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5. Mai 2010

Meine erste Begenung mit Swami Vishwananda

Mit 17 Jahren lebte ich bei Drishti, die damals grade Swami Vishwananda kennenlernte und oft in die Schweiz fuhr um ihn zu sehen und an Events teilzunehmen. Ich dachte mir, dieser Mensch muss etwas besonderes sein, denn manchmal war der Aufenthalt in der Schweiz nur für einen Tag.
Als es hieß Swami sei hier in der Nähe und gäbe Interviews war ich zuerst skeptisch. Ich war damals 17 Jahre alt und „all dies“ war für mich total fremd…Interviews, Darshan ect. In meinem Umfeld kannte ich sonst niemanden der etwas mit Spiritualität zu tun hatte. Drishti machte mir einen Interviewtermin. Ich war so aufgeregt, ich kannte Swami nur von Bildern und Erzählungen, was sollte ich sagen/fragen in solch einem Interview?Die ganze Fahrt gingen mir hunderte Gedanken durch den Kopf und endlich angekommen musste ich auch nicht lange warten auf meine erste unvergessliche Begegnung mit Swami.
Ich betrat den Raum und wurde von so viel positiver Ausstrahlung überwältigt. Ich glaube zurückblickend das ich selbst gar nicht so viel gesagt habe…ich habe einfach dagesessen und ein Strahlen über das ganze Gesicht gehabt. Ich konnte nun verstehen warum man so weit fuhr um Swami zu sehen, auch wenn es nur für 10 Minuten war.
An diesem Tag  fing ich an zu Glauben. Ich fand einen Glauben, der sicherlich für Menschen in meinem Alter ganz und gar nicht normal ist. Ich spürte wie gut es mir tat- Dieser Glaube war weitaus mehr als hilfreich. Oft wenn ich z.B Angst habe, mich unwohl oder unsicher fühle (auch bei Kleinigkeiten) Spreche ich in Gedanken zu Swami, denn ich weiss, er bekommt es mit und hilft mir.
Heute bin ich 27, und ich weiss, ich bin nicht so oft um Swami wie ich es gerne hätte, aber ich stehe im Berufsleben und fühle, Swami weiss wie ich innerlich fühle und er hat Nachsicht.
Wäre mir Swami nicht begegnet, hätte ich eine andere Sicht vom Leben, vom Sein: Eingeschränkt, kommerziell und arm an Wärme und Glauben.
Ich freu' mich dass er mich auf meinem Weg begleitet.
Julia/Idstein

11. März 2010

Ich habe meinen Meister gefunden!

Ich lebe in Italien und hörte im März 2007 über einen Freund von dem Meister Swami Vishwananda. Er erzählte mir von einem Darshan in der Schweiz der in Kürze stattfinden sollte. Ich fühlte mich sofort angesprochen obwohl ich nicht wusste, was ein Darshan ist. Ich nahm den Zug von Italien in die Schweiz und ging direkt zu der Veranstaltung, wo ich auch meine Freunde traf. Die Atmosphäre im Raum war sehr schön und festlich. Es wurden Bhajans gesungen. Ich fühlte mich den Tränen nahe vor Freude, dort zu sein.
Als Swami Vishwananda den Raum betrat, spürte man sofort die hohe Energie. Er fing direkt an mit großer Hingabe zu singen. Anschließend hielt er einen Satsang und sprach über die Hingabe beim Singen: „…Singt den Namen Gottes wann immer es geht! Das wird Euch helfen sich Ihm zu öffnen und Ihn zu lieben! Eure Schwinguing wird immens erhöht! Alleine durch das Wiederholen des göttlichen Namens in Liebe ist es möglich Ihn zu erreichen!“
Jetzt verstand ich, warum ich das Lied: „Oh my Guru come to me“ so sehr mochte! Ich hörte es sehr oft abends vor dem Einschlafen und es war wie ein Gebet! Ich hatte meinen Guru gefunden!
Jetzt fing der Darshan an. In der Warteschlange fing mein Herz immer mehr an zu schlagen. Dann kniete ich vor Ihm, empfing seinen Segen und als er mir die Blüten und das Vibhuti gab, schaute ich in seine Augen… es war ein Blick in die Unendlichkeit! Als ich wieder auf meinem Platz saß war ich voller Glückseligkeit aber im gleichen Moment war ich auch traurig, da ich nicht mehr in seine Augen schaute!
In diesem Zustand blieb ich für lange Zeit: unendlich glücklich und zugleich voller Sehnsucht! Ich wusste, ich hatte meinen Meister gefunden!

19. Dezember 2009

Wie ich Swamiji fand- oder Er mich?


Anfang 2008 habe ich im Internet nach Heiligen gesucht und dabei fand ich Bilder von Swami Vishwananda. Einige der Bilder musste ich mir immer wieder anschauen! Es fühlte sich so warm an und mein Herz war voller Liebe. Tränen kamen, ich war tief berührt. Ich hörte mir Swamijis Lieder an und einige Tage später beschloß ich, dass ich Swamiji gerne besuchen würde. Ich schrieb eine e-mail nach Mauritius und einige Tage später bekam ich die Nachricht, dass er in Deutschland sei und ich ihn dort treffen könne. Einen Monat später fuhr ich auf den Steffenshof wo gerade Swamijis 30. Geburtstag gefeiert wurde. Mit der Begegnung mit Swamiji Vishwananda begann ein neuer Abschnitt in meinem Leben!
Lavanya from Finland

14. Dezember 2009

Der Tag an dem mein neues Leben anfing


Ich bin vor einigen Jahren im Internet auf eine Geschichte über einen jungen Mann namens Visham gestoßen. Ich war sofort fasziniert von diesem wunderschönen Gesicht und der besonderen Ausstrahlung, war aber zu der Zeit noch in der Sai Baba Gruppe und dachte, den Mann würde ich gerne irgendwann mal kennen lernen. Zwei Jahre später stieß ich wieder auf Swami und sah daß es mittlerweile eine Homepage gab und einen Shop in dem ein Video von Swami zum Kauf angeboten wurde.Ich rief dort an um zu fragen in welcher Sprache das Video sei, und eine sympathische Frau namens Drishti sagte mir,es wäre in sehr einfachem zu verstehendem Englisch, und ob ich Swami schon kennen würde oder ihn gerne mal kennen lernen würde. Ich verneinte das erste und sagte dann, ja ich würde ihn schon gerne mal kennen lernen, vielleicht nächstes Jahr mal. Sie lud mich ein in den nächsten Tag zu kommen, Swami sei gerade im Steffenshof und da es keiner wüßte wären auch nicht viel Leute da. Ich entgegnete so spontan könne ich nicht, Termine hier und da,das übliche halt.Drishti bedauerte das und nach ein paar netten Sätzen verabschiedeten wir uns. Kaum hatte ich das Telefon aufgelegt, da bekam ich starkes Herzklopfen und Schmetterlinge im Bauch. Ich dachte komisch wird wohl wieder weg gehen, aber nichts davon. Das Herzklopfen wurde immer stärker und nach einer halben Stunde rief ich wieder an um zu fragen,ob man auch gerufen werden könne. Drishti lachte und meinte, ja das wäre gut möglich.Auf einmal waren alle Termine unwichtig geworden und ich sagte ihr, daß ich dann wohl doch kommen würde. Meinen Mann auf der Arbeit angerufen und ihm gesagt daß ich am nächsten Tag verreisen würde da ich unbedingt diesen Swami kennen lernen müsse, er meinte ein wenig überrascht aber wie immer verständnisvoll, okay mach nur.Am nächsten Tag mit Herzklopfen und voller Freude Richtung Steffenshof gefahren. Dort wurde ich freundlich begrüßt und rund geführt, und als wir grade auf dem Hof waren kam Swami raus und lachte freundlich zu mir rüber.Abends war eine Messe in der Kapelle und danach kam er auf mich zu und fragte freundlich, wer ich sei und wo ich her komme. Dann nahm er meine Hände lachte mich ganz lieb mit seinen wunderschönen Augen an und sagte: I bless you. Danach schwebte ich wie auf einer Wolke und als ich anschließend mit ein paar Bewohnern oben im Aufenthaltsraum saß, sagte Sathyananda lächelnd zu mir: Deine Seele tanzt.Und genau das war es. Ich war so glücklich, aber auch verwirrt, da ich ja zu der Zeit noch Sai Baba Devotee war. Als ich schlafen ging fragte ich Sai Baba um ein Zeichen, ob es sein Wunsch war, daß ich ich her kommen sollte und ob Swami mein Lehrer werden soll, wenn ja sollte es mir bitte in Form einen Traumes über Swami Vishwananda bestätigen. Als ich am nächsten Morgen wach wurde, wußte ich gleich was ich geträumt hatte und mein Herz lief über vor Liebe für Swami aber auch voller Dankbarkeit für Sai Baba der mich bis hier hin auf meinem Weg begleitet hatte..Nach dem Frühstück wieder raus auf den Hof, in der Hoffnung Swami nochmal kurz zu sehen, bevor er weg fuhr. Kaum gedacht stand Swami wieder vor mir, ich ging zu ihm und sagte zu ihm: Swami ich weiß gar nicht was ich hier tue, ich bin eigentlich Sai Baba Devotee, aber ich habe das Gefühl dass du mir mein Herz gestohlen hast!! Swami lachte wieder, nahm meine Hände zwischen seine wunderbar weiche Hände, guckte mir tief in die Augen und sagte: I bless you, you must follow your heart. Spätestens danach war es um mich geschehen. Dann kamen die anderen und alles wurde zur Abreise vorbereitet, einige Devotees gingen zu Swami und berührten seine Füße.Und ich die immer Probleme mit dieser Art des Respekts hatte, ging wie von Geisterhand bewegt zu Swami und fragte: Please Swami can I touch Your Feet? ich verbeugte mich vor seinen Füßen und legte mich dann ganz lang auf den Boden vor ihn hin, das geschah ohne daß ich da Einfluß drauf hatte. Und da wußte ich, daß meine Seele den Teil gefunden hatte, den ich mein ganzes Leben lang gesucht hatte. Ich bin ZUHAUSE angekommen. Swami ist die Liebe meines Lebens und das größte Geschenk was ich je erfahren durfte.

Danke Swamiji!
Madhupriya

6. November 2009

Swamiji und Matysek

Meine Schulfreundin lebt in Prag und ist mittlerweile Oma. Sie erzählte Ihrem Enkel Matysek viel und oft von Swamiji und dass er bald nach Prag kommen würde. So war er in heller Vorfreude, Swamiji bald zu sehen.
Zum Darshan kam Matysek mit seinen Eltern und genoß sichtlich die besondere Atmosphäre. Eine Woche später schrieb mir seine Mutter: Wir grüßen Sie alle ganz herzlich! Ich muß Ihnen schreiben: Matysek wollte gleich am Montag wieder zum Swami, er sagte: „Maminko, komm, wir wollen zu dem Onkel Engel Swami fahren. Er ist so schön, hat solche Augen-große-sieben. Ich habe ihn sehr lieb!“ Ich muß jetzt noch lachen und fühle mich sehr glücklich. Während der Woche hatte er schon einige Male die Idee, daß wir zu ihm fahren sollen. Swami ist ein wunderbares Wesen. Nie zuvor habe ich ein solches Wesen verkörpert gesehen. Es war ein unvergeßliches Erlebnis. Wenn die Umstände günstig sind, sagen Sie bitte Swami, daß wir glücklich sind, daß er hier bei uns ist. Wirklich, unermeßlich glücklich. In mir persönlich ruft seine Anwesenheit ein solches Gefühl hervor, als wäre ich nach langer Zeit, in der ich irgedwo ungastlich aufgenommen worden war, nach Hause, zu der liebenden Familie zurückgekehrt.
Uma / Deutschland

7. September 2009

Er stiehlt unsere Herzen

Die Geschichten, in denen Krishna Butter stiehlt haben eine starke Parallele zu Swami Vishwananda. Er stiehlt die Herzen von uns Menschen mit seinem Reichtum an Liebe und Hingabe. Als wir ihn vor mehr als 10 Jahren kennenlernten, machten seine Unbeschwertheit, seine Fröhlichkeit und sein Humor ihn so charismatisch und steckten jeden um ihn herum an, diese Leichtigkeit auch zu fühlen.
V.L. Schweiz

5. September 2009

Bedingungslose Liebe

Während eines Interviews 2005 im Steffenshof sagte ich zu Swami: "Deine bedingungslose Liebe ist für mich schwer zu akzeptieren, da ich mich selbst nicht so sehr liebe wie Du mich liebst!" Ich erzählte ihm dass es sich anfühlt wie wenn er an die Tür meines Herzens klopft. Swami erklärte mir, dass alles in meinem Herzen ist, dass aber die Tür zu meinem Herzen keine Türklinke für andere hätte, so dass ich diese selbst öffen müsse. Er segnete mich und ich ging mit dem wunderbaren Gefühl nach Hause, dass ich geliebt wurde wie ich bin. Jetzt sah ich, dass Gott an mich glaubte und ich fing langsam an, mir selbst zu vertrauen.
N.H. /Hunsrück

29. August 2009

Er ist nicht von dieser Welt

Endlich nach über drei Jahren, hatte sich meine Mutter auch mal entschieden einem Darshan von Guruji zu besuchen. Ich hatte schon keine Hoffnung mehr, und war darüber sehr erfreut. Als meine Mutter von Guruji den ersten Darshan erhielt und mir darüber später berichtete, traute ich meinen Ohren nicht. Meine Mutter sagte, die Atmosphäre und die Bhajans waren wunderschön – aber als sie vor Guruji kniete dachte sie – „Er ist nicht von dieser Welt – so etwas habe ich noch nie erlebt. Er hat so ein schönes Lächeln, das ich nur so sehen konnte, als ich vor ihm kniete..“ Mein Vater, der noch misstrauisch der ganzen Sache gegenüberstand und den Darshan beobachtete, wurde von meiner Mutter mit folgenden Worten überschüttet: „ Du musst unbedingt, einmal diesen Darshan erleben.“ Meine Mutter kaufte sich ein Foto von Guruji, auf dem er so lächelt wie sie es erfahren hat.
Resident / Springen.

17. August 2009

Meine erste Begegnung mit Swami Vishwananda

Vor neun Jahren begegnete mir auf der Treppe eines Hauses in Bern zum ersten Mal jenes göttliche Wesen in Gestalt eines jungen Mannes. Der englische Heiler Stephen Turoff arbeitete damals in diesem Haus, und ich hatte mich als Übersetzerin und als Betreuerin der Patienten zur Verfügung gestellt.
Stephen sagte uns an einem Morgen, dass uns heute eine sehr hohe Inkarnation besuchen werde. Er war voller Vorfreude über diesen Besuch. Ich wollte gerade einen neuen Patienten aus dem Wartezimmer holen, als ich diesem jungen Mann begegnete. Es war mir natürlich sofort bewusst wen ich da vor mir hatte und bat ihn mir zu folgen. Er begrüsste mich mit einer liebevollen Umarmung, die mir irgendwie vertraut schien, und seltsamerweise empfand ich tiefe Freude über die Nähe die ich zwischen uns spürte. Ich brachte ihn zu Stephen und hörte wie sich die Beiden herzlich begrüssten. Als ich Visham, wie er uns vorgestellt wurde, nach ein paar Minuten wieder begegnete hatte ich gerade eine lebensmüde, kranke junge Frau in meinen Armen. Er fragte mich ob ich eine Heilerin sei, was ich jedoch verneinte, er aber antwortete mir, doch du bist eine Heilerin, du heilst mit deinem Herzen. Er nahm zuerst die Patientin in den Arm und materialisierte Vibhuti, welches er ihr in die Hand und auf das Haupt streute. Anschliessend drehte er sich zu mir, gab auch mir Vibhuti, machte dann eine kreisende Bewegung mit seiner Hand, und materialisierte einen Ring für mich, den er mir an den Finger steckte, und der wunderbarerweise auch noch die richtige Grösse hatte. Ich wusste nicht wie mir geschah, von Materilisation hatte ich zuvor noch niemals etwas gehört, es war ein ungläubiges Staunen, aber auch eine nicht fassbare Glückseligkeit in meinem Herzen. Ich fühlte diese unendliche Liebe die von diesem Wesen ausging, und meine Seele war bereit diesem göttlichen Wesen zu folgen, wohin es mich immer führen möge. Seit dieser Begegnung bin ich mit Swami tief verbunden, ich fühle mich in seiner Liebe geborgen und weiss, dass sich unsere Seelen seit Äonen nahe sind. E.E.

9. August 2009

A Shower of Love

Mein erstes Interview mit Swami Vishwananda dauerte 2 Minuten. Ich ging in den Raum und dachte bei mir: „Auf was lasse ich mich hier eigentlich ein?“ Ich setzte mich Ihm gegenüber und er fragte mit einer unglaublich zarten Stimme: „Erzähle mir deine Probleme!“ Worauf ich anfing zu weinen. Er materialisierte einen Anhänger für mich mit Sri Shirdi Baba auf der einen und Lakshmi auf der anderen Seite.
Schweren Herzens verließ ich den Raum. Zu Hause angekommen, setzte ich mich auf mein Bett, schaute den Anhänger an, versuchte zu verstehen was da mit mir gerade geschehen war und weinte.
Das Weinen ging weiter. Am dritten Tag konnte ich es nicht mehr aushalten. Da ich wusste, dass Swami noch in England war, rief ich seinen Cousin Ravi an und erzählte ihm was mit mir geschah. Er beruhigte mich und erklärte dass es vielen Leuten so ginge und dass es normal sei. 5 Minuten nach dem Telefonat hörte mein Weinen auf.
Ich habe so lange gebetet, dass jemand in mein Leben kommt um mir zu helfen; um alle meine Fragen zu beantworten, und jetzt, 3 Tage nach meiner ersten Begegnung, begriff ich dass Er derjenige ist. Er ist es, nach dem ich mein ganzes Leben gesucht hatte. Ich hatte von nun an das Gefühl, dort zu sein, wo ich hingehörte. Es ist so wunderbar, zu Hause angekommen zu sein. Lakshmi / UK

4. August 2009

Zugleich menschlich und Göttlich

Wir trafen Swami Vishwananda das erste Mal in einem privaten Haus zu einem Interview Termin,den ich mit meiner Familie gebucht hatten.
Als wir die Treppe zum ersten Stock herauf gingen, trafen wir einen netten, jungen Mann mit einem „Om Namah Shivaya“ T-Shirt. Wir begrüßten Ihn und, weil wir sehr aufgeregt und ungeduldig waren, endlich diesem großen Heiligen Mann zu begegnen, gingen wir an ihm vorbei in das angewiesene Zimmer. Als wir die Türe öffneten, fanden wir den Raum leer! Das war der Moment, in dem wir mit Beschämung bemerkten, dass der nette freundliche junge Mann an der Treppe kein anderer als Swami selbst war. Eine seiner bemerkenswertesten Eigenschaften ist seine Menschlichkeit und Einfachheit. Er hat uns mit dieser Lektion gezeigt, dass Gott nicht weit weg, irgend wo da oben ist, sondern überall ganz nah, in den kleinen einfachen Dingen und Begebenheiten rund um uns herum.

9. Juli 2009

"Divine Romance"

Meine Göttliche Romanze mit Swami Vishwananda begann bei einem Interview in der Schweiz. Er materialisierte einen wunderschönen silbernen Ring mit einem weißen Diamant für mich. Dieser Ring sei gut für meine spirituelle Weiterentwicklung und würde mich beschützen. Ich fühlte mich total behütet und vertraute Ihm vollkommen!Meine wunderbare Reise mit Swamiji hatte angefangen! Immer wenn er nach London kam, sah ich Ihn. Er wurde zu einem Familienmitglied. Ich hatte mir jahrelang einen göttlichen Meister gewünscht, und jetzt kam er so nah in mein Leben! Ich hatte sogar die große Gnade bei der geburt des goldenen Lingams dabei zu sein! Ich erlebte das Göttliche durch Ihn- Es gab keinen Unterschied mehr zwischen Guru und Gott. Ein Guru nimmt Dich an der Hand und führt Dich, beschützt Dich und lehrt Dich. Das habe ich mit Swamiji unzählige Male erlebt!Alles in allem Swamiji ist mein bester Freund. Seine Liebe ist unbegrenzt und bedingungslos. Er ist zu uns auf diese Welt gekommen um unsere Herzen für die Liebe zu öffnen. Er hat nicht nur mich sondern auch viele andere für diese Liebe umgewandelt. R. aus England