6. März 2015

Vrindavan Pilgerreise, 5. Tag (5. März 2015)


"Vrindavan ist das Land, in dem du von deinem Stolz gereinigt wirst, und von deinem Ego.  Je bescheidener du bist, desto mehr offenbart sich dir der Herr"
Sri Swami Vishwananda


Gaura Purnima:
Gaura Purnima ist im März und ist das Fest der Geburt von Chaitanya Mahaprabhu. Nach der Puja zu Ehren von Chaitanya Mahaprabhu hatten wir eine Menge Spaß beim feiern.  Er war ein Hindu-Mönch im 16. Jahrhunderts und ist für die Verteidigung und die Verehrung Krishnas bekannt. Er popularisierte die "Bhakti" Bewegung und ihm wird die Verbreitung des "Maha Mantras" (Hare Krishna, Hare Kirshna, Krishna Krishna ... ..) zugeschrieben.




Das Fest fand vor dem Haupteingang des Jiva-Instituts statt, wo wir Holi in der wahren Bhakti Marga Art feierten. Ich denke, die Bilder sprechen für sich ...





Die Fahrt auf dem Yamuna-Fluss:
Nach dem Holi feiern machten wir uns auf den Weg zum Yamuna-Fluss um eine fröhliche Bootsfahrt zu machen. Wir mieteten Boote und für einige Zeit glitten wir über den Yamuna Fluss, während wir - wie könnte es anders sein - Kirtans sangen.




Krishna verbrachte den größten Teil seiner Jugend in Vrindavan an den Ufern des Yamuna, Hier spielte er Flöte, war mit Radha und den Gopis am Ufer. Der Yamuna Fluss zählt zu den heiligsten Flüssen dieser Erde. 


Nidhivan:
Nach unserer Yamuna Flussfahrt gingen wir zu Nidhivan. Hier die Aussage, die Swami über Nidhivan gemacht hat:

"Nidhivan ist der Ort, wo Krishna's Rasa Leela statt fand und immer noch statt findet. Ja, auch heute geschieht das immer noch! Mitten in der Nacht im Garten ... niemand kann im Garten bleiben. Nicht einmal die Tiere bleiben. Die Leelas des Herrn sind in jedem Teil von Vrindavan gegenwärtig. "



Rasa Leela:
Die Rasa Leela ist, wenn die Gopis von Vrindavan den Klang von Krishnas Flöte hören, alles stehen und liegen lassen, sich aus ihren Häusern schleichen und in den Wald laufen um mit Krishna in der Nacht zu tanzen. 
In den Bhakti Traditionen bezeichnet man das Rasa Leela als die höchste Glückseligkeit, die man im Leben erreichen kann. Romantische Liebe zwischen den Menschen in der materiellen Welt ist nur eine kleine, verminderte, illusionäre Reflexion der ursprünglichen Liebe der Seele zu Gott. 
Es wird angenommen, dass Krishna auch heute noch, 5000 Jahre später,  das Rasa Leela jede Nacht mit den Gopis spielt.


Celebration:
Die Nacht endete mit Tanzen und vielen Kirtans zu Gaura Purnima. Die Fähigkeit von Swami, uns die Liebe fühlen zu lassen, die wir im Inneren für den Herrn haben, ist immer wieder erstaunlich. Durch seine Gnade, sind wir in der Lage die Kirtans wirklich zu hören und es zu genießen. Mit Hilfe von Swamis Gnade können wir den Namen des Herrn hören und tief genießen ... 
Er ist wirklich der #KingofLove!

5. März 2015

Vrindavan Pilgerreise, 4. Tag (4. März 2015)




Conclusion:
"Bhagavan ist wunderschön in den Tempeln, aber in den Herzen der Heiligen ist Er viel schöner. Er ist lebendiger in den Herzen der Heiligen! "
- Sri Swami Vishwananda

Giridhari:
Der 4. Tag begann mit einer Puja zu Giridhari. Nach der Puja hatten wir freie Zeit bis zum Abend. Einige gingen einkaufen, während andere ihre Füße von der Parikrama Wanderung am Vortag ausruhten. 


Es war ein entspannter Tag ... die Sonne schien, aber die Temperatur war angenehm kühl. Ständig waren von irgendwo Kirtans zu hören - immer, ob beim einkaufen, essen oder schlafen- über Vrindavan liegt ein immer währender Schleier von gesungenen Gebeten zu Gott in der Luft. 


Barsana:
Am Abend gingen wir nach Barsana, Radhas Geburtsort. Der Haupttempel befindet sich oben auf einem Hügel über der Stadt. Barsana ist etwa eine Stunde Fahrt von Vrindavan entfernt. Der Tempel war mit singenden Menschen gefüllt und alles war von Holi-Farben bedeckt. 


Als wir anfingen Kirtans zu singen, traf Swami einen berühmten Kirtan Sänger und Bhakta namens Binod Bihari im Tempel. Bihariji lud uns zu seinem Ashram ein um dort zu singen und Prasad zu essen. Dies war ein Angebot das Swamiji nicht ablehnen konnte.


Auf dem Weg nach Hause machten wir also Halt im Ashram von Bihariji und sangen gemeinsam mit ihm und seinen Devotees. Für mich persönlich (Chidananda) war dies einer der besten Kirtans die ich je gehört habe.

Fazit:
Es ist so einfach, sich in diesen Ort (Vrindavan) zu verlieben! Die Kirtans sind süß, die Menschen sind süß und das Essen ist süß. Es ist wie zu Hause in Shree Peetha Nilaya.


(Anmerkung: alle Beiträge sind von Chidananda verfasst der in Vrindavan mit dabei ist.)

4. März 2015

Vrindavan-Pilgerreise 3. Tag (3. März 2015)



"Bringe deinen Glauben und deine Hingabe, das sind die beiden Schuhe auf denen du gehen wirst." 
- Sri Swami Vishwananda


Parikrama rund um den Govardan Hügel
Tag 3 fing früh an. Nach einem schnellen Frühstück machten wir uns mit dem Bus auf den Weg zu Govardhan Hügel, etwa 45 Minuten von Vrindavan entfernt. 


Parikrama bedeutet "der Weg rund um etwas" in Sanskrit. Es ist eine Umrundung um einen bestimmten Gegenstand. Das Wort parikrama wird meist im Zusammenhang mit religiösen Gottheiten in einem Tempel, einem heiligen Fluss und um heilige Hügel verwendet. Das durchführen eines Parikrama als Symbol des Gebetes ist ein integraler Bestandteil der hinduistischen Anbetung.




Govardhan Parikrama (in diesem Fall 21 Kilometer rund um den Hügel) ist ein heiliges Ritual das von vielen Gläubigen als eine spirituelle Reinigung durchgeführt wird. Die Wanderung wird ohne Schuhe gemacht und das Zitat zu Beginn des Blogs war die Antwort von Swami über das Tragen von Schuhen, die er uns gegeben hat. Also, keine Frage: Schuhe aus!







Hier die Geschichte vom Govardhan Hügel:

Im Alter von sieben Jahren sah Krishna wie die Menschen ein Yagna zu Ehren von Indra vorbereiteten. Krishna riet den Dorfbewohnern, statt dem Yagna für Indra eine Pooja für den Gowardham Hügel zu machen da der Berg sie schütze, ihrem Vieh Gras gab, Wasserquellen hatte und kleine Höhlen hatte in denen sie relaxen konnten. 




Es machte Indra sehr wütend dass die Menschen auf ein Kind hörten statt ihn zu verehren und er beschloss die Dorfbewohner zu bestafen. Es fing an sehr stark zu regnen und Sturm kam so dass die Menschen zitternd vor Angst Krishna baten sie zu beschützen. 



Krishna ging zum Govadham Hügel und hob den ganzen Hügel mit seinem kleinen Finger an, so dass er wie ein Schirm alle Bewohner der Region beschützte. Der Regen dauerte 7 Tage und die ganze Zeit hielt der kleine Krishna den Berg hoch! Bei diesem Anblick realisierte Indra dass Krishna nicht nur ein gewöhnliches kleines Kind war sondern dass er eine Inkarnation der Herrn ist. 
Seitdem heißt Krishna "Giridari" (der Träger des Govardades Hügels) und statt Indra wurde seitdem in dieser Region Giridari verehrt.


Zu Beginn unseres "Parikrama" machte Swamiji eine Puja am Fusse des Govardham Hügels. Wir hatten alle unsere Malabags dabei und loss ging es! Mit Swamijis Gnade waren wir alle in der Lage den langen Marsch barfuss zu machen!


Zum Abschluss des Tages trafen wir uns alle am nahegelegenen Radha Kundh, nahmen einen "Dip" beteten und sangen einige Kirtans.



Fazit:
Nach einem langen Tag zu Fuß rund um den Govardham Hügel beendeten wir den Tag mit der Verehrung von Radha.

2. März 2015

Vrindavan Pilgerreise, Tag 2 (2. März 2015)



"In Wirklichkeit ist der Schmutz hier draußen nichts im Vergleich zu dem Schmutz im Inneren der Menschen. Der Staub in Vrindavan reinigt den Schmutz der auf deiner Seele liegt. Deswegen sagen die Heiligen: nehmt den Staub von Vrindavan .. nehmt den Staub von den Füßen der Geweihten des Herrn "- Sri Swami Vishwananda


Der 2. Tag der Wallfahrt begann mit einer Puja am frühen Morgen. Giridhari ist die persönliche Murti von Swami, Swami nimmt diese Statue mit auf Reisen. Heute hatten wir die Gelegenheit, an der Puja teilzunehmen und Bhajans zu singen und den Darshan von Guruji und Giridari zu empfangen. Gibt es einen besseren Weg einen Tag zu beginnen?

Krishnas Geburtsort:
Nach dem Frühstück und der Puja gingen wir nach Mathura, dem Geburtsort von Lord Krishna. Mathura ist eine halbe Stunde von Vrindavan entfernt und liegt in einer sehr ruhigen und friedlichen Umgebung.

Lord Kirshna wurde in einer Gefängniszelle geboren. Die Zelle ist ein Symbol der Demut. Es zeigt, wie der Herr durch seine Bescheidenheit bereit ist, in einer Umgebung, auf die die Menschen herab sehen, geboren zu werden. Dieselbe Art der Demut findet man bei Jesus Christus, der in einem Stall geboren wurde.


Das Erstaunliche an dem Tempel in Matura ist, dass er Seite an Seite mit einer Moschee liegt. Beide Gotteshäuser stehen nebeneinander in Harmonie. Die religiöse Toleranz in Indien ist einzigartig und steht als Beispiel für den Rest der Welt.

Bhakti Marga Kirtans:
Der Rest des Tages verbrachten wir entspannt im Ashram bis zum Abend. 



Am Abend hatten wir einen ganz besonderen Besuch im Shri Radharaman Tempel. Leider wurde der Altar für das Abendaarti in dem Moment geschlossen als wir den Tempel betraten. Aber statt zu gehen, beschlossen wir uns zu setzten und einige Bhajans zu singen... 

Als wir anfingen zu singen kamen auf einmal viele Menschen und setzten sich um uns herum und sangen mit uns - also blieben wir viel länger als beabsichtigt.  



Irgendwann deutete Swamiji nach vorne und wir sahen dass die Tempelpriester etwas vorbereiteten. 


Als der Vorhang aufging sahen wir dass sie die Murti ganz nach vorne gebracht hatten, weg von der Stelle im Hintergrund wo sie normalerweise stand, und wir alle durften nun einen ganz besonderen Darshan empfangen. Swamiji sagte uns, dass die Priester dies nur sehr selten machten.


Danach begann eine wilde Holi-Schlacht mit viel farbigem Wasser und Farb-Pulver.


Wir verstanden, dass Kirtan singen eine großartige Möglichkeit ist, um unsere Liebe zu Gott auszudrücken und wir konnten auch den Rest der Menschen im Tempel damit anstecken.

Zitat:
"Am ersten Tag fühlte ich hier sofort die Liebe. Seit diesem Tag wurde es immer stärker. Heute gingen wir zu der Stelle, wo Krishna geboren wurde, und es war ein ganz besonderer Ort. Ich freue mich auf den Rest der Reise ... freue mich Tag für Tag auf die Leelas von Krishna "- Gaurishankardas, Russland

Vrindavan-Pilgerreise, Tag 1 (1. März 2015)


"Vrindavan, das Land von Lord Krishna, wo er seine Liebe vor 5OOO Jahren an alles, was um ihn herum war, verteilte. Diese Liebe war unerschöpflich. Im Laufe der Jahrhunderte wurde durch die Hingabe der Menschen, durch die Liebe der Menschen, eben diese Schwingung am Leben erhalten. " – Sri Swami Vishwananda


Zeitplan:
Der 1. Tag der Pilgerreise war genau das, was man von einer Pilgerreise mit Sri Swami Vishwananda erwartet: toll, spannend, beängstigend und am Ende göttlich.


Nach einem langen Flug aus Deutschland erreichte unsere Gruppe den Ashram des Jiva Instituts. Wir wurden sehr herzlich von Babaji und den Menschen, die im Ashram leben, begrüßt. 
Nach einer schönen Mahlzeit gab uns Swami 30 Minuten, um uns für unsere erste Tempel-Tour vorzubereiten. Das war nicht viel Zeit ... aber gerade genug, um ein paar alte Kleider überzuwerfen - und so startet unsere Reise direkt auf einem hohen Level.


Wir fuhren mit den bereit stehenden Rikschas zum Banke Bihari Tempel. Der Tempel ist einer der berühmtesten Tempel in Vrindavan. 

Auf dem Weg dort hin machte Swami einige Kommentare (wir versuchen unser Bestes, genau das wiederzugeben, was Er gesagt hat):

"Vrindavan ist nicht so, wie man es im Aussen sieht ...  mit allen Gebäuden, Personen und  dem Verkehr. Das alte Vrindavan ist noch vorhanden - und wenn man die Augen hat, kann man die alten Straßen sehen, auf denen Krishna gelaufen ist - man kann die Orte erahnen an denen seine "Leelas" stattfanden. Dann sieht man alles genau so, wie es vor 5000 Jahren war." 


Das Grossartige daran, mit einem Meister zu reisen ist, dass er uns mit Seiner Gnade durch die alten Straßen führt, auf denen Krishna einst gegangen ist, und uns die Orte der Leelas zeigt. Auch wenn dies äusserlich nicht direkt sichtbar ist, freut sich doch unsere Seele an all dem und wird mit dem Darshan von Krishna genährt.

Wir gingen zu Banke Bihari Tempel am Ekadasi-Tag. Das ist eine sehr günstige Zeit, weil dieser Tag Narayan gewidmet ist. Die Leute kommen von überall her, um Banke Bihari an diesem Tag zu besuchen und die Möglichkeit wahr zu nehmen, Ihn, Krishna, an einem solchen heiligen Tag zu verehren. Dies ist ein großer Segen für alle auf der Pilgerreise.


FAZIT:
Der Besuch des Tempels war wirklich sehr erstaunlich. Es war wild, Menschen drängten von allen Seiten, Farben und Wasser, wurde auf alles und jeden geworfen. Aber zur gleichen Zeit war es sehr schön, weil wir wussten, dass Swami uns die ganze Zeit beschützte, und egal, wie verrückt es wurde, wir trafen alle wieder zusammen und niemand ging verloren.


Morgen werden wir viele berühmte Tempel besuchen und ich bin sicher, dass Swami ein paar spannende "Leelas" für uns auf Lager hat.....


Chidananda, "live" aus Vrindavan 









14. Februar 2015

Trishul



Seit einiger Zeit hatten wir die Idee doch zu Shivaratri einen übergroßen Trishul Stab an das  Gebäude zu machen.


Kalpit und Shankara (aus US) waren für das Handwerkliche verantwortlich und machten ihren Job echt gut! 



Sina malte die Trommel und überzog das Gesamtkunstwerk mit goldener Folie (Rettungsdecken). 


All das zu tun ist uns immer eine große Freude in Erwartung eines kleinen Lächelns auf Gurujis Gesicht. 



Gestern war es dann soweit. Kalpit brachte den riesigen Trishul nach draussen und im richtigen Moment war auch Guruji da und gab Anweisungen: "mehr rechts- etwas höher ..." Und: ja, er freute sich!!!!


Jetzt hängt Shivas Trishul und macht wirklich viel Eindruck!



Hare Hare Mahadev!!!!

28. Januar 2015

Jagadishen hat uns verlassen

Wie Ihr vielleicht schon wisst, verstarb am vergangenen Sonntag unser lieber Bruder Jagadishen, Landeskoordinator für Bhakti Marga in Tschechien und Atma Kriya Yoga-Lehrer und Trainer.


Sein plötzlicher Weggang von dieser Welt hinterlässt in vielerlei Hinsicht eine schmerzliche Lücke in vielen Herzen. 
Jagadishen übernahm viele große Aufgaben: zum Wohle der Welt und der Gesellschaft als Manager eines Großunternehmens, bei der Koordinierung Gurujis & des Bhakti Marga-Teams in der Tschechischen Republik, und natürlich für seine Familie als Ehemann und Vater von drei wunderbaren Kindern.

Hier in Shree Peetha Nilaya erinnern wir uns an ihn als fröhlichen, hingebungsvollen und bescheidenen Mann, immer mit einem Lächeln auf seinem Gesicht, immer zur Freude für seine Umgebung. Wir wünschen dass er diese Freude mit dorthin nimmt wo er jetzt ist und  wissen, dass Guruji ihn führen wird.

Wir danken Jagadishen für alles, was er für Guruji und Bhakti Marga in Tschechien vollbracht hat. Er machte es möglich, dass viele Menschen die göttliche Liebe durch Guruji erfahren konnten. Wir danken Ihm für die Pionierarbeit und den Aufbau der Bhakti Marga Gemeinschaft und dem ständigen Dienst an Gott und den Menschen. 

Hier in dieser Welt, er wird uns sehr fehlen. Unsere Liebe und unsere Gebete sind mit  Ihm und seiner Familie.

Gestern Abend fand in Shree Peetha Nilaya ein sehr inniglicher Gedenkgottesdienst statt und heute Nachmittag wird Guruji ein Gayatri Yagna für Jagadishen machen.

15. Januar 2015

Die Rakshakas in uns...

Hier eine Geschichte von Pramod, der Swami Vishwananda gestern früh zum Flughafen brachte für seinen Trip nach Japan: 

Heute früh brachte ich Swami, Mira, Tandav, Nikhil zum Flughafen. Wir waren frühzeitig dort und tranken noch etwas zusammen während wir youtube Videos über Engel etc anschauten.


Als die Zeit näher rückte um durchs Gate zu gehen kam in mir der Gedanke auf, dass unser geliebter Guruji jetzt wieder eine Weile abwesend sein wird und ich erinnerte mich an das Gefühl des Vemissens das wir ja alle manchmal mehr oder weniger haben... würde sagen es ist eher ein Sehnen nach ihm und nach dem was er verkörpert.

Dann sprach Swami wieder von Giridharji und dass er ihm neue Ohrringe kaufen werde usw. Auch sprachen wir über die tweets und dass Devotes fragten warum er immer über Giridhari schreibe? Die Antwort war nicht wirklich eindeutig. So viel ich mich erinnere sagte er, er wäre so sweet und dass er ihn so sehr liebt.
Und dann beschrieb er mit grosser Begeisterung eine 1,50 m große Statue von Giridhari welcher einen richtig grossen Berg auf dem kleinen Finger usw trägt... Er war richtig in seinem Element während er von all dem erzählte…

Mit der vergehenden Zeit kam ich mehr und mehr in meine  'Vermissungs-Laune'. Da sagte ich einen Gedanken der mir vor ein paar Tagen in den Sinn kam: 'Ich wünschte ich wäre Giridhari, dann bekäme ich auch so viel Aufmerksamkeit von dir.'

Daraufhin antwortete er, dass das die Rakshakas sind, die Dämonen, die immer Aufmerksamkeit wollen. Wir lachten spassten ein bisschen und änderten bald das Thema. 

Dennoch sehe ich die tiefere Botschaft in seinen Worten. Gott beschänkt uns jeden Augenblick und füllt uns mit seiner Liebe, mit seiner Essenz sogar durch den Atem selbst, durch seinen Namen und durch unseren Guru und seine Lehren. Wir haben ihn und seine volle Aufmerksamkeit konstant in uns…
Der Teil der nach mehr Aufmerksamkeit schreit, ist das Ego das nur an sich selbst denkt, besitzen will und nicht das grössere Bild erkennt, der Dämon!
Alles kommt von Gott. Kein Blatt bewegt sich ohne dass Er es will.. Wenn ich zurückfinde zu der oben genannten Wahrheit von Gottes und Gurus allwärtiger Präsenz, dann kann ich Swamis physische und geistige Präsenz sowie Seine sich über uns ständig ergießende Liebe in  meinem Herzen geniessen..

...So gut sich immer wieder darauf zu besinnen...
god is with u...
(Pramod, 13.01.2015)

13. Januar 2015

Das verschlossene Auto

Muktananda war gestern Zeuge einer Begebenheit, die sich hier im Zentrum mit Swami Vishwananda und Gästen abspielte: 


Ich kam am frühen Sonntag Nachmittag in die Eingangshalle des Zentrums als sich Guruji dort mit „Vater und Tochter“ unterhielt, welche nach dem gestrigen Darshan mit anschließender Übernachtung und Morgengebeten, nach dem Mittagessen im Begriff der Abreise waren. Diese jedoch fand sich insofern erschwert, als der Autoschlüssel sich im Zündschloss des Wagens befand, während die Elektronik das Auto automatisch verriegelt hatte und die beiden einfach nicht mehr in ihr Auto kamen. Die Tochter (etwa 17 Jahre alt) war zum ersten Mal hier gewesen und fand sich einerseits von Gurujiʻs Energie, Präsenz und Persönlichkeit sichtlich und ausdrücklich beeindruckt, andererseits jedoch war ihr Mind (Verstand) reichlich mit ernsthaften Infragestellungen bezüglich so mancher „Rituale“ befrachtet. ...wer kennt dies nicht?

Als Guruji sich dann Richtung Ausgang bewegte - gefolgt von den beiden und von Chidananda (mit einem Ziegelstein in der Hand) und auch von Pankaji- öffnete ich die Eingangstür und wir alle fanden uns vor Gurujiʻs Golfcar wieder, in welchem er und Pankaj schon einmal Platz nahmen, um eigentlich abzufahren. Nach einem kleinen „Small-talk“ fragte der Vater oder die Tochter zuerst „Swami you could open the car“ [Swami, Du könntest doch die Tür öffnen], was sofort zustimmende Wiederholung fand. „Yes Swami you could open the car.“ [Ja Swami, Du könntest doch die Tür öffnen] Worauf Guruji mit „May be I can, may be not“ [Vielleicht kann ich es, vielleich auch nicht], antwortete und dann die Frage hinzufügte; „So, was wollt ihr nun tun?“ 



Der Vater sagte, er könne eine Firma anrufen, von der jemand komme und das Auto öffnen würde. „Das ist sehr teuer“ sagte Guruji, was der Vater gleich bestätigte.
„Wenn ich das Auto öffne, kostet es dich viel“, sagte Guruji wiederum. Und auf die Frage was es denn kosten würde, sagte er, „well, you would have to quit smoking.“ [Du müsstest mit dem Rauchen aufhören] „OK, mach ich“, sagte der Vater... und wir alberten ein wenig damit rum.
„Muktaananda kann euch helfen das Auto zu öffnen“, sagte Guruji schließlich, und zu mir gewandt fügte er hinzu, wir sollten das Autofenster von aussen nach unten drücken und dann durch den Spalt mit einem Werkzeug die Verriegelung lösen und so die Tür öffnen. Danach fuhr er weg und rief dem Vater noch zu, dass er nichts versprechen solle, was er dann nicht halten könne. Sollte damit das Versprechen nochmals konsolidiert werden?
Jedenfalls fuhr Guruji weg und ich schaute mich nach brauchbarem „Werkzeug“ um. Direkt neben uns standen ein paar Schneeschaufeln an die Wand gelehnt, und eine davon dünkte mir in diesem Moment das passende für diesen Zweck zu sein. Wir reinigten diese gemeinsam kurzerhand ohne viel zu denken und machten uns zu dritt auf den Weg Richtung Auto. „Wenn Guruji sagt, dass es so funktionieren würde, dann würde es auch so sein." Egal was der Verstand im Einklang mit moderner und konservativer Physik auch dazu sagen mag. 
Nach etwa 100 Metern erreichten wir das Auto. Ich sah den Schlüssel im Zündschloss stecken und betrachtete mir schon mal das Fenster für mögliche „Schneeschaufelansatzpunkte“, während der Vater einfach an die Tür kam, am Griff zog und die Tür sich mit aller Selbstverständlichkeit öffnete!

........??!! ....................„Sie ist offen??!!“ .................??!! ...............??!!!!

Ihr könnt Euch die Gesichter vorstellen.... Ganz wie im Film. Ihr kennt das. Nun bestätigten sich die beiden gegenseitig eifrig, und sich eindringlich wiederholend..., dass sie sich beide vorher versichert hatten, dass das Auto verriegelt gewesen sei. Sie wollten ja bereits schon abgefahren sein, konnten aber nicht ins Auto kommen, da sich die Türen einfach nicht öffnen ließen. So kamen sie wieder zurück in die Eingangshalle des Zentrums. 
Jedenfalls schossen uns allen drei Beteiligten dann so manche Gedanken durch den Kopf und .... die Seele freute sich!! Sie hüpft und tanzt - immer noch - vor Vergnügen über wieder einmal drei ziemlich verblüffte Verstande, die dem „größeren“ Leben wieder einmal ein ganz klein wenig - oder auch ein wenig mehr- näher gekommen sind. Ganz gewiss nicht nur fragend, „wie bloß hat Guruji das Auto geöffnet?!“ ...sondern womöglich auch; „wie bloß höre ich jetzt mit dem Rauchen auf?!“ ...und vielleicht auch: „was mache ich jetzt eigentlich bloß mit dieser, in so ein klitzekleines Ereignis verpackten, großen Erfahrung?!“

Guruji sagte einst: „Der Meister kann dir in einem winzigsten Tröpfchen ALLES geben.“ Nun liegt es an uns, wie viel wir aus diesem Tröpfchen herausnehmen. Wie heißt es doch so schön im Sprichwort ...? ,Was du erbst von deinen Vätern, erwirb es um es zu besitzen.ʻ Oder übersetzt:
Was du von deinem Meister bekommst, tauche tief hinein, um maximal davon zu profitieren, nicht nur für Dich selbst, sondern für die ganze Welt! Unsere Seelen sehnen sich nach wahrer, unbändig gelebter, offenherzigster Freude. 
Danke Guruji danke !

Guruji ist hierher auf die Erde gekommen, um unsere Herzen zu öffnen und manchmal
sogar Autos - wenn nötig :)
Doch was sagte Guruji zum Vater: Es kostet dich viel, wenn ich das Auto öffne. Du musst das Rauchen aufgeben. Nun, wenn es das kostet, um die Autotür zu öffnen, was mag es uns dann kosten unsere Herzenstür zu öffnen??!! Es kostet viel mehr. Es kostet das Ego und alles was es ausmacht.
Bist Du bereit dazu? Der Meister ist nicht nur ein Meister der Botschaften-Verschlüsselung
sondern auch der Ent-Schlüsselung aller Schlösser auf allen Ebenen und Realitäten.
Höre bitte unseren Herzensruf und sende uns Deine ganze Gnade geliebter Meister. Höre nicht auf unser Ego, das Dich fürchtet. Danke von ganzem Herzen und von ganzer Seele, geliebter Gurudeva Sri Swami Vishwananda.

Dankbar, 
Muktaananda


12. Januar 2015

Nachruf Yagnavati

Yagnavati ist nach langer und beschwerlicher Krankheit in den frühen Morgenstunden des 11.01.2015 verstorben. Lange ersehnte sie sich diesen Moment, und nun ist sie glücklich, wie Guruji heute am Telefon sagte.


Yagnavati hatte ein langes und erfülltes Leben. Genau 87 Jahre alt wurde sie und schlief pünktlich nach ihrem letzten Geburtstagsfest friedlich ein. Noch ein letztes Mal wurde ihr zum Geburtstag gratuliert, sie erhielt viele Blumen; sie war auch kurze Zeit ansprechbar und freute sich zusammen mit ihren Gästen.

Nach ihrer Jugendzeit wurde sie Kindergärtnerin und unterrichtete mit Leidenschaft. Zeiten in Rom, Italien, folgten, wo sie sich mit Malerei beschäftigte. Dann, wieder heimgekehrt in die Schweiz, übte sie weiterhin ihren Beruf als Kinderbetreuerin aus. Noch Jahre später musste sie laut und herzlich lachen, wenn sie von „ihren“ Kindern erzählte und was sie so alles angestellt hatten.

Während vieler Jahre interessierte sie sich für Yoga und Ayurveda und war spirituell auf der Suche nach Glück und innerer Zufriedenheit im Leben.
Mit über 80 Jahren und stets sportlich flink unterwegs, begab sie sich auf die Reise der Brahmacharya. Sie wurde von Guruji 2008 eingeweiht und lebte fortan bescheiden und in Stille ihr Leben, wobei sie das innere Gebet und Atma Kriya Yoga sehr ernst nahm und beides, solange sie konnte, praktizierte. Auch erfreute sie sich an Filmen über Heilige und besuchte Springen, wann immer es ihr möglich war. Noch bis ins hohe Alter wollte sie stets wissen, was rund um Bhakti Marga passiert und wie es ihrem geliebten Guruji geht.

Ab 2010 folgten Jahre der Krankheit und eingeschränkten Mobilität, doch klagte Yagnavati selten über ihren Zustand. Vielmehr war sie fröhlich und nahm Anteil am Leben anderer. Vor Freude und Begeisterung konnte sie sich kaum halten, wenn Guruji sie besuchen kam. Anschliessend ging es ihr oft tagelang besser.
Die Namen ihres gesamten Pflegepersonals, selbst nach diversen Spitalaufenthalten, kannte sie alle. Pragmatisch, witzig und lautstark protestierend, wenn ihr was nicht korrekt vorkam, brachte sie ihre Mitmenschen immer wieder zum Lachen.

Wir sprachen viel über Gott und den Sinn des Lebens, über Freude, Dankbarkeit und zum Schluss auch über den Tod. Letzterer machte ihr zu Beginn Sorgen. Wie würde es sein, wenn sie stirbt? Wer würde da sein und sie in Empfang nehmen, wer sie begleiten? Viele der Fragen gingen wir im gemeinsamen Gespräch durch, vieles blieb Glaube und Hoffnung.
Als ich Guruji von ihrer Angst erzählte, sagte er: „Sag ihr, dass ich bei ihr sein werde, wenn sie geht“. Still lauschte Yagnavati diesen weitergeleiteten Worten. Dann nickte sie.
Zwei Wochen später fragte ich sie: „Hast du noch Angst betreffend des Sterbens?“ Sie antwortete: „Nein, nun nicht mehr.“

Das letze Mal, als wir uns sahen, schlief sie. So verbrachten wir eine gemeinsame Stunde des Gebetes. Sanft lächelnd, begleitet von „Om Namo Narayanaya“ wirkte sie bereits fern, in anderen Welten.

In Yagnavatis Namen möchte ich allen Freunden und Helfern für die gemeinsame Zeit des Begleitens und für alle Freundschaft danken. In stiller Trauer denken wir in diesen Stunden an unsere Freundin und liebe Weggefährtin und hoffen auf ein Wiedersehen.

Bhadrananda

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An alle, die Yagnavati kannten,

in Anbetracht ihres positiven, freudvollen und grosszügigen Naturells bin ich sicher, dass sie sich nun an einem guten Ort befindet und natürlich, dass Guruji nach ihr schaut. Sie war bis zum Schluss eine treue Devotee und voller Vertrauen. 
Nach ihrem ersten Schlaganfall kam Guruji extra, um sie zu besuchen (er fuhr in die Schweiz mit einigen von uns – nur für sie). Dann, letztes Jahr, erlitt sie ein weiteren Schlaganfall. Ihr Ableben erlaubt ihr, nun wieder vollkommen frei zu sein.

Bhadrananda kümmerte sich unermüdlich um sie, so dass sie im Aussen nicht allein war. Wer möchte, kann für sie beten, was immer sehr schön ist – wir werden sie in Shree Peetha Nilaya in unsere Gebete und Liturgien einschliessen.

In Liebe 
Swami Vishwakurunandhananda

1. Januar 2015

'Das Erwachen einer neuen Ära'


Bekanntgabe des neuen Bhakti Marga Logos


Einführung:

Nun, da Bhakti Marga sich seinem zehnten Jubiläum nähert, ist die Zeit für eine neue Ära der Veränderungen gekommen. Bhakti Marga stand immer für die vereinende Liebe Gottes, indem es alle Religionen transzendiert und Menschen aus allen Winkeln der Welt zusammenbringt. Mehr denn je steht nun eine Zeit der Veränderungen an, sowohl innerlich wie auch äußerlich. Es ist unsere Mission und unser Ziel im Vorfeld dieser Veränderung zu stehen, indem wir ein neues Zeitalter der Liebe und des spirituellen Wachstums einleiten, welches in dieser Welt so sehr benötigt wird. In Anbetracht all dessen hat Sri Swami Vishwananda entschieden, dass das Logo von Bhakti Marga sich ändern muss, um die erneute Besinnung zum Wandel und zum spirituellen Erwachen widerzuspiegeln. 

Symbolik des neuen Logo:

Das weiße Pferd ist ein Symbol für Transformation und neue Anfänge. Es kennzeichnet die Rückkehr zum Licht aus der Dunkelheit, eine Reise von unserem Verstand zu unseren Herzen. Die vielleicht bekannteste Verwendung des weißen Pferdes stammt aus den hinduistischen Shastras, welche behaupten, dass Kalki, der zehnte Avatar Maha Vishnus, auf einem weißen Pferd geritten kommen wird, wobei er eine neue Dämmerung und das Ende des Kali Yugas mit sich bringt. 
Es ist genau diese Transformation und dieser Fortschritt, welche Sri Swami Vishwananda für diese Welt wünscht und Bhakti Marga richtet sich mit dem neuen Logo gemäß diesem Wunsch aus. Das alte Logo hat dazu gedient, uns zu vereinen.
Wir hoffen, das neue Logo wird dazu dienen, uns als eine große Familie vorwärts in Richtung Gottes Liebe zu bringen.

Elemente des Logos:

Sowie das zuvor angesprochene weiße Pferd beinhaltet das neue Bhakti Marga Logo auch einige weitere nennenswerte Elemente. Wir haben nun auch das Maha Mantra von Bhakti Marga und der Sri Sampradaya, Om Namo Narayana, in den inneren Bereich des Logos eingefügt. Der Name Gottes ist das größte und kraftvollste Geschenk, das uns in diesem Zeitalter für unsere spirituelle Erlösung gegeben wird. Wenn wir tatsächlich im Begriff sind, ein neues Zeitalter einzuführen, dann möchten wir den Weg zeigen, wie das vollbracht werden kann; durch das kontinuierliche, liebevolle Chanten der Göttlichen Namen. 
Auf den äußeren Blütenblättern des Logos kann man nun eine Vielzahl von Logos und Symbolen ausmachen, von denen jedes eine andere Facette von Bhakti Marga repräsentiert. Zum Beispiel sind dort die Logos von Atma Kriya Yoga, Om Healing, Simply Meditation und des Mantra Projekts zu finden, da diese die Haupttechniken und Praktiken sind, die in dieser ersten Dekade von Bhakti Marga von Swamiji gegeben worden sind. Es sind auch Symbole für Meditation und Gebet zu finden, die unsere Lebensweise symbolisieren, welche der spirituelle Weg ist, den wir gewählt haben, um ihn unter der Anleitung unseres Satgurus zu gehen. Die Symbole der Weltreligionen, die zuvor im Zentrum des Logos standen, sind nun auch auf den äußeren Blütenblättern zu finden. Bhakti Marga wird immer für die Einheit der Religionen stehen und das neue Logo wird diese Grundhaltung auch weiterhin aufrecht halten. Die übrigen fünf Blütenblätter am oberen Rand des Logos bestehen aus dem Bhakti Marga Tilak, Lord Narayanas Shanka und Chakra und seinen ewigen Bhaktas und Dienern, Garuda und Hanuman. Diese dienen als Symbole unserer Guru Parampara (Lineage), dem bei weitem wichtigsten Element von Bhakti Marga. Nur durch die Verehrung des Gurus werden wir jemals in unseren Zielen erfolgreich sein. Diese Symbole werden für viele kommende Generationen als Erinnerung daran dienen. 
Man sieht das weiße Pferd aus einem Lotos hervorkommen. Der Lotos ist mit gutem Grund ein weit verwendetes Symbol in der Spiritualität. Lotos wachsen in sumpfigen, schlammigen Gebieten, dennoch erblühen sie als schöne und reine Blumen. Dies sind dieselben Mühen, denen wir gegenüberstehen. Wir leben in einer Welt der Illusion und Dunkelheit und unser einziger Wunsch ist, in das Licht der Liebe Gottes empor zu steigen. Bhakti Marga wird wie ein Lotos inmitten der Dunkelheit der Welt durchscheinen. Sri Swami Vishwananda wird immer da sein, um auf dieser Reise unsere Hand zu halten, der erste Schritt aber muss von unserer Seite her geschehen. Lasst uns als eine erneuerte Familie einander die Hände reichen und dieses neue Zeitalter der Liebe zusammen als Eins einleiten unter der ewigen Führung unseres geliebten Satguru Sri Swami Vishwananda.