraum betraten, wollte ich mich der indischen Tradition gemäß – als Zeichen der Verehrung und des Respekts – gerne vor Ihm verbeugen, aber wegen der Knieverletzung ging das nicht. Mein Knie war unter einer weiten Hose versteckt und laufen konnte ich gut, nur nicht das Knie abwinkeln. Ich wollte mich für mein Verhalten entschuldigen und sagte: „Swamiji, ich….“Swamiji unterbrach mich und sagte: „Ich weiß, ich weiß alles. Ich weiß, was in Indien mit deinem Knie geschehen ist…“So erlebten wir Seine Allwissenheit. Danke Swami Vishwananda.
Familie Bardini, Italien
Swami Vishwanandas Allwissenheit
Das gilt immer noch, auch fünf Jahre später.
8. Juli 2009
Swamiji's Allwissenheit
David Reuschel, München.