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8. Juni 2014

Nicht endendes Prasad


Dakshini schreibt: 


Auf unserer nordindischen Pilgerfahrt "Der Ruf der 9-Göttinnen" verteilte Swami Vishwananda Prasadam nach dem Verlassen des schönen Tempel der neun Göttin Jawalji (was bedeutet: Flamme). 


Natürlich waren wir alle sehr glücklich, Halwa direkt aus seinen Händen zu empfangen. 


Es schien so als  wäre es eine ganz gewöhnliche Situation, so wie er es immer mal wieder tut - und vor allem auf Wallfahrten. Jedesmal knetete er das Halva und machte kleine Kugeln als Portionen für die mehr als 40 Personen. Seltsam war, dass der Teller auf dem das Prasad war, nicht größer war als ein Puri.  


Das Prasadam ging nicht zu Ende, bis die letzte Person ihren Teil bekam  ... und all das wurde fast von niemandem bemerkt. 

29. April 2014

Gott hat uns besucht

Bildmanifestation

In Freude und Dankbarkeit durfte ich ein Wunder erleben, das ich gerne mit euch teilen möchte.  Mein Vertrauen in die Göttlichkeit, Babaji und Swamiji, wurde dadurch sehr gestärkt.

Als ich im Jänner dieses Jahres das erste Mal Swami Vishwananda begegnete, wusste ich in meinem Herzen dass er mein Satguru ist.

Daraufhin fuhr ich so oft wie möglich nach Springen ins Zentrum  und nahm an vielen schönen Zeremonien teil. Ich machte auch wieder täglich Kriya Yoga Übungen.

Seit ca. 20 Jahren leite ich ein kleines Zentrum für geistiges Heilen, Yoga, Meditation und begleite Menschen auf ihrem Weg der Heilung und Spiritualität.

Als ich die Voraussetzungen für die Leitung von OM Healing erfüllt hatte, bat ich um den OM Healing Segen, um Menschen jede Woche an dieser heilsamen Zusammenkunft, teilhaben zu lassen. Mit großer Freude bekam ich den Segen und organisierte schon eine Woche später einen OM Healing Abend, der seitdem jede Woche statt findet

Die Wochen und Tage davor, waren mit vielen Aufgaben und Terminen gefüllt, deshalb war ich an dem Tag, als das OM Healing erstmalig stattfinden sollte, sehr müde.

Erfreulicherweise meldeten sich viele Leute an  - es waren 21. Da ich nun zu wenig Kärtchen für die Anrufung zu Beginn und am Schluss des OM Healings hatte, schrieb ich auf meinem PC in einer Worddatei den Text ab.  Als  ich das Geschriebene ausdruckte, sah ich zu meiner Überraschung ein kleines Bild von Babaji und Swami Vishwananda am Rand des Textes durchscheinen.  „Das kann doch nicht sein!“ dachte ich mir, drehte das Blatt um und es waren beide Bilder auf der Rückseite aufgedruckt. -- Ich habe aber keinen  Drucker der beidseitig ausdrucken kann und ich habe auch noch nie ein Bild  in meinen PC eingescannt.





Ich war sprachlos und gleichzeitig berührt, denn an diesem Tag kam ich mir sehr überfordert und einsam vor immer alles alleine bewältigen zu müssen. Mit diesem Wunder habe ich die größte Unterstützung bekommen, die es gibt, und ich hab mich nicht mehr alleine gefühlt.

Der erste OM Healing Abend war „wunder - schön“ und segensreich mit himmlischen Klängen. Allen erzählte ich dieses Wunder und jeder bekam den Text mit den Bildern von Babaji und Guruji.       --         „Gott hat uns besucht.“

In Dankbarkeit, Hingabe und Liebe
Helga Leitner, Rum bei Innsbruck (Ö)

26. September 2011

Manifestation des Goldenen Lingams in Kenia


Bei seinem letzten Besuch in Kenia vor 10 Tagen hat Swami Vishwananda einen goldenen Lingam materialisiert.

10. September 2011

Golden Lingam in Keniya

Gestern Abend des 9. Sept. 2011 hat Swami Vishwananda in Kenia den Goldenen Hiranyagarbha Lingam manifestiert!

Das Foto ist von einem früheren Erscheinen des Hiranyagarbha Lingams. Wir haben leider kein aktuelles!

Schon beim letzten Besuch von Swamiji in Kenia haben sich die Devotees sehr gewünscht, auch einmal den Segen des Hiranyagarbha Lingams zu bekommen. Sie baten Swamiji darum, ihn zu manifestieren. Sie fragten: "was müssen wir tun, damit er kommt?" Er antwortete: "Beten und fasten". Das haben sie getan, vor dem diesjährigen Besuch von Swamiji.

13. August 2011

Das unglaubliche Wunder über Nacht

Ein schönes Erlebnis das uns Paramesti geschickt hat:

Am 04.08.11 saß ich mal wieder an meiner Lieblingsstelle unten am Fluss und war vertieft in das Glitzerspiel der Wasseroberfläche, als vier Jungens mit ihrem Betreuer aus dem naheliegenden Kinderheim kamen. Der Jüngste gesellte sich zu mir und wir ließen kleine flache Steine über die Wasseroberfläche springen. Der Junge zerschlug einen Schieferstein, um für Nachschub zu sorgen. Bei dieser Aktion sprangen Steinsplitter gegen meine Brille. Ich sah, dass sich dadurch Kratzer auf dem Glas gebildet hatten. Nach mehrmaligen Versuchen, den Schaden evtl. mit einem Brillenpoliertuch ein bisschen auszubessern, zeigte ich schließlich dem Betreuer die Brille und bat ihn , den Fall seinem Vorgesetzten zu melden, damit die Schadensregelung ihren Lauf nehme könne. Auf dem Heimweg dachte ich, wie schade es doch ist, dass der Spaß mit den Steinen, den der Junge hatte, durch diese Situation getrübt wurde. Denn ich spürte, dass diese kleine Kinderseele noch nicht so viele Glücksmomente in seinem Kinderheimleben hatte.
Und dann geschah das unglaubliche Wunder über Nacht. Als ich mir am anderen Morgen den Schaden nochmals genauer anschauen wollte, konnte ich keine Kratzer mehr finden.
Die Brille habe ich mehrmals ungläubig gegen verschiedene Lichtquellen gehalten aber das Ergebnis blieb GÖTTLICH und wundersam.
Ich danke meinem geliebten Swamiji, dass er dieses Wunder für diesen kleinen Jungen und mich vollbracht hat.
In Liebe und Dankbarkeit
Paramesti

12. März 2011

Vibhuti und Amrit

Swami Vishwananda's Mutter erzählt:
Es war für uns alle sehr seltsam, als Visham anfing, Dinge zu materialisieren. Als zum ersten Mal Vibhuti kam, rieselte eine große Menge davon aus Vishams Hand und oben aus seinem Kopf. Er erzählte uns , es hätte zuerst in der Hand gekitzelt und dann wäre das Vibhuti einfach so herausgekommen. Ein anders Mal kam Honig (Amrit) aus seinen Füssen und Händen. Später dann kam beides gleichzeitig aus Ihm: Honig und Vibhuti.
Zwei Wochen bevor all dies geschah, hatte ich ein lustiges Telefonat mit meiner Schwester in dem ich scherzte: „Weisst du, Visham betet so viel, dass es sein könnte, dass eines Tages, wie bei Shirdi Sai Baba, Vibhuti aus ihm heraus kommt! Wenn das passiert, dann wird hier jeden Tag eine Schlange mit Leuten vor der Tür stehen.“ Als es dann Wirklichkeit wurde fand ich das ganz und gar nicht lustig.
Damals wussten nur engste Familienmitglieder von Vishams Materialisationen, aber ich war sehr besorgt darüber, was mit meinem Sohn geschah. Nach einer sorgenvollen Nacht sprach ich mit einer Nachbarin darüber. Ich bat sie, es niemandem zu erzählen. Sie versprach es, - und am Nachmittag standen bereits die ersten Leute vor der Tür. Von diesem Tag an kamen jeden Tag viele Leute um Visham zu sehen.
Bhindu, Swami's Mutter

19. Dezember 2010

Narashima bewacht den Tempel

Vor ca. einer Woche hat sich bei Payoja zu Hause auf dem Teppich vor dem Tempel Narashimha abgebildet:


Sie fragte Swami Vishwananda nach der Bedeutung. "Er beschützt!"

21. Oktober 2010

Vibhuti Bild 3

Während Swami Vishwanandas Besuch in Moskau hat sich über Nacht auf 3 Bildern Vibhuti materialisiert.
hier ein Bild von Jesus:

Vibhuti Bild 2

Hier hat sich Vibhuti auf dem Bild von Lord Narayanaya materialisiert:


Vibhuti Bild 1

So, hier jetzt die Bilder aus Moskau im Einzelnen, auf denen sich während Swamiji schlief, Vibhuti gebildet hatte:


1. Oktober 2010

Krishna aus dem Herzen


Das ist Santushta (hier mit einem Hund aus dem Tierheim in Kenia). Santushta hat etwas ganz besonderes mit Swami Vishwananda erlebt! Er kennt Swamiji schon seit einiger Zeit, und hat ihn jetzt in Kenia wieder getroffen.

Hier die Geschichte:
Eines Abends, beim Essen, gab Swamiji Santushta die Hälfte einer sehr sauren Frucht und sagte: "Versuch mal, sie schmeckt gut!" Swamiji selbst biß in die andere Hälfte und machte ein verzücktes Gesicht und sagte: "Ahh- soo süß! Ich liebe es!"
Santushta verzog sein Gesicht beim probieren der sauren Frucht und fragte Swamiji: "Wer bist du, dass Du so etwas magst?"
Swamiji: "Willst Du es wirklich wissen?"
Santushta: "Ja, warum nicht?"
Swamiji: "Hast Du keine Angst davor?"
Santushta: "Nein, warum sollte ich Angst haben?"
Dann wendete sich Swamiji ihm zu und sagte: "Lege deine Hand auf mein Herz!"
Santushta legte seine flache Hand auf Swamiji's Herz. Dann sagte Swamiji nach einem kurzen Moment: "Nimm es!" (Take it!)
Santushta verstand nicht  -  -  -  Swamiji wiederholte: "Nimm es!"
Dann schloss Santushta langsam seine Hand und auf einmal fühlte er darin etwas. Er öffnete seine Hand und schaute: da war eine wunderbare Krishnastatue!

Swamiji hat aus seinem Herzen einen tanzenden Krishna in Santushta's Hand materialisiert! 





28. September 2010

Hier eine Geschichte für all jene, die nichts Materialisiertes von Swamiji haben:
Als ich Swami Vishwananda 2000 kennenlernte, hat es mich natürlich sehr fasziniert, dass er Dinge materialisieren konnte. Ich sah all die glücklichen Gesichter, die mir ihre frischen Ringe oder Anhänger zeigten. Nach einiger Zeit stieg in mir die Erwartung dass ich jetzt ja auch mal etwas von Ihm haben könnte. Nach einem Interview zu dem ich in die Schweiz fuhr, haben wieder alle um mich herum etwas bekommen, nur ich nicht! Ich konnte es nicht verstehen und fühlte mich ungeliebt. 
Ich fasste mir ein Herz und ging geschwind nochmal zu ihm rein und fragte: "Bitte, Visham, jeder bekommt etwas von Dir materialisiert, nur ich nicht! Ich hätte so gerne auch etwas von Dir!" (Oh Gott - wie peinlich!) Er strahlte mich an: "Aber Du brauchst nichts!"
Ok- ich war verwirrt- was sollte ich da noch tun? Ich fuhr nach Hause und nach einigen Tagen konnte ich es akzeptieren! Ich brauchte nichts! Das heißt: ich hatte alles! Hört sich gut an!

Nach einigen Monaten sah ich Swamiji wieder und er ließ mich zu sich kommen: "Du wolltest etwas materialisiert haben?" "Nein, nein, Visham, ich brauche nichts, wirklich nicht!" Ich war fest davon überzeugt! Doch dann machte er mir einen Ring mit einem OM Zeichen. Ich war glücklich- aber ich brauchte ja eigentlich nichts!
Als ich zu Hause ankam, schenkte ich den Ring meinem Sohn- ich war immer noch der festen Überzeugung: "Ich brauche nichts!"


Als ich das nächste Mal Swamiji begegnete fragte er sofort: "Wo ist Dein Ring?" - ich sagte es ihm- er lachte und machte mit eínen weiteren Ring, dieses Mal mit einem Kreuz. Und sagte eindringlich: "Behalte ihn!" Diesen Ring trug ich eine lange, lange  Zeit und er hat mir in verschiedenen schwierigen Momenten Kraft gegeben.

23. Januar 2010

Ein Spiel der göttlichen Mutter mit Ihrem Kind

Pramod erzählt aus Mauritius:

Wie ich schon erzählte, hatte sich über Nacht auf dem Altar von Swamiji Vibhuti gebildet. Da mein Lingam in einem Glas Wasser auch dort stand hatte sich auch in dem Glas etwas Vibhuti gebildet. Viele Statuen und Bilder waren voller Vibhuti und Kumkum.
Einige Tage später errichteten wir im Korridor vor Swamiji's Zimmer einen Altar für die göttliche Mutter Kanchi Kamachi mit einem Bild und einer Statue. Hier machte ich jetzt täglich Abishekam. Am morgen nach der Installation und Einweihung hatte sich viel Vibhuti über der Statue gebildet. (Foto)
Jetzt dachte ich, in der Hoffnung, dass mein Lingam auch wieder Vibhuti macht, stelle ich doch die nächste Nacht das Glas hier zur göttlichen Mutter auf den Altar.

Aber in dieser Nacht war es umgekehrt: es materialisierte sich wieder Vibhuti in Swamiji's Zimmer,  auf einem Babaji Bild. Also trug ich die nächste Nacht das Glas mit dem Lingam wieder in sein Zimmer.
Als Swamiji mich mit dem Glas in der Hand sah fragte er mich, was ich denn da immer mache?
Da erzählte ich es ihm und er mußte herzlich lachen.. Er sagte: "Die göttliche Mutter spielt mit ihrem kleinen Kind"



16. Januar 2010

Vibhuti auf allen Bildern

In der Nacht vom 12. auf den 13. Januar hat sich in Swamiji's Zimmer in Mauritius auf allen Bildern und Statuen Vibhuti materialisiert. Eine Statue der göttlichen Mutter war bedeckt von Kumkum eine andere von Tumarick.
In einem Glas Wasser in dem ein Shiva Lingam lag schwamm auf der Wasseroberfläche auch Vibhuti und der Lingam strahlte besonders vor Schönheit.

9. Dezember 2009

Göttliche Geschenke




Meine Kinder und ich haben das Wochenende im Zentrum verbracht. Nach der Liturgie kam mein Kleiner ganz aufgeregt zu mir gerannt und erzählte mir, Swamiji habe ihm etwas geschenkt. Marc erzähle mir genau wie Swamiji seine Hand in der Luft geschwenkt hatte um ihm dann sein Geschenk zu überreichen. Er konnte dies gar nicht richtig glauben, darüber hatte ich mit meinen Kindern noch gar nicht gesprochen. Noch völlig überwältigt von diesem Geschenk stand auch schon der nächste Höhepunkt an. Abends war Darshan und er war für beide das erste Mal.
Ich freute mich sehr für meine Kinder dass sie nun auch noch den Segen von Guruji erhalten.
Spät in der Nacht bin ich meinem Guru noch einmal begegnet. Ich wollte ihn nur fragen, ob er ein für mich ganz besonderes Mantra aufnehmen würde. Er bejahte meine Frage und wollte den Namen meines älteren Sohnes wissen. Nichts ahnend sagte ich ihm den Namen und Guruji materialisierte auch für Jan etwas. Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet und wie schon so oft habe ich überhaupt nicht gewusst wie ich mich jetzt verhalten sollte. Ich konnte mich nur bedanken, zu mehr war ich in dem Moment nicht fähig.
Den Sonntag haben wir dann noch gemeinsam im Ashram verbracht, immer noch überwältigt von dem was wir erleben durften.
Zu Hause haben wir uns noch einmal ausführlich über das Wochenende unterhalten. Die Kinder wissen intuitiv wie wertvoll die Geschenke sind. Jan fragte mich ob ich nicht traurig sei, dass ich nichts bekommen hätte. Das ist doch gar nicht wichtig, versuchte ich ihm zu erklären. Guruji zeigt mir doch seine Liebe in dem er euch, meine Kinder beschenkt. Außerdem habe ich mein göttlichen Geschenk doch schon längst erhalten und zwar von Gott persönlich. Jan wollte wissen was es denn ist. Lächelnd antwortete ich Jan: "Gott materialisierte Guruji für mich, kann ein Geschenk göttlicher sein?
Dayakari

2. Dezember 2009

3x Hiranyagarbha-Lingam

Swami Vishwananda hat bis jetzt drei mal den Hiranyagarbha Lingam manifestiert.

Das erste Mal im November 2005 für 3 Tage:




Kurz danach im Februar 2006 zu Shivaratri in Mauritius:




Das 3. Mal kam der Hiranyagarbha Lingam gestern, 30.12.2009 an Babaji's Gedenktag. Swamiji manifestierte Ihn um ca. 14 Uhr und brachte ihn kurz vor 24:00 zurück.
Wie er den Lingam wieder "zurückbringt" wissen wir nicht. Er sagte dazu: "Ich bringe ihn dort hin zurück, wo ich ihn geholt habe!"


30. November 2009

Goldener Lingam ist da



Swami Vishwananda hat eben gerade den goldenen Hiranyagharba Lingam materialisiert.
Er wird hier sein bis Mitternacht.
Wer seinen Darshan haben möchte ist herzlich eingeladen zu kommen.


Hiranyagarbha Lingam

Auszug aus der Erklärung die Swami Vishwananda 2005 zu dem damals manifestierten Lingam gegeben hat:

Der Hiranyagarbha Lingam ist die allererste Manifestation von Brahman. Aus ihm ist die Trinität (Brahma, Vishnu und Shiva) und die ganze Schöpfung hervorgegangen. Die Formen und Erscheinungsbilder der Götter (Brahma, Vishnu, Shiva, usw.) wurden vor tausenden von Jahren von Rishis (Weisen) entwickelt und sind Symbole für die verschiedenen Aspekte des einen Gottes in der Schöpfung, damit das menschliche Bewusstsein versuchen kann das Formlose zu begreifen.

Während der Präsenz des Lingams (Darshan) wird die Seele in ihrem Innersten von dessen Licht berührt und die Persönlichkeit dadurch gereinigt. Auf der Ebene des menschlichen Bewusstseins realisieren wir dies nicht. Wir fühlen es möglicherweise, aber wir sehen es nicht (jedenfalls die meisten nicht).
Der Lingam erscheint nicht grundlos. Seine Präsenz verhilft der Welt zu einem grösseren Gleichgewicht. Obschon für die Welt von Bedeutung, von der göttlichen Ebene her betrachtet ist dieser 'Eingriff' nur minimal, da Gott nicht zu stark in Seine Schöpfung eingreift.
Dabei profitiert nicht nur unsere Welt von einem derartigen Ereignis. Was wir mit unseren zwei Augen sehen ist nicht alles. In der materiellen Welt erscheint der Lingam in der Form eines goldenen Ei (der Lingam hat in der materiellen Welt immer die Form eines (ovalen) Ei, genauso wie auch das Universum - welches der Lingam repräsentiert - oval ist). Er war während den drei Tagen auch in anderen (höheren) Dimensionen zu sehen, zu denen die meisten Menschen hier keinen Zugang haben. Auch die Wesen dieser anderen Welten haben auf ihre Weise von dem Ereignis profitiert und waren während dieser Tage präsent. Während des Abishekams waren viele Devas und Engelwesen da; auch Mahavatar Kriya Babaji, der mir während der Zeremonie Instruktionen gab.
Auch die so genannte 'dunkle' Seite profitiert von so einem Ereignis. Im Gegensatz zu unserer Ebene bekämpfen sich die lichte und dunkle Seite nicht, denn beide haben ihre Rollen zu spielen und anerkennen diese. Wie Christus gesagt hat: „Gott lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.“
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Lingam eine Reflektion unserer Seele ist, dessen, was wir in Wirklichkeit sind, ohne Anfang und ohne Ende.

Erfahrungsbericht in Englisch anlässlich des Erscheinens des Hiranyagarbha Lingams im November 2005:
http://www.merrynjose.com/artman/publish/article_654.shtml








1. September 2009

25 kg Vibhuti

Als wir im Laufe des Jahres 2005 im Ashram in Mauritius zu Besuch waren, sagte Swamiji Vishwananda an einem Morgen zu uns: “Heute muss ich Vibhuti machen, ich werde demnächst viel brauchen.”
Swami ging in sein Zimmer, er war mit einem Lunghi (indisches Tuch) bekleidet und setzte sich auf ein ausgebreitetes Bettlaken. Er ließ eine CD mit dem Mantra „Om Namah Shivaya“ laufen. Wir setzten uns ins Nachbarzimmer und chanteten das gleiche Mantra. Es dauerte etwa 40 Minuten, als Yogeshini, die außerhalb seines Zimmers vor der Tür stand, uns rief. Der Flur roch sehr stark nach dem wunderbaren Duft von Vibhuti. Wir kamen in das Zimmer und spürten sofort die unglaubliche Atmosphäre. Swamiji sass in der Mitte des Zimmers und alles um ihn herum war voll weisser Asche. Swami war von Kopf bis Fuß weiss. Nachdem er aufgestanden war nahmen wir die 4 Ecken des Bettlakens und fingen an, das Vibhuti abzupacken. Es war mehr als 25 kg.
Später fragte ich ihn: „Wo kommt all das Vibhuti her? Wie funktioniert das?“ Swamiji erklärte: „Es ist Licht, das aus meinem Körper kommt. Es verwandelt sich in Vibhuti. Früher ließ ich die Leute zusehen, aber jetzt ist das Licht zu stark, es würde eure Augen verbrennen.“
Sumitra / Schweiz

22. August 2009

Pinkfarbenes Vibhuti

In Mauritius, etwa 1998, fuhr Visham einmal seine Tante in Beau Bassin besuchen. An der Wand in der Küche hing ein besonders Heiligenbild. Er fragte sie: „Ich möchte bitte diese Bild! Ich brauche es!“ “ Hier, du kannst es haben” sagte die Tante und gab es ihm.
Einige Zeit später war im Tempel in Rosehill eine Veranstaltung zu der auch die Tante kam. Swamiji gab seiner Tante im Austausch ein anderes Bild im Rahmen. Sie stellte es hinter die Tür und als sie später gehen wollte und hinter der Tür das Bild holen wollte, stellte sie mit Erstaunen fest, daß das Bild über und über mit feinem fuchsia-pink-farbenem Vibhuti bedeckt war.
Y.B. / Mauritius