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6. Januar 2012

Über Swami Vishwananda


Wie manche von Euch wissen oder auch schon erfahren haben, kann es passieren, dass Swami Vishwananda euch aktiv im Leben hilft.

Dies kann in unterschiedlcher Art geschehen und oft in einer sehr feinen bescheidenen, nicht offensichtlichen Art. Manchmal fällt einem erst nach Jahren auf, dass Er es war der etwas in eine bestimmte Richtung gelenkt hat. Swami Vishwananda hat seine eigene Art uns zu führen, zu beschützen und zu lehren und er arbeitet meistens "undercover"

Da wir mehr darüber herausfinden wollten fragten wir ihn schon oft: "Wie hast Du das gewusst?" oder "Warum hast Du das so oder so gemacht?"
Aber er antwortet immer nur: "Das ist meine Sache. Ich mache meinen Job, macht ihr euren Job!"


2. Dezember 2011

Interview mit Swamiji über Babaji

Aus einem Interview mit Swami Vishwananda vor einiger Zeit in Verona (2011)

Frage: Ist Mahavatar Babaji dein Guru?

Guruji Swami Vishwananda: Ja

Mahavatar Babaji und Mataji.
Es wird gesagt, sie sei seine leibliche Schwester


Frage: Wer ist Babaji?

Guruji: Babaji ist ein großer Asket. Ein Yogi der im Himalaya lebt und immer noch dort lebt. Er manifestierte sich selbst vor 5000 Jahren. Er wurde hier her gerufen, um der Guru der Gurus zu sein.

Frage: hast Du Mahavatar Babaji schon persönlich getroffen?

Guruji: Ja

Frage: Kannst Du ihn treffen wann immer du willst?

Guruji: Ja

Dies ist ein autentisches Bild von Mahavatar Babaji,
das Swami Vishwananda kürzlich veröffentlichte.

Frage: Kannst Du Mahavatar Babaji beschreiben?

Guruji: Babaji ist etwa 1,90m groß, dünn und hat langes schwarzes Haar das ihm bis zu den Kniekehlen reicht. Seine wunderschöne Haut ist immer perfekt rasiert (oder zart). Vielleicht wächst sein Bart. Mahavatar ist sehr ruhig und freundlich; vor allem aber ist er sehr bescheiden und voller Liebe.

Frage: Hat Mahavatar Babaji zuerts dich kontaktiert oder Du zuerst Ihn?

Guruji: Er hat den Anfang gemacht, weil so ist die Tradition. Wir sagen, dass der Guru sich seine Deciples sucht.

18. Juli 2011

Gurupurnima

Hier einige Bilder von Gurupurnima.

Zu aller erst hatten wir Glück mit dem Wetter.

Am frühen Morgen begann alles mit dem Morgengebet und anschließend sangen verschieden Gruppen aus unterschiedlichen Ländern nach und nach über den Tag verteilt 108 Bhajans.


Am Abend gab es die Abschlusszeremonie, Abishekam mit Swamiji's Füßen und anschließend durfte jeder seiner Devotees noch etwas Wasser darüber gießen.

5. August 2010

...seine Liebe.


Sathyananda erzählt:
2006 waren einige von uns zu Shivaratri mit Swami Vishwananda in Mauritius. Dort ist es Brauch, vor Shivaratri einen Pilgermarsch zu dem in den Bergen gelegenen See zu machen, um dort Wasser für die Shivaratri-Zermonie zu holen. 15 km Weg.

Nach einiger Zeit - wir waren alle ziemlich erschöpft, sagte Swamiji zu mir: "Sathya, carry me!" - und ich verfehlte den "Test" indem ich, ohne weiter nach zu denken, antwortete: "I'm not strong enough!" -Danach fühlte ich mich nicht so gut, aber jetzt war es zu spät. Oft habe ich an diesen Moment gedacht. Hätte ich es doch wenigstens ein paar Schritte versucht ...
Jetzt, Jahre später war folgende Situation:
Wir standen oben vor den Garagen und es wurden einige Möbel mit Hilfe eines Sackkarrens umgeräumt, als Swamiji sich plötzlich auf die Sackkarre stellte und sagte: "Sathya, carry me!" Promt nahm ich die Karre und schob ihn mit viel Spaß durch die Gegend!

Es hat mich tief berührt, dass er mir nach so vielen Jahren mit exakt den selben Worten eine Chance gegeben hat, meinen verfehlten Test von damals jetzt zu bestehen - und sogar viel leichter, mit einer Sackkarre!
Er weiß alles - was für eine grenzenlose Liebe!


2. August 2010

Die Füße des Gurus


Gurubrahma guruvishnu gurudevo maheshwarah

Gurusakshat parambrahma tasmai Shree guruve namaha

“Der Guru ist Brahma, der Guru ist Vishnu, der Guru ist der Große Lord Shiva. Dem Guru nahe zu sein heißt, der absoluten Einheit nahe zu sein – Ich bewundere Dich, O verehrungswürdiger Guru!“
Es steckt eine Menge Kraft in dieser einfachen Geste:
Im Westen besteht oftmals ein Mangel an Verständnis für die Tradition, die Füße des Gurus zu berühren.
In Indien berührt man zum Beispiel die Füße der Eltern um Respekt zu erweisen. Dem Guru seine Verehrung zu zeigen bedeutet nicht, dass man ein Überlegenheit des Gurus kreiert oder steigert, sondern eher, um Demut im Jünger zu erschaffen oder zu vergrößern. Daher sagen wir, indem wir die Füße des Gurus berühren: „ich bin demütig und ich bin Dein Diener, denn ich vertraue auf mich selbst und auf Dich und ich vertraue auf meine Fähigkeit, Deiner Führung zu folgen und darin zu bestehen.“
Indem wir die Füße des Gurus berühren, folgen wir der Tradition und wir erweisen unseren Respekt auf dieselbe Weise, wie es Millionen seit tausenden von Jahren getan haben.
Es steckt Kraft in dieser einfachen Zeremonie und sie ist in ihrer Essenz eine einfache Form der Anbetung, ein Anerkennen der Göttlichen Natur des Gurus. Der Grund zu sagen, der Guru Gott ist, ist der, dass der Guru den Weg zu Gott zeigt. Der Guru wird wichtiger für den spirituellen Abenteurer als Gott. Gott kann gefühlt, wahrgenommen und verehrt werden, doch der Guru ist hier in Fleisch und Blut, mit einer Stimme, Ohren und Augen und seiner Erfahrung und Vollendung, die ihn befähigen, Dich in der bestmöglichen Weise zu führen. Die Füße des Gurus sind ein gewaltiger, kraftvoller Kanal der spirituellen Übertragung.
Der wirkliche Guru gibt Dir nicht alle Antworten, sondern er hilft Dir auf eigenen Füßen zu stehen und den Pfad selbständig zu gehen. Der erfolgreiche Guru kann uns dabei helfen, den Unterschied zwischen Fakten und Fiktionen zu erkennen, zwischen unserer Imagination und der Erfahrung der Göttlichen Gnade. Der liebende Guru hilft uns, unser Ego zu durchlöchern, das uns von dem Wissen um unser wahres Selbst getrennt hält. Und er tut dies mit Liebe und Mitgefühl und niemals auf eine Weise, die uns beschämen, kleinmachen oder schädigen würde.
Der Guru bringt uns von der Ignoranz zur Einsicht, doch er tut dies als ein Teil eines mächtigen, ergreifenden und lebendigen Stroms an Weisheit. Die Füße des Gurus zu berühren ist daher ein Akt des Respekts und der Verehrung, aber auch des Lernens. Wir ermöglichen unseren eigenen spirituellen Fortschritt wenn wir lernen, demütig zu sein. Demut verschafft uns eine Position in der wir lernen können. Indem wir Seine Füße berühren, demonstrieren wir nicht nur, dass wir bereit sind, ihm zuzuhören, sondern auch, dass wir bereit sind, uns zu transformieren und stärker zu werden.

25. Juli 2010

Gurupurnima

Hier die ersten Fotos von Gurupurnima:  Ein Devotee hat viiiele Rosenblüten für Swamiji gestreut-