10. November 2012
Erster Teil der Pilgerreise
Paartha hat uns einen sehr langen aber auch wunderbaren Bericht der ersten Tage mit Swamiji in Indien geschickt:
Ost-Indien mit Swami, November 2012
Wir (der größte Teil der Gruppe) kamen gestern morgen, nach einer langen Reise von Frankfurt via Dubai, in Kolkata an.
Nachdem wir die Passkontrollen durchlaufen und unser Gepäck, welches glücklicherweise vollständig angekommen war, abgeholt hatten, wurden wir von unserem Reiseführer Gurdeep empfangen, der uns zum Bus brachte. Die Busfahrt vom Flughafen zum Hotel dauerte etwa 50 Minuten durch den Verkehr von Kolkata (Taxis, Rikshas, Menschen, Lastwagen, Kühe, Hunde, Fahrräder, Motorräder etc.). Bei unserer Ankunft im Hotel bekamen wir zur Begrüßung sogar Girlanden aus frischen Blumen umgehängt. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, gab es eine Begrüßungsrunde mit allen Teilnehmern der Pilgerreise. Wir stellten fest, dass wir eine sehr gemischte Gruppe sind, Teilnehmer aus Russland, Deutschland, der Schweiz, Polen, Italien, Großbritannien, Österreich und eine kleine Gruppe aus Portugal.
Nachdem wir uns alle vorgestellt hatten zog es mich, da wir ja in Kolkata waren, sehr stark in Richtung Dakshineshwar, wo Mahakali wartet. Letztlich fand ich noch drei weitere Interessenten, die noch fit genug waren und auch bereit ein Taxi mit mir zu teilen und wir fuhren in einer einstündigen Fahrt nach Dakshineshwar. Das war eine der längsten Stunden für mich… Als wir endlich ankamen war es schon dunkel. Man fährt durch eine belebte Straße, voll mit Läden die alle möglichen Kali Artikel verkaufen. Am Ende der Straße fährt man durch das Tor, wo das Taxi parken kann. Wenn man dort einmal drin ist, wird es jedenfalls sehr ruhig und friedvoll. Wir kauften etwas Prasad (Blumen, Räucherwerk, Sari etc.) und betraten das riesige Tempelgelände. Wir kamen zum Haupttempel, wo gerade das Aarti durchgeführt wurde. Unser Taxifahrer, der unser Führer wurde, brachte uns auf die andere Seite, wo wir das Aarti anschauen und Darshan von Maa erhalten konnten, nur ein paar Meter entfernt, direkt hinter dem Priester, der das Aarti durchführte. Dakshineshwari Kali, oder Bhavatarini, steht da in der Mitte des Altars, sehr beeindruckend. Ihre Augen sind sehr ernsthaft und schauen einem direkt ins Herz. Mit Ihren linken Händen enthauptet Sie den Dämon, mit den rechten nimmt Sie Ihren Anhängern alle Ängste, gibt Ihren Segen und erfüllt alle Wünsche derer, die sich als Ihre Kinder betrachten und voller Liebe und Vertrauen zu Ihr beten.
Das Aarti dauerte noch etwa weitere 30 Minuten, es saßen oder standen viele Menschen dort die sangen und trommelten, alle waren total auf Maa fokussiert. Aber egal wie viele Ihrer Kinder da sind, Sie hört sie alle und hört ihnen unermüdlich zu und dient ihnen. Nach dem Aarti waren wir die Ersten, die ins Sanktum konnten um unsere Blumen etc. darzubieten. Der Priester nahm unsere Darbringung und gab sie Ihr. Dann gab er uns anderen Prasad und Blumen, die Ihre Göttlichen Füße berührt hatten, welche auf der Brust Ihres Ehemannes standen und wir mussten das Sanktum wieder verlassen.
Draußen erhielten wir etwas Kumkum auf unsere Stirn. Dann gingen wir über den Platz zum Shiva Tempel. Dort stehen 12 kleinere Tempel in einer Reihe, diese repräsentieren die 12 Jyotir Lingams, die in ganz Indien gefunden wurden. Um diese sind wir ebenfalls außen herumgelaufen. Dann besuchten wir die einfachen Räume, in denen Ramakrishna & seine Ehefrau Sarada Devi wohnten.
Es war wirklich etwas Besonderes, auf demselben Gelände herumzulaufen, auf dem sich Sri Ramakrishna, während er Maa als Priester diente, so viele Jahre lang bewegt hatte, genauso wie viele Heilige, die Ramakrishna zu seinen Lebzeiten begegnet sind. Die Atmosphäre des Tempels ist sehr friedvoll und der ganze Ort wird sehr sauber gehalten. Und außer der Elektroinstallation sieht der Ort immer noch genauso aus wie zu Ramakrishnas Lebzeiten, es fühlt sich an als ob man ihm jeden Moment begegnen könnte…
Nachdem wir den Tempel verlassen hatten, hielten wir auf dem Rückweg in der “Park Street” an, um Saris und Kurtas zu kaufen. Diese Straße ist voll mit Marktständen und Läden, dieses Mal mit richtigen indischen Produkten… ich habe sogar eine kleine Krone für unseren Krishna in unserem Tempel in Shree Peetha Nilaya gefunden… Endlich kehrten wir dann in unser Hotel zurück um wenigstens noch ein paar Stunden Schlaf zu bekommen…
Heute standen wir um 6 Uhr morgens auf um zu frühstücken, da wir um 6:45 Uhr schon im Bus sitzen mussten um Swami vom Flughafen abzuholen. Ich schaffte es sogar um 6:44 mein Tilak fertig zu haben und war nicht einmal der Letzte, der in dem Bus stieg. Am Flughafen mussten wir „airport tickets“ für 60 Rupien pro Ticket kaufen, um in den Flughafen hineinzukommen. Nach nur 10 Minuten des Wartens kam Guruji an. Jeder war natürlich sehr aufgeregt ihn zu treffen.
Nachdem er seine indische Kleidung angezogen hatte, stiegen wir alle in den Bus und fuhren zu dem ersten Tempel unserer Tour, den Kalighat Tempel. Kalighat ist eine der 51 Shakti Peeths in Indien, es ist der Ort an dem Sati’s Zeh auf die Erde fiel. Die Umgebung des Tempels war sehr belebt und farbenfroh! Es muss ein ziemlicher Kulturschock für all die Teilnehmer gewesen sein, die hier zum ersten Mal waren. Fast die Hälfte der Teilnehmer war noch nie zuvor in Indien und der Kalighat Tempel ist ganz sicher anders als alles, was sie bisher gesehen haben. Nachdem wir den Tempel betreten hatten, mussten wir unsere Schuhe ausziehen und betraten einen „nicht sehr sauberen“ Tempelboden. In diesem Tempel ist Sie in der Form eines Steines mit großen Augen und einer großen Zunge darauf präsent. Nachdem wir Darshan bekommen hatten und fast von ein paar sehr eifrigen Leuten erdrückt worden wären, wurden wir in den Raum hinter dem Sanktum geführt, wo wir einige Zeit sitzen und meditieren konnten. Guruji hat es sehr genossen, dort Kali zu “begegnen”.
Kurz nach dem Essen kamen wir an Mutter Teresas Haus an. Wir besuchten ihren Samadhi (Grabmal). Am Eingang war ein für indische Verhältnisse seltsames Schild angebracht. Darauf war zu lesen: „Bitte NICHT die Schuhe ausziehen“... Drinnen war es sehr still und die Atmosphäre war sehr friedvoll. Swami und alle anderen meditierten etwa 15 Minuten lang neben Mutter Teresas Grabmal. Danach besuchten wir eine kleine Ausstellung über ihr Leben im Nebenzimmer. Es war sehr beeindruckend zu sehen, wieviel Hingabe diese Frau in sich hatte um einen Unterschied in der Welt machen zu wollen, einen Unterschied für diejenigen, die weniger als nichts hatten. Einer ihrer Zitate war “Ich möchte, dass die Menschen da draußen nicht mehr mich sehen, sondern dass sie statt meiner Jesus sehen” So groß war ihre Liebe für Christus, dass sie völlig in Seiner Person aufgehen wollte. Sie sagte außerdem, dass die Leiden, die Christus am Kreuz ertragen musste, die gleichen Leiden seien, die sie heute bei den Menschen auf der Straße sehe. Ihr Zimmer, in dem sie lebte und arbeitete - nicht größer als unsere kleinen Zimmer in Springen - lag direkt über der Küche, wo es tagsüber extrem heiß wurde. Trotzdem hat sie sich nie beschwert und bewohnte dieses Zimmer ihr ganzes Leben lang. Die Schwestern waren sehr lieb und gaben uns kleine Stücke von Mutter Teresas Kleidung. Trotz (oder vielleicht gerade wegen?) der rauen Bedingungen und dem harten Leben das sie führen, hatten alle, ohne Ausnahme, ein breites Lächeln im Gesicht und ihre Augen funkelten vor Glück. Man konnte sehen, dass sie wahrhaftig ihr ganzes Leben und Sein gegeben hatten um Christus zu dienen, indem sie den Menschen dienen.
Nachdem wir Mutter Teresa verlassen hatten, gingen wir Jagadbandhu Prabhu besuchen. Er wird als Inkarnation von Nithyananda betrachtet, der Bruder von Chaitanya. Er war nur 27 Jahre alt als er starb. Er wird im Buch “Saints of Bengal“ erwähnt, das manche von euch vielleicht gelesen haben. Wir wurde von den Priestern in diesem Tempel herzlich empfangen. Obwohl sie weder Englisch noch Hindi (nur Bengali) sprachen, war es trotzdem ein schöner „Austausch“.
Der nächste Tempel den wir besuchten war „Shri Shri Mahanam Angan“, der Chaitanya und anderen Heiligen gewidmet ist, die das Chanten der Göttlichen Namen lobpreisen. Wir blieben nur eine kurze Zeit, da der Vortrag auf Bengali gehalten wurde und keiner von uns wirklich verstand, worum es geht. Der Vortrag war sowieso schnell vorbei, denn als wir am Bücherstand standen um ein paar Bücher und Bilder zu kaufen, gab es einen Stromausfall und der ganze Tempel lag im Dunkeln (und in Stille).
Am nächsten Tag ging es um 9 Uhr morgens los. Wir fuhren ungefähr eine Stunde zum Tempel von Dakshineshwar. Dort kauften wir ein paar schöne Hibiskus Girlanden, da Kali Maa roten Hibiskus liebt, genauso wie Ringelblumen.
Wir stellten uns etwa 15 Minuten zum Darshan an und hatten dann die Möglichkeit (in meinem Fall zum zweiten Mal) Dakshineshwari Kali zu begrüßen, die gleiche Murti, welche viele Jahre lang von Ramakrishna verehrt wurde. Dann gingen wir zu seinem Haus wo wir meditierten. Es war sehr, sehr schön dort zu sitzen und Seine Göttliche Energie aufzunehmen. Es war ein sehr großer Kontrast zum Kalighat Tempel, den wir am Tag zuvor besucht hatten. Swami sagte, dass Kali in beiden Tempeln gleichermaßen präsent ist aber zu dem in Dakshineshwar kommen die Leute nicht einfach weil sie Kali um Dinge bitten oder anbetteln wollen, sondern sie kommen aus Liebe und Hingabe, das ist der Grund warum Sie hier viel lieblicher ist als in dem anderen Tempel. Dann hatten wir eine Stunde Zeit zum Shoppen, was natürlich von den meisten sehr begrüßt wurde. Auch ich schaffte es, ein paar Kali-Devotionalien zu kaufen :)
Zurück im Bus, nachdem wir ungefähr 20 Minuten lang versucht hatten, in einer engen Straße um eine Kurve zu kommen, schafften wir es dann letzten Endes doch noch erfolgreich, uns auf den Weg nach Ramakrishna Math, dem Hauptquartier der Ramakrishna Mission zu machen, die von seinem größten Schüler, Swami Vivekananda, gegründet wurde. Es war sehr beeindruckend, dieses große Gelände mit Universität, Schulen und Tempeln anzuschauen. Leider durften wir keine Fotos machen. Dort war außerdem Ramakrishnas Mahasamadhi, ebenso der von Sarada Devi, seiner Ehefrau und spirituellen Partnerin. Ich empfand ihre Präsenz dort als besonders stark und zum ersten Mal gelang es mir, mich mit ihr in meinem Innern zu „verbinden“, worüber ich mich sehr gefreut habe. Besonders toll war es, das Museum zu besuchen mit all den Gegenständen, Kleidern etc., die sie und ihr Ehemann benutzt haben und wir konnten dadurch an ihrem Leben und ihrer Energie teilhaben. Als wir endlich aus dem Museum herauskamen war es schon dunkel und wir hatten nicht mehr genug Zeit zum Baba Lokenath Tempel zu fahren, der schon um 19 Uhr schließt.
6. November 2012
In Serampur...
Gestern ist die Pilgergruppe nach Serampur gefahren um dort das Haus von Sri Yukteswar zu besuchen.
Es rührte Swami Vishwananda, die persönlichen Gegenstände von Sri Yukteswarji zu sehen.
Später ging es weiter nach West Bengalen um einen Shiva Tempel in Tarakeshwar zu besuchen.
Teatime irgendwo unterwegs...
5. November 2012
Noch mehr Kalkutta Bilder
Paartha hat noch einige Bilder geschickt. (leider noch keinen Text!)
Hier bei Mutter Teresa's Charity
Das heilige Badebecken neben dem Kalighat Temple:
Und auf dem Weg zum Dhakshineshwar Kali Temple mitten in Kalkutta:
Kali erschien Rashmoni, einem Verehrer von Kali, im Traum und sagte:
"Es ist nicht notwendig, nach Benares zu gehen. Installiere eine Statue von mir in einem wundervollen Templel am Ufer des Ganges und organisiere meine Verehrung dort. Dann werde ich mich min dieser Staue Manifestieren und werde Gebete und Verehrungen an diesem Ort akzeptieren."
4. November 2012
Ankunft in Indien
Gestern früh (Samstag, 2. Nov) kam Swami Vishwananda superpünktlich in Kalkutta an. Die Pilgergruppe war schon einen Tag früher da und holte ihn mit dem Bus am Flughafen ab.
Erster Besichtigungspunkt war der Kali Tempel am Kalighat:
Die Darstellung von Kali in diesem Tempel ist einmalig: sie hat 3 gleich grosse Augen und ihre herausgestreckte Zunge ist golden. in der einen Hand hat sie ein Schwert (Göttliches Wissen) in der anderen Hand einen abgeschlagenen menschlichen Kopf (das Ego, das vom göttlichen Wissen getötet wird).
Die beiden anderen Hände sind in segnenden Mudra-Stellungen (Varada und Abhaya) was bedeutet, dass sie Ihre Anhänger beschützt und segnet!
Später ging es weiter zu den Einrichtungen von Mutter Theresa wo auch ihre letzte Ruhestätte (Samadi) ist.
Natürlich ging es auf dem Weg zu weiteren Tempeln auch zu Yogananda's Elternhaus:
Paartha, der die Reise mit organisiert hat und dabei ist, wird uns regelmässig Berichte mit Fotos schicken..... Hoffen wir mal, dass er dazu kommt und wir bald Aktuelles von der Pilgerreise erhalten!
1. November 2012
Pilgerreisen & Retreat 2013
Wir freuen und sehr, einige wunderbare Pilgerreisen und ein spezielles Retreat mit Sri Swami Vishwananda für 2013 bekannt zu geben:
- 21. bis 28. April: Frankreich - Paris (Kosten 2.450 €, eigene Anreise) Anmeldung vom 01. bis 24. November: www.Paris2013.bhaktimarga.org
- 30.Juni bis 7. July: Israel (Kosten inkl. Flug 3.350 €} Anmeldung vom 1. bis 24. November: www.israel2013.bhaktimarga.org
Nach dem jeweiligen Anmeldeschluss wird Swami Vishwananda die Teilnehmer auswählen. Alle werden dann benachrichtigt, ob sie teilnehmen können oder nicht.
Die folgenden Reisen dienen zur Information, man kann sich hierfür noch nicht anmelden.
- 08. bis 19. September: Indien (Kosten in etwa 5.300 € inkl. Flug) Anmeldung siehe im Dezember/Januar auf unserer Webpage
- 23. bis 29. Oktober: Frankreich (genaue Kosten werden noch bekannt gegeben, ca. 1.950€ ) Anmeldung siehe im März auf unserer Webpage
- 08. bis 15. Dezember: Lanzarote-Schweige-Retreat (Kosten werden noch bekannt gegeben) Anmeldung im Februar 2013 auf unserer Webpage
Bitte achtet auf weitere Informationen auf der Website:
http://bhaktimarga.org/calendar/event
Im Falle von wichtigen Fragen wendet euch bitte per mail an: Yamunashree@bhaktimarga.org
Im Falle von wichtigen Fragen wendet euch bitte per mail an: Yamunashree@bhaktimarga.org
Schule Deinen Verstand immer an Gott zu denken!
'Der Mensch ist der Meister über alle negativen Qualitäten, die aus dem Verstand auftauchen. Um also den Verstand kontinuierlich daran zu erinnern, wer der Meister ist und um Demut aufzubauen, werde ich Dir nicht sagen, dass Du Dich jedes Mal geißeln musst, wenn Du einen Gedanken hast, nein, aber geißle den Verstand mit den Göttlichen Namen und erinnere den Verstand immer wieder daran, dass es Gott ist, der alles macht. Er ist die Ursache für alles, jeder Gedanke ist Er.
Wann immer die Gedanken negativ werden, erinnere sie fortwährend: „Verstand, nicht du bist es, es ist allein der Herr selbst. Es ist nur Gott. Wenn Gott Dir nicht erlauben würde zu denken, woher würdest Du die Kraft zum Denken nehmen?“ (...)
Schule Deinen Verstand, sich immer an den Göttlichen Namen zu erinnern „Gott, Du bist es“, und rede unaufhörlich zu Ihm, ob Du von Ihm hörst oder nicht, spielt keine Rolle. Tief im Innern wisse, dass Er zuhört. Von Zeit zu Zeit wird Er Dir einen Hinweis geben. Von Zeit zu Zeit wird Er Dir in der Außenwelt ein Zeichen geben, dass Er zuhört. Und freue Dich über dieses Zeichen; betrachte dieses Zeichen und sage: „Ja, Er ist bei mir.“ '
Wann immer die Gedanken negativ werden, erinnere sie fortwährend: „Verstand, nicht du bist es, es ist allein der Herr selbst. Es ist nur Gott. Wenn Gott Dir nicht erlauben würde zu denken, woher würdest Du die Kraft zum Denken nehmen?“ (...)
Schule Deinen Verstand, sich immer an den Göttlichen Namen zu erinnern „Gott, Du bist es“, und rede unaufhörlich zu Ihm, ob Du von Ihm hörst oder nicht, spielt keine Rolle. Tief im Innern wisse, dass Er zuhört. Von Zeit zu Zeit wird Er Dir einen Hinweis geben. Von Zeit zu Zeit wird Er Dir in der Außenwelt ein Zeichen geben, dass Er zuhört. Und freue Dich über dieses Zeichen; betrachte dieses Zeichen und sage: „Ja, Er ist bei mir.“ '
(Ausschnitt aus 'Just Love 1')
30. Oktober 2012
Die Füße des Meisters berühren....
Ein Ausschnitt aus einer Rede von Swami Vishwananda:
"Im Hinduismus sind die Füße ein großes Symbol. Wenn Du zu irgendeinem Tempel gehst, was tust Du? Wenn Du zu einem Meister gehst, was tust Du?
Als erstes verneigst Du Dich zu den Füßen. Du berührst die Füße, weil in den Füßen alles ist.
Diese uralte Tradition kannte Christus natürlich auch. Jesus wusste, dass die Füße die Ganzheit symbolisieren. Deshalb berührst Du die Füße, wenn Du zum Meister gehst.
Doch bevor Du die Füße berührst, bittest Du um Erlaubnis, ob Du die Füße des Meisters berühren darfst oder nicht. Wenn Du sie einfach so berührst, passiert nichts. Aber wenn Dir der Meister den Segen gibt, dass Du die Füße des Meisters berühren darfst, setzt das die Energie frei; es entlässt die Energie von Ihm zu Dir. Deshalb kannst Du nicht einfach so die Füße eines Meisters berühren."
(Ausschnitt aus dem Buch 'Just Love 3')
29. Oktober 2012
Tombola Gewinner
Jai Gurudev
Liebe Tombola Freunde
Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Navaratri Tombola 2012 und gratulieren den Gewinnern.
Vielen Dank für eure Unterstützung von Shree Peetha Nilaya, dem Heim von Guruji und seinem internationalen Zentrum.
Wir bitten alle Gewinner, die ihren Preis noch nicht abgeholt haben, sich bei uns unter tombolabm@gmail.com zu melden. Lasst uns bitte wissen, ob ihr Euern Preis selber im Zentrum abholen werdet oder ob ihr jemanden damit beauftragt, ihn euch zu bringen.
Es ist uns leider nicht möglich, den Preis per Post zu schicken.
Liebe Grüsse und Gottes Segen!
Das Tombola Team im Namen der ganzen Bhakti Marga Gemeinschaft
Tusti & Anjushri
Navaratri 2012 Tombola Ziehung
am 23 / 24. Oktober von
Swamini Lakshmi, Swamini Mohini und Swamini Karuna
1st price Stay at Shree Peetha Nilaya for 2 people 1 week: Nr 78 Carmen/CH
2nd price Bhakti Marga Art painting of own choice: Nr 35 Uma/Germany
3rd price Bhakti Shop voucher for 250€: Nr 69 Jeevan/Croatia
4th price 3 private Singing lessons with Mira: Nr 2 Danvanti/Russia
5th price 3 private Percussion lessons with Nikhilananda: Nr 61 Swarupini/Czech
6th & 7th price Sari from Bhakti shop: Nr 58 Meghna/CH; Nr 36 Kaski/Latvia
8th - 10th price: Tulsi Mala from Bhakti Shop: Nr 17 Sumangali/CH; Nr 55 Parvati/Italy; Nr 59 Meghna/CH
11th - 15th price special Aarti lamp from Bhakti shop: Nr 92 Swamini Lakshmi/USA; Nr 43 Namarathi/Germany; Nr 62 Shree/Czech; Nr 74 Carmen/CH; Nr 11 Uschi/Germany
16th -18th price Book Blossoming of the Heart: Nr 20 Vinata/Germany; Nr 52 Anna /Latvia; Nr 1 Ursula&Klaus/Germany
19th & 20th price Prasad book: Nr 72 Paola/Italy; Nr 42 Anna/Österreich
21st -30th price CD 'Awakening' by Sri Swami Vishwananda: Nr 24 Anja/Germany; Nr 83 Carmen/CH; Nr 45 Ewa/ Poland; Nr 38 Dorothea/Germany; Nr 95 Gokuladasananda/Russia; Nr 94 Manudj/Russia; Nr 66 Nisha/Poland; Nr 26 Carla/Germany; Nr 15 Enzo&Laura/Italy; Nr 96 Renuka/Russia
31st - 40th price Bhakti Saints book: Nr 93 Kadambari/Poland; Nr 67 Vankanteshwari/Poland; Nr 25 Hildegard/Germany; Nr 88 Mangalapriya/Russia; Nr 5 Meelan/Germany; Nr 33 Niranjani/Italy; Nr 14 Uschi/Germany; Nr 8 Lidiya/Ukraine; Nr 7 Birgit/Germany; Nr 79 Carmen/CH
41st - 50th price CD 'Songs to our Beloved Krishna' by Bhakti Sounds: Nr 44 Katia/Italy; Nr 16 Vittaladas/Italy; Nr 6 Annette/Germany; Nr 13 Uschi/Germany ; Nr 39 Ilona/Latvia; Nr 47 Venkatarawana/Latvia; Nr 29 Larissa/Germany; Nr 30 Ninupama/Germany; Nr 21 Barbara/Poland; Nr 27 Florence/France
25. Oktober 2012
Darshan heute Abend
Zur Information:
Der Darshan heute Abend wird im Zelt stattfinden.
Da das Zelt gross genug ist, kann jeder von Anfang an dabei sein. Also: solltest Du Dich für die 2. Gruppe (ab 22:00 Uhr) registriert haben, kannst Du gerne auch schon vorher kommen.
Obwohl wir im Zelt eine Heizung haben ist es nicht überall "wohltemperiert". Bringt deshalb bitte eine warme Decke und ein Sitzkissen mit.
23. Oktober 2012
Shree Siddhidatri Devi
Shree Siddhidatri Devi
erteilt Weisheit, Macht und Erfolg
Die neunte Form Durgas ist Siddhidatri, was auch ein Aspekt von Mahalakschmi ist. Manchmal wird Sie auf einem Lotus sitzend gesehen und manchmal auf einem Löwen. Sie hat vier Arme.
Nachdem der Devotee die Verehrung der anderen Formen vollzogen hat, beginnt er nun Ihre Verehrung. Sie ist eins mit den Kräften der Erhaltung und Erlösung von Mahavishnu und somit ist Sie diejenige, die alle Formen des Erfolges bringt. "Siddhi" bedeutet Kraft. Damit "Siddhi" zu "Riddhi" (Wohlstand) werden kann, benötigt man "Buddhi", Intelligenz.
Somit gibt Mutter Siddhidatri auch Weisheit. Haben wir unseren Verstand erst einmal dem Göttlichen ergeben, segnet Sie uns mit äußerstem Erfolg.
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