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22. Februar 2012

17 Lingams


Ich habe nachgefragt und wer kann diese Frage besser beantworten als Er:
Swami Vishwananda sagte es seien 17 Lingams gewesen.


Hier 15 davon, 2 hatte er zum Zeitpunkt des Fotos schon weggegeben.
Die Lingams sind auf den Fotos teilweise mit Vibuthi (Heilige Asche) bedeckt.


9. Februar 2012

Lord Shiva

Bald ist Shivaratri, das größte Fest für Lord Shiva in der Hindu Tradition.

Swami Vishwananda wird die Zeremonien begleiten und uns durch seine Gegenwart einen Hauch der anderen Welten erahnen lassen.


Hier eine Abbildung, mit Erklärungen der Merkmale von Lord Shiva:



Es wird an Shivaratri im Shop ausserdem ein kleines Büchlein (in deutsch) geben mit Geschichten und allem Wissenswerten über Lord Shiva.

Danke, Meera Dasi für das Bild

26. Januar 2012

Eine neue Swamini


In den vergangenen Tagen hat Swami Vishwananda in Mauritius Kamalika, eine Bramacharini aus Süd Afrika, als Swamini eingeweiht.

"Swamini VishwaMohini"

Er machte ein volles Abichekam mit ihr:






6. Januar 2012

Über Swami Vishwananda


Wie manche von Euch wissen oder auch schon erfahren haben, kann es passieren, dass Swami Vishwananda euch aktiv im Leben hilft.

Dies kann in unterschiedlcher Art geschehen und oft in einer sehr feinen bescheidenen, nicht offensichtlichen Art. Manchmal fällt einem erst nach Jahren auf, dass Er es war der etwas in eine bestimmte Richtung gelenkt hat. Swami Vishwananda hat seine eigene Art uns zu führen, zu beschützen und zu lehren und er arbeitet meistens "undercover"

Da wir mehr darüber herausfinden wollten fragten wir ihn schon oft: "Wie hast Du das gewusst?" oder "Warum hast Du das so oder so gemacht?"
Aber er antwortet immer nur: "Das ist meine Sache. Ich mache meinen Job, macht ihr euren Job!"


1. Dezember 2011

Babajis "Geburtstag"


Letzte Nacht feierten wir Mahavatar Babajis Entscheidung, hier auf der Erde zu bleiben.


Swami erzählte, wie Babaji in der Runde seiner Devotees saß und sagte, dass er sich von der Erde zurückziehen wolle und zurück in den Himmel gehen würde. Seine Schwester antwortete: "Aber, Du bist sowieso im ganzen Universum - was macht es für einen Unterschied für Dich, ob Du in den Himmel gehst oder hier auf der Erde bleibst. Du bist eins mit Allem, also bist Du das Universum. Und für uns Menschen ist es so hilfreich und schön Dich hier auf der Erde zu wissen." Das waren echte Argumente, und Babaji entschied sich, hier zu bleiben.

Und diese wunderbare Entscheidung wird überall auf der Welt mit großer Dankbarkeit am . November gefeiert.


OM SRI MAHAVATAR KRIYA BABAJI KI JAI!

21. September 2011

Split

Was ein schönes Bild!

Swami Vishwananda sagte:
"Als erstes: Liebe das, was Du tust und den Ort, wo Gott Dich hingestellt hat. Das ist das Gesetz von Dharma, dass man seine Pflicht tut. Manche finden das vielleicht schwierig, weil sie mehr wollen, mehr von der materiellen Welt. Dann stressen sie sich selbst. Aber wie kannst Du Dein Leben lieben, wenn Du so viel Druck verspürst? Diese Menschen fangen dann an sich über ihr Leben zu beschweren. Die Menschen mögen es, sich zu beschweren, dann haben andere Mitleid mit ihnen!"

29. März 2011

Swamiji "googelt" nach Heiligen

Gestern Abend saß Swamiji lange vor dem Computer und hat nach verschiedenen Heiligen gegoogelt. Besonders begeistert hat ihn die Kapelle von St. Theodora in Griechenland (Pelepones). Sie lebte im 10. JH.
Als sie starb, betete sie: " Lass meinen Körper eine Kapelle werden, mein Haar ein Wald von Bäumen und mein Blut eine Quelle um sie zu wässern."
Und genau so ist es gekommen. Es ist unerklärlich, wie die kleine Kapelle das Gewicht der Bäume tragen kann.



25. November 2010

Babaji Gedenktag am 30. November

Ein Auszug aus Swami Vishwanandas Rede 2009 zu diesem Festtag:

"....Heute feiern wir die Entscheidung von Mahavatar Babaji auf Erden zu bleiben. Seht: Babaji wollte diesen Planeten verlassen und dann vermittelte seine Schwester und sagte „Es macht überhaupt keinen Unterschied, ob Du dort oder hier bist. Warum bleibst Du also nicht?“

Eigentlich war es an diesem Tag, vor 1800 Jahren und ein paar weiteren Jahren, dass er sich dazu entschloss zu leben und sich hier in dieser Welt unsterblich machte. Das ist es also dessen wir heute gedenken. Es ist wie eine Erneuerung, dass er immer wenn es nötig ist, hier sein wird, um der Menschheit zu helfen.
Jetzt ist es also an der Zeit, dass die Veränderungen geschehen. Es ist Zeit, dass die Menschheit ihn anruft und seine Hilfe empfängt. Ob die Menschheit ihn nun ruft oder nicht- Er wird helfen. Es ist allerdings eine schöne Geste unsererseits das zu tun. Und Ihr alle erhaltet den Segen des Hiranyagarbha Lingam. Ich hoffe also, dass Ihr alle davon profitiert. Und ganz gleich wer in Euren Gedanken und in Euren Gebeten ist, wird auch davon profitieren und die ganze Welt ebenso.
Jai Gurudev "

7. August 2010

Birthday Prayer

Manchmal gibt es ein besonderes Geburtstagsgeschenk:
Swamiji ist da!

Hier das Gebet das dann zum Segen immer gesprochen wird:

Om Karam Pranam Yaham
Janam Deena bhinan danam

Kamadam mookshaha danam
Janam deena bhinan danam

Pashye maa sharada shratam
Jive maa sharada shratam

Om, Swasti, Swasti, Swastii

2. August 2010

Die Füße des Gurus


Gurubrahma guruvishnu gurudevo maheshwarah

Gurusakshat parambrahma tasmai Shree guruve namaha

“Der Guru ist Brahma, der Guru ist Vishnu, der Guru ist der Große Lord Shiva. Dem Guru nahe zu sein heißt, der absoluten Einheit nahe zu sein – Ich bewundere Dich, O verehrungswürdiger Guru!“
Es steckt eine Menge Kraft in dieser einfachen Geste:
Im Westen besteht oftmals ein Mangel an Verständnis für die Tradition, die Füße des Gurus zu berühren.
In Indien berührt man zum Beispiel die Füße der Eltern um Respekt zu erweisen. Dem Guru seine Verehrung zu zeigen bedeutet nicht, dass man ein Überlegenheit des Gurus kreiert oder steigert, sondern eher, um Demut im Jünger zu erschaffen oder zu vergrößern. Daher sagen wir, indem wir die Füße des Gurus berühren: „ich bin demütig und ich bin Dein Diener, denn ich vertraue auf mich selbst und auf Dich und ich vertraue auf meine Fähigkeit, Deiner Führung zu folgen und darin zu bestehen.“
Indem wir die Füße des Gurus berühren, folgen wir der Tradition und wir erweisen unseren Respekt auf dieselbe Weise, wie es Millionen seit tausenden von Jahren getan haben.
Es steckt Kraft in dieser einfachen Zeremonie und sie ist in ihrer Essenz eine einfache Form der Anbetung, ein Anerkennen der Göttlichen Natur des Gurus. Der Grund zu sagen, der Guru Gott ist, ist der, dass der Guru den Weg zu Gott zeigt. Der Guru wird wichtiger für den spirituellen Abenteurer als Gott. Gott kann gefühlt, wahrgenommen und verehrt werden, doch der Guru ist hier in Fleisch und Blut, mit einer Stimme, Ohren und Augen und seiner Erfahrung und Vollendung, die ihn befähigen, Dich in der bestmöglichen Weise zu führen. Die Füße des Gurus sind ein gewaltiger, kraftvoller Kanal der spirituellen Übertragung.
Der wirkliche Guru gibt Dir nicht alle Antworten, sondern er hilft Dir auf eigenen Füßen zu stehen und den Pfad selbständig zu gehen. Der erfolgreiche Guru kann uns dabei helfen, den Unterschied zwischen Fakten und Fiktionen zu erkennen, zwischen unserer Imagination und der Erfahrung der Göttlichen Gnade. Der liebende Guru hilft uns, unser Ego zu durchlöchern, das uns von dem Wissen um unser wahres Selbst getrennt hält. Und er tut dies mit Liebe und Mitgefühl und niemals auf eine Weise, die uns beschämen, kleinmachen oder schädigen würde.
Der Guru bringt uns von der Ignoranz zur Einsicht, doch er tut dies als ein Teil eines mächtigen, ergreifenden und lebendigen Stroms an Weisheit. Die Füße des Gurus zu berühren ist daher ein Akt des Respekts und der Verehrung, aber auch des Lernens. Wir ermöglichen unseren eigenen spirituellen Fortschritt wenn wir lernen, demütig zu sein. Demut verschafft uns eine Position in der wir lernen können. Indem wir Seine Füße berühren, demonstrieren wir nicht nur, dass wir bereit sind, ihm zuzuhören, sondern auch, dass wir bereit sind, uns zu transformieren und stärker zu werden.

6. Mai 2010

Ärzte untersuchen asketische Fähigkeiten von Yogi Prahlad Jani

Aus der indischen Presse:
"Ein extrem asketisch lebender Hindu ist aufgrund seiner Fähigkeiten nun zum Studienobjekt indischer Ärzte geworden. Der 83-jährige Yogi Prahlad Jani, der nach eigenen Angaben seit mehr als 70 Jahren weder Nahrung noch Wasser zu sich genommen hat, wurde in ein Krankenhaus im westindischen Ahmedabad eingewiesen. Dort unterziehe er sich einer Reihe von medizinischen Tests und werde rund um die Uhr beobachtet, sagte G. Ilavazahagan, Direktor des nationalen Verteidigungsinstituts, am Mittwoch.
Interessant sei unter anderem die Frage, woher Jani seine Energie gewinne. Der Yogi selbst habe angegeben, aus Meditation Kraft zu schöpfen. Zudem habe ihn eine Gottheit gesegnet, als er acht Jahre alt gewesen sei. Seitdem brauche er nichts mehr zu essen."
Swami Vishwananda erzählte uns vor einiger Zeit, dass als Kind bei ihm oft aus seinem Gaumen Honig (Amrit) ausgetreten sei und es vor einiger Zeit wieder geschehen sei.

24. April 2010

Das Auge Gottes



"Gott ist zwar unsichtbar,
doch an seinen Werken, der Schöpfung,
haben die Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Größe sehen und erfahren können."
Römer 1, 20
 
 
20 jähriger Geburtstag:
Seit April 1990 kreist das Weltraumteleskop Hubble um die Erde und liefert atemberaubende Aufnahmen aus dem All. Es gewährt uns einen Blick in die gigantische Schöpfung und läßt uns die unermessliche Weite der Welten errahnen

6. Januar 2010

Ein Gedicht


Hiranyagarbha Lingam

Goldener Lingam in Blüten gebettet
Kommst du in unsere Welt,
Durch deine Reinheit wird meine Seele erhellt
Und alle Wogen geglättet.

Wie kindlich werd ich vor dir,
Meine Seele ist tief berührt
Und liebt was sie verspührt,
Was geschieht wohl hier mit mir?

Du kommst aus dem Sternenreich,
Dein goldenes Schimmern so weich
Beglückt mich ganz und gar,
Dein Anblick ist rein fürwahr.

Du bist umfassend und groß
Gebierst mich aus deinem Schoß,
So bin ich mit dir vereint
Mein Herz vor Liebe weint.

T.N.

29. Dezember 2009

Ein Werkzeug Gottes

Als ich mal in einigen anderen Blogs gestöbert habe, fand ich folgenden Beitrag:
"Um meine Medikamentenbox aufzufüllen gehe ich meist 1-2 Mal pro Woche ins Krankenhaus. Eines Tages stellte ich fest, dass die Box schon wieder leer war- eigentlich komisch, sie sollten doch noch für zwei Tage reichen. Nun gut. Ich also zum Krankenhaus marschiert. Ich träumte vor mich hin, denn den Weg kannte ich in und auswendig.
Dort angekommen setzte ich mich auf eine Bank und wartete, es waren noch andere Patienten vor mir. Neben mir saß eine Frau, die ganz plötzlich anfing herzergreifend zu schluchzen. Mir war das peinlich, irgendwie eine unangenehme Situation. Ich kramte nach einem Tempo, was ich ihr reichte. Ich fragte was sie beschäftigt und sie erzählte mir von ihrer Diagnose Krebs, ihren Kindern, ihrem Mann, ihrem ganzen Leben, was bisher doch so "normal" lief und plötzlich stand ihre Welt auf dem Kopf. Ich kann Euch heute nicht mehr genau sagen, was ich dieser Frau erzählte - aber ich merkte ganz deutlich, dass Jesus Christus durch mich sprach. Es fühlte sich an, als stehe ich neben mir und beobachte die Szene wie in einem Film. Ich hörte ihr zu, ich erzählte von mir und von meiner Liebe zu unserem BIG Daddy.

Jetzt aber, Achtung, denn jetzt wird es echt herzzerreißend! Sie erzählte mir von ihrem Traum letzte Nacht, in dem sie genau auf dieser Bank im Krankenhausflur saß, kurz vor dem Gespräch über ihre bevorstehende OP und sie sagte: "Neben mir saß ein Engel, du musst dieser Engel sein!“ Ich habe nicht besonders nah am Wasser gebaut - aber das hat mich echt umgehauen!!! Der Arzt rief sie kurz danach zu sich rein, sie bedankte sich mehrmals bei mir und das Größte, sie lächelte!! Ich dachte nur: "Dank Jesus, nicht mir!", war aber zu platt, um ihr das zu sagen. Und jetzt kommt noch das aller komischste: - ich saß auf dem falschen Gang!! Da gehe ich zig Mal diesen Weg, und dann sitze ich auf dem "falschen" Gang?!?! Du magst an Gott glauben oder nicht, aber dass sind mir zu viele Zufälle auf einmal! Ich habe diese Frau leider nie wieder gesehen, aber ich bin mir sicher, dass Gott mich benutzt hat! Es hat mich keine Mühen gekostet die richtigen Worte zu finden, denn er hat sie mir in den Mund gelegt, so wie er es versprochen hat: "Alle, die mir vertrauen und sich auf mich einlassen, werden die gleichen Sachen machen können, wie ich sie getan habe. Ja, sie werden sogar noch größere Sachen machen, weil ich dann ja verschwinde und beim Vater bin!" Johannes 14, 12
Diese Begegnung war eine der schönsten und genialsten während meiner Krankheitszeit oder gar in meinem Leben. Gott kann euch IMMER benutzen - egal ob auf kalten Krankenhausfluren oder sonst wo, ganz gleich in welcher Situation! Es geht kein Mensch über die Erde, den er nicht liebt!
Denkt mal drüber nach !


8. Dezember 2009

Zwei Kokosnüsse


Letztes Jahr im Mai traf ich eine Bekannte. Sie war sehr traurig, da ihr Bruder schwer krebskrank war(großer Hirntumor, es ging ihm sehr schlecht)  und gleichzeitig hatte sie soeben erfahren dass sie keine Kinder bekommen würde.
Einige Tage später sollte Yagna im Steffenshof sein. Also erzählt ich ihr davon und schlug ihr vor, dass ich zwei Kokosnüsse mitnehmen könnte von ihr und ihrem Bruder. Sie war etwas skeptisch und wollte es sich überlegen.
Am Abend vor der Yagna rief sie mich an, ob ihre Mutter mir die Kokosnüsse bringen könnte und ob ich sie am näüchsten Tag noch mitnehmen könne. Am nächsten Morgen, vor dem Yagna, habe ich aus mir unerklärlichen Gründen getrödelt, ich kam einfach nicht vorwärts, habe noch alles mögliche gemacht und war schliesslich viel zu spät im Steffenshof. Das Yagna war bereits beendet. Ich war sehr unglücklich, ärgerlich über mich selbst und mein Zuspätkommen. Swamiji sah mich von weitem und rief laut über den ganzen Rasen "You are late!!!" Ich wurde ganz verlegen und konnte nur nicken. Dann aber winkte er mich zu sich, nahm die Kokosnüsse, fragte von wem die wären und warum und gab sie selber noch ins Yagnafeuer - obwohl bereits das Aarti beendet war!!!
Kurz darauf ging es dem Krebskranken augenscheinlich besser, er lud alle Freunde und Verwandet ein und zehn Tage später konnte er nach all dem Leiden loslassen und endlich die Augen schließen. Meine Freundin war trotz der Trauer über den Verlust ihres Bruders erleichtert. Ungefähr zehn Wochen später erzählte sie mit glücklichen Augen dass sie schwanger wäre! Ich bin damals laut singend und Swamiji dankend nach Hause gefahren, an jeder Ampel schauten die Leute verwundert in mein Auto.
Als ich sie vor einigen Wochen nach langer Zeit wieder traf, habe ich mich erinnert und ich sehe heute wie glücklich sie ist mit einer wundervollen Tochter in der sich ihr ein Teil ihres Bruders für sie offenbart.

29. November 2009

Meine Mutter und Maria



Meine Mutter hatte vor einigen Monaten einen schweren Schlaganfall. Seitdem ist sie wie ein kleines Mädchen und sehr pflegebedürftig. An manchen Tagen verschlechtert sich ihr Zustand äußerst, sie ist dann müde und will von dieser Welt nichts mehr wissen. Vor ein paar Tagen war es so schlimm dass mein Bruder und ich dachten, dass sie stirbt. Sie trank nichts mehr, musste Infusionen bekommen und war gar nicht mehr ansprechbar. Auch das atmen fiel ihr sehr schwer. Als ich es nicht mehr aushalten konnte, habe ich Swami Vishwananda eine Mail geschrieben mit der Bitte, ob er bei ihr sein kann, wenn sie stirbt. Beim Schreiben wurde ich innerlich ganz still, meine Hilflosigkeit und Angst verschwanden, und ich konnte loslassen.
Am übernächsten Tag saß meine Mutter wie gehabt in ihrem Rollstuhl und hat gelacht und hat gut getrunken als ob nichts gewesen wäre. Am Abend hat sie mir dann von einer Maria erzählt! Meine Mutter kennt keine Maria!!! Leider konnte ich nicht Weiteres heraus bekommen. Bekannte meinten, sie hat wohl Namen verwechselt?! Aber die kennen auch nicht Swamiji!!! Was sie nun wirklich erlebt hat bleibt wohl ihr Geheimnis.
Liebe und Hingabe!


25. November 2009

Kopfschmerzen


Ich war für einige Tage mit meiner Schwester im Zentrum. Eines Tages hatte ich heftige Kopfschmerzen. Eigentlich nichts ungewöhnliches, da ich in letzter Zeit öfters Kopfschmerzen hatte. Ich dachte, wenn ich mich hin lege und schlafe, vor allem über die Nacht, wird es schon wieder besser. Doch am nächsten Tag waren die Kopfschmerzen immer noch da. Also ging ich zu Vishnupriya und sie gab mir Tabletten dagegen. Eine halbe habe ich genommen. Doch geholfen hatte sie auch nichts.
An diesem Abend fand noch ein kleiner Musikkreis im "Wohnzimmer" (wie ich es immer nenne) statt. Es waren einige Leute da und sangen mit. Immernoch hatte ich Kopfschmerzen.
Plötzlich kam Swami rein, setzte sich dazu, schaute mich kurz an und meine Kopfschmerzen waren weg.
a.j.

29. Oktober 2009

Vergebung

Swami Vishwananda kam immer mal wieder für einige Zeit zu uns. In dieser Zeit begenn ich langsam mein Herz zu öffnen und ihn als meinen Guru anzunehmen. Er half mir, mich für alle Religionen zu öffnen und lehrte mich, dass alle Religionen auf Liebe und Toleranz aufgebaut sind. Seit ich Swami kenne, hat sich meine Kapazität von Liebe und Vergebung erweitert. Ich lernte vor allem, mir selbst zu vergeben, was dazu führte, dass ich mir erlaubte auch allen anderen zu vergeben.


P.B.