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7. April 2014

Darshan in Losone, Tessin CH, am 6.4.2014



Gestern Nachmittag war der dritte und letzte Darshan auf Swami Vishwananda's "Schweiz-Tour"

Diya berichtet: 



"Er kam auch hier in der Schweiz eine Stunde zu spät aber dann gab er einen unbeschreiblichen und wunderschönen Darshan. Er sprach lange über Radha's Herrlichkeit und erklärte uns wie wichtig unsere tägliche Sardana (spirituelle Übung) sei. 


Es kamen weit über 500 Besucher und da der Platz in der Halle nicht für alle ausreichte, wurde der Darshan in zwei Runden aufgeteilt. 




Er nahm sich Zeit für jeden, beantwortete Fragen und segnete Murtis und Malas. Auch an diesem Abend wurde es wieder spät dennoch ging jeder beglückt nach Hause. 


5. April 2014

Darshan in Ins, Schweiz am 4.4.2014



Nach einem Tag Ruhe ging es auf der Schweizer Darshan Tour weiter nach Ins, nahe dem Neuenburgersee. Ungefähr 400 Leute strömten in die wunderschön dekorierte Darshan Halle.




Swami stimmte wie in Rheinfelden als erstes einen einfachen Radhe Krishna Bhajan an und forderte alle auf, laut mitzusingen. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten und mit Hilfe von Swamis Anleitung sangen zum Schluss alle kräftig mit.


Guruji fing seine Rede mit einer Frage an, die ihm vor kurzem gestellt wurde: „Wie kommt es, dass man in lang vergangenen Zeiten mit Mantren grosse Wunder wirken konnte und dies heute nicht mehr so ist?“ 


Swami Vishwananda erklärte, dass früher die Leute eine starke Liebe verspürten, wenn sie das Guru Mantra erhielten. Heute fehlt das Vertrauen und der Glaube. Die Haltung der Menschen heute ist so: Guruji bitte gib mir ein Mantra – schnell, mein Taxi wartet, ich muss gehen. Und dann gehen sie zu einem anderen Meister und sagen: „Ich liebe dich auch, bitte gib mir ein Mantra“, und häufen so Mantren an. Wie kann so das Mantra seine Wirkung entfalten?


Vor tausenden von Jahren haben die Menschen dasselbe Mantra gesungen wie wir vorher (beim Bhajan). Der Unterschied ist jedoch, dass die Menschen damals grosse Liebe und Demut in sich spürten. Ein Mantra zu erhalten, ist leicht, aber was wir damit machen und wie wir damit arbeiten, ist eine andere Sache.


Bevor ein Meister ein Mantra vergibt, schaut er, ob die Person reif dafür ist. In vergangenen Zeiten war es eine grosse Ehre, ein Guru Mantra zu erhalten und man musste für mindestens 12 Jahre zunächst dem Guru dienen und selbst dann war es nicht sicher, ob man ein Mantra erhielt. 
Dazu erzählte uns Swami dann die Geschichte von Dukhi Krishna beziehungsweise Prabhu Shyamananda. 


Bereits als kleiner Junge wollte Dukhi Krishna nichts anderes, als seinem Meister dienen. Im Alter von 14 Jahren ging er zu seinem Meister, der ihm eine einzige Aufgabe gab, nämlich die Pflanzen im Ashram zu wässern. Jeden Tag musste er weite Wege gehen und Wasser in einem grossen Tonkrug auf dem Kopf hin- und hertragen. Diese Aufgabe erfüllte er mit so grosser Liebe und Hingabe, dass er nicht einmal bemerkte, wie der schwere Tonkrug ihn am Hinterkopf verletzte. Die Wunde entzündete sich so stark, dass sogar Maden und Würmer herauskamen. Doch in seiner Liebe bemerkte Dukhi Krishna dies gar nicht. Eines Tages begegnete er seinem Meister, der sah, wie Würmer aus der Wunde traten. Erst als der Meister ihn darauf ansprach, realisierte Dukhi Krishna seine Verletzung. Daraufhin legte der Meister ihm die Hand auf den Kopf, heilte ihn und erklärte, dass seine Aufgabe im Ahsram nun erfüllt sei und er nach Vrindavan gehen solle. 


Dort übernahm Dhuki Krishna die Aufgabe, eine ganz bestimmte Strasse zu fegen. Diese Strasse führte zu dem Platz, wo bis heute der Raslila-Tanz von Krishna und den Gopis stattfindet. Eines Tages fand Dukhi Krishna dort ein Fusskettchen, das so wertvoll war, dass es nur einer Königin gehören konnte. Die einzige Königin in Vrindavan jedoch ist Radharani. Radha, zurück in der himmlischen Welt, bemerkte, dass ihr Fusskettchen fehlte, schickte eine Gefährtin zu Dukhi Krishna, um das Fusskettchen zurück zu erbitten. Aber Dukhi Krishna verlangte, dass die wahre Besitzerin selbst kommt, um das Kettchen wiederzuerlangen. Und so kam Radharani, verkleidet als einfaches Dorfmädchen, zu Dukhi Krishna. Er jedoch wollte ihr das Kettchen nur zurückgeben, wenn sie sich ihm in ihrer wahren Form offenbart. Radha, die die Liebe und Hingabe in Dukhi Krishna sah, zeigte sich ihm in ihrer  göttlichen Form, gab ihm den Namen Shyamananda und setze ihm ihren Fuss auf die Stirn, was einen Abdruck hinterliess. Dieser Abdruck ist der Punkt, den wir im Tilak tragen, der den Guru repräsentiert. Denn es war die Gnade und göttliche Führung des Gurus, die Dhuki Krishna an den Punkt brachte, dass er die Vision von Radharani haben konnte. Erst wenn wir die Vision des Göttlichen erfahren haben, haben wir das Ziel des Lebens erreicht.



Nach dieser schönen Geschichte fing der Darshan recht spät an und dauerte bis 01.30h morgens. Anschliessend fand bei Marie und Cliven Tirvengadum aus Mauritius für alle Helfer ein Essen mit mauritianischen Gerichten statt, so dass sich Guruji wie zu Hause fühlte.


3. April 2014

Darshan in Rheinfelden, Schweiz, 2. 4. 2014




Nach etwas mehr als zwei Jahren besucht Swami Vishwananda wieder die Schweiz. Erster Halt auf der Darshan Tour war Rheinfelden (in der Nähe von Basel). Der Darshan fand in einer wunderschönen Halle direkt am Rheinufer bei frühlingshaftem Wetter statt. 


Wie immer zu Beginn stimmte Swami VIshwananda einen Bhajan an, erkannte aber bald, dass es für die ungefähr 350 Besucher nicht ganz einfach war mitzusingen. Swami entschied daher, einen einfacheren Radha Krishna Bhajan zu singen. Er erklärte, dass Radharani, die ewige Gefährtin Krishnas, die Verkörperung der Hingabe in jedem von uns ist. Sie befindet sich in jedem von uns tief im Herzen, auch bei den Tieren. 
Dazu erzählte uns Swami eine Geschichte. Sie handelte von einem Weisen, der mit seinen Schülern durch die Lande zog und Satsangs zum Bhagavatam hielt. Wo auch immer er hinging, kamen unzählige Menschen, um ihm zuzuhören. Eines Tages befanden sie sich in einer sehr abgelegenen Gegend und der Meister sagte: "Heute gehen wir in den Wald und geben Satsang." Die Schüler waren entsetzt, denn für wen sollte er Satsung halten, und ausserdem war der Wald dafür bekannt, dass dort viele wilde Tiere lebten und Diebe ihr Unwesen trieben. Aber der Meister war fest entschlossen, Satsang im Wald zu geben, mit den Tieren und nicht mit den Menschen. 


Der Meister überliess es den Schülern mitzukommen. Natürlich folgten sie ihrem Meister in den Wald und dachten sich, falls wir im Wald mit dem Meister sterben sollten, dann erreichen wir sicher den Himmel, denn mit dem Meister zu sterben, ist ein Segen. 


Sie gingen tief in den Wald und der Meister fing an, laut die Gita zu rezitieren. In dem Moment hörte man ein lautes Brüllen und ein Tiger erschien aus dem Dickicht. Die Schüler erschraken sich fürchterlich und dachten, dass ihre letzte Stunde geschlagen hatte. Doch der Meister ging auf den Tiger zu, streichelte ihm über den Kopf und flüsterte ihm das Guru Mantra ins Ohr, das er dem Tiger in einem früheren Leben bereits gegeben hatte. Der Tiger wusste nicht darum, aber der Meister wusste es. Doch in dem Moment, wo der Meister ihm das Guru Mantra ins Ohr flüsterte, erkannte ihn der Tiger.  Daraufhin verbeugte sich der Tiger vor dem Meister und Tränen flossen ihm aus den Augen. Auch der Meister weinte.  Denn der Art ist die Verbindung zwischen Schüler und Guru, nicht nur in einem Leben, sondern in vielen Leben. Selbst wenn der Schüler auf die Ebene eines Tieres zurück gefallen ist, ist es die Aufgabe des Meisters, den Schüler daran zu erinnern, was das Ziel des Lebens ist. 


Hier hat der Meister den Schüler an die Bedeutung des Göttlichen Namens erinnert. Denn indem man den Göttlichen Namen singt, wird der Geist von den Unreinheiten gereinigt. So sagt auch Krishna in der Gita: "Der dessen Bewusstsein klar ist, wird mich erreichen."


Anschliessend erzählte Swami noch zwei weitere Geschichten, in welchen er die Bedeutung und Grösse der reinen Liebe und Hingabe an Gott aufzeigte. Denn wenn man Gott wahrhaft liebt, dann ist das Herz Gottes mit dem Devotee, und das Herz des Devotes ist mit Gott.

Daraufhin bat Guruji alle Anwesenden mitzusingen, egal ob wir eine gute und schlechte Stimme haben, denn Gott freut sich über die Liebe in unseren Herzen.



Swami stimmte einen Radhe Krishna Bhajan an und begann kurz darauf mit dem Darshan, der bis 00.30h dauerte.



(Danke Kalavati für den Bericht und die schönen Bilder)

1. April 2012

Darshan 31. März


Ein bezaubernder Darshan mit Swami Vishwananda - wunderbare Bhajans, tanzende Menschen - manchmal laut, manchmal leise und besinnlich - und das alles in Gegenwart von Swami Vishwananda ....Liebe pur!




18. März 2012

Darshan in Brasilia



Etwas ausserhalb der futuristischen Hauptstadt in einem kleinen Zentrum (Spa-Balsamo) fand der fast Open-air Darshan statt. Leider hatten wir ausgerechnet in diesen Tagen Regen und am Abend war es recht kühl.


Die tausenden von Stadt-Lichter unterhalb der Darshan Halle funkelten wie Sterne und die vielen freudigen Gesichter während des Darshans erhellten den Raum!


130 freudige Brasilianer konnten Swami bei seiner Rede über die verschiedenen Stadien des Gebetes lauschen und genossen einen sehr langen Darshan (bis 1am) mit ihm.

Wunderbare Bhajans begleiteten ihn durch den Abend und Swami legte noch eine Gesangsrunde mehr nach dem Darshan ein.Danke dem BRASILIA-TEAM!
(Yamunashree)

11. März 2012

Darshan in Puerto Vallarta, Mexico


Yamunashree schrieb:

Wir hatten einen sehr intensiven Darshan mit ca. 400 Personen, wovon fast alle das erste mal einen Darshan mit Swami Vishwananda erlebten.
Swamiji hielt eine sehr lange wunderbare Rede und es wurde sehr spät als der Darshan zu Ende war.
Am nächsten Morgen ging es dann los nach Brasilien.

29. Januar 2012

Darshan



Letztes Jahr schon sagte Swami Vishwananda, dass er jetzt keine Reden mehr vor dem Darshan halten würde- wir wären jetzt dran.
Also hat Pritala (Swami VishwaVijayananda) von seinen Erlebnissen und "Test" erzählt, die Swamiji ihm immer wieder in alltäglichen Momenten stellt. Wie scheinbar kleine Nebenbemerkungen von Swami einen herausfordern und man ganz schön ist Schwitzen kommen kann.

23. Januar 2012

Darshan in Fond du Sac, Mauritius


Im Norden der Insel Mauritius liegt das kleine Städtchen 'Fond-du-Sac.


Hier gab Swami Vishwananda gestern Abend in dem dortigen Shirdi Sai Baba Tempel einen sehr speziellen Darshan.

14. Januar 2012

Darshan in Mauritius

Am Donnerstag abend gab Swami Vishwananda einen Darshan in Mauritius im Sri Ranganath Mandir in Rose-Hill.


Bevor der Darshan begann, erzählte Helen von ihren besonderen Erlebnissen auf ihrem spirituellen Weg.


Nach über einer Stunde Bhajans gab Swami Vishwananda Darshan zu den zahlreichen Menschen die gekommen waren.



31. Dezember 2011

Darshan 30.12.2011

Swami Vishwananda bat
Swami Vishwavijayananda (Pritala)
darum, eine Ansprache zu halten.


Also erzählte Pritala von Erlebnissen die er mit Swamiji hatte. Wer Pritala kennt, weiss dass es immer eine Freude ist, ihm zuzuhören. Das war letzte Nacht auch so. Er erzählte teilweise sehr lebhaft und lustig und nicht ohne eine Portion Selbstkritik von den "Tests" die er bestand oder eben auch nicht!

Swami Vishwananda selbst sprach leider nicht, sang aber einige bezaubernde Bhajans sowohl vor dem Darshan als auch danach.

Diese Folge von Darshans in der Weihnachtswoche war sehr speziell und stark und ein besonderes Geschenk.
Das spüren wir alle.
Danke Swamiji!

(den gesamten Darshan kann man hier anschauen: http://www.ustream.tv/channel/darshan-live?)

30. Dezember 2011

Darshan 29.12.2011

Swami Vishwananda sprach darüber, wie der Meister mit seinem Schüler spricht. Das kann in einem Traum sein, oder durch eine innere Botschaft. In jedem Fall ist das, was der Schüler empfängt, eine sehr persönliche Sache und sollte wie ein Schatz gehütet werden. Man sollte darüber meditieren und es wachsen lassen.
Es heisst in keinem Fall, dass man herumläuft und sagt: 'Swamiji hat mir innerlich das und das gesagt...'


Swamiji kündigte an, dass er im nächsten Jahr zum Darshan keine Ansprachen mehr halten wird. Alles was er in den letzten Jahren gesagt hat sei nachzulesen in seinen Büchern. (in deutsch übersetzt: siehe oben)

Er sagte weiterhin: nächstes Jahr sollten wir viel beten um zu helfen die Negativität umzuwandeln. Allein die Vorstellung, dass 2012 ein schwieriges Jahr wird, kreiert schon viel Angst und Panik, sodass wir wirklich alle helfen sollten in das Positive zu gehen, uns in dem Göttlichen zu zentrieren durch beten, meditieren und Japa machen (wiederholen eines göttlichen Namens)!

(die gesamte Rede kann man hier in englisch hören:
http://www.ustream.tv/recorded/19450409)

28. Dezember 2011

Darshan 27.12.2011

Swami Vishwananda sprach über das glücklich Sein und den inneren Frieden.


Wie kann man ewiges Glück erreichen. Was ist das?
Richtiges Glück kommt nur, wenn Dein Leben spirituell wird.
Z.B.: Was ist ein Familienessen ohne ein Gebet: man sitzt, isst, spricht, lacht vielleicht gemeinsam - fertig. Beginnt man das Essen mit einem gemeinsamen Gebet, ist die Energie komplett unterschiedlich und öffnet uns für ein tieferes inneres glücklich Sein.

Swami Vishwananda hat noch über den spirituellen Stolz geredet und über vieles mehr.
Man kann den ganzen Darshan mit seiner Rede unter folgendem Link anschauen:
http://www.ustream.tv/channel/darshan-live?