7. August 2010

Birthday Prayer

Manchmal gibt es ein besonderes Geburtstagsgeschenk:
Swamiji ist da!

Hier das Gebet das dann zum Segen immer gesprochen wird:

Om Karam Pranam Yaham
Janam Deena bhinan danam

Kamadam mookshaha danam
Janam deena bhinan danam

Pashye maa sharada shratam
Jive maa sharada shratam

Om, Swasti, Swasti, Swastii

6. August 2010

"...sie hat auch etwas gemalt!"

Meine Freundin Zita ist eine begnadete Malerin. Einige von Zitas Ikonen hängen in der Kapelle in Springen.
Vor einiger Zeit kam Swamiji mit einer Gruppe von italienischen Gästen  in die Kapelle während Zita dort saß und meditierte. Er warf einen flüchtigen Blick auf Zita und wandte sich dann seinen Gästen zu und zeigte ihnen die verschiedenen Ikonen. Bei einer Ikone, gemalt von Zita, sagte er mit stolzer Stimme: "Diese Ikone habe ich gemalt!" Zita, die mittlerweile aufgestanden war, stand mit offenem Mund da. Die Italiener bewunderten die Ikone. Swami führte seinen Rundgang durch die Kapelle fort und machte Halt vor einer weiteren Ikone (auch von Zita gemalt) aus der duftendes Öl rann. "...und diese habe ich auch gemalt..." 

Am Ende der Führung kam Swamiji zu Zita, strich ihr über die Wange und sagte: "Sie hat auch ein bischen gemalt!"
So hat Swami Vishwananda eine kurze Lektion in Demut gelehrt, und das mit viel Liebe und Humor.
Digamberi, Springen



5. August 2010

...seine Liebe.


Sathyananda erzählt:
2006 waren einige von uns zu Shivaratri mit Swami Vishwananda in Mauritius. Dort ist es Brauch, vor Shivaratri einen Pilgermarsch zu dem in den Bergen gelegenen See zu machen, um dort Wasser für die Shivaratri-Zermonie zu holen. 15 km Weg.

Nach einiger Zeit - wir waren alle ziemlich erschöpft, sagte Swamiji zu mir: "Sathya, carry me!" - und ich verfehlte den "Test" indem ich, ohne weiter nach zu denken, antwortete: "I'm not strong enough!" -Danach fühlte ich mich nicht so gut, aber jetzt war es zu spät. Oft habe ich an diesen Moment gedacht. Hätte ich es doch wenigstens ein paar Schritte versucht ...
Jetzt, Jahre später war folgende Situation:
Wir standen oben vor den Garagen und es wurden einige Möbel mit Hilfe eines Sackkarrens umgeräumt, als Swamiji sich plötzlich auf die Sackkarre stellte und sagte: "Sathya, carry me!" Promt nahm ich die Karre und schob ihn mit viel Spaß durch die Gegend!

Es hat mich tief berührt, dass er mir nach so vielen Jahren mit exakt den selben Worten eine Chance gegeben hat, meinen verfehlten Test von damals jetzt zu bestehen - und sogar viel leichter, mit einer Sackkarre!
Er weiß alles - was für eine grenzenlose Liebe!


4. August 2010

Meditiere täglich ungefähr eine Stunde.
In dieser Stunde sei einfach nur mit Dir selbst.
Freue Dich, Du selbst zu sein!
Nach einiger Zeit hörst du tief in Deinem Inneren eine Stimme.
Und auf alles was Du fragst- wirst du eine Antwort bekommen

Swami Vishwananda


2. August 2010

Die Füße des Gurus


Gurubrahma guruvishnu gurudevo maheshwarah

Gurusakshat parambrahma tasmai Shree guruve namaha

“Der Guru ist Brahma, der Guru ist Vishnu, der Guru ist der Große Lord Shiva. Dem Guru nahe zu sein heißt, der absoluten Einheit nahe zu sein – Ich bewundere Dich, O verehrungswürdiger Guru!“
Es steckt eine Menge Kraft in dieser einfachen Geste:
Im Westen besteht oftmals ein Mangel an Verständnis für die Tradition, die Füße des Gurus zu berühren.
In Indien berührt man zum Beispiel die Füße der Eltern um Respekt zu erweisen. Dem Guru seine Verehrung zu zeigen bedeutet nicht, dass man ein Überlegenheit des Gurus kreiert oder steigert, sondern eher, um Demut im Jünger zu erschaffen oder zu vergrößern. Daher sagen wir, indem wir die Füße des Gurus berühren: „ich bin demütig und ich bin Dein Diener, denn ich vertraue auf mich selbst und auf Dich und ich vertraue auf meine Fähigkeit, Deiner Führung zu folgen und darin zu bestehen.“
Indem wir die Füße des Gurus berühren, folgen wir der Tradition und wir erweisen unseren Respekt auf dieselbe Weise, wie es Millionen seit tausenden von Jahren getan haben.
Es steckt Kraft in dieser einfachen Zeremonie und sie ist in ihrer Essenz eine einfache Form der Anbetung, ein Anerkennen der Göttlichen Natur des Gurus. Der Grund zu sagen, der Guru Gott ist, ist der, dass der Guru den Weg zu Gott zeigt. Der Guru wird wichtiger für den spirituellen Abenteurer als Gott. Gott kann gefühlt, wahrgenommen und verehrt werden, doch der Guru ist hier in Fleisch und Blut, mit einer Stimme, Ohren und Augen und seiner Erfahrung und Vollendung, die ihn befähigen, Dich in der bestmöglichen Weise zu führen. Die Füße des Gurus sind ein gewaltiger, kraftvoller Kanal der spirituellen Übertragung.
Der wirkliche Guru gibt Dir nicht alle Antworten, sondern er hilft Dir auf eigenen Füßen zu stehen und den Pfad selbständig zu gehen. Der erfolgreiche Guru kann uns dabei helfen, den Unterschied zwischen Fakten und Fiktionen zu erkennen, zwischen unserer Imagination und der Erfahrung der Göttlichen Gnade. Der liebende Guru hilft uns, unser Ego zu durchlöchern, das uns von dem Wissen um unser wahres Selbst getrennt hält. Und er tut dies mit Liebe und Mitgefühl und niemals auf eine Weise, die uns beschämen, kleinmachen oder schädigen würde.
Der Guru bringt uns von der Ignoranz zur Einsicht, doch er tut dies als ein Teil eines mächtigen, ergreifenden und lebendigen Stroms an Weisheit. Die Füße des Gurus zu berühren ist daher ein Akt des Respekts und der Verehrung, aber auch des Lernens. Wir ermöglichen unseren eigenen spirituellen Fortschritt wenn wir lernen, demütig zu sein. Demut verschafft uns eine Position in der wir lernen können. Indem wir Seine Füße berühren, demonstrieren wir nicht nur, dass wir bereit sind, ihm zuzuhören, sondern auch, dass wir bereit sind, uns zu transformieren und stärker zu werden.

1. August 2010

31. Juli 2010


Bevor Swamiji für einige Tage weggefahren ist, kam er nochmal an alle Baustellen im Gebäude. Hier in der Küche, wo gerade ein alter Lüftungsschacht abgeflext wird. Sathya erklärt, warum.  (Die deutschen Brandschutzbestimmungen  sind auch nicht so einfach einzusehen...)

30. Juli 2010

Frankreich Premiere


Am Mittwoch abend fand, sehr spontan und schnell organisiert, ein Satsang / Darshan in Strasbourg statt. Es war das erste Mal (soweit ich weiss) das Swami Vishwananda einen Darshan in Frankreich gegeben hat.


Zuerst war nur ein Satsang für eine kleine Runde von interressierten Freunden angedacht, doch dann sprach es sich wohl in Windeseile herum und es wurde klar, dass immer mehr Leute kommen würden. So wurde der Abend auch zum Darshan ausgeweitet. Alles in Allem war es ein sehr gelungener Abend.

28. Juli 2010

Schwimmbadabdeckung

Das ist Fritz. Er kommt aus der Schweiz und er hat 34 (!) Jahre Erfahrung am Hoch und Tiefbau.
Er hatte jetzt ein paar Tage "Urlaub":

In dieser Zeit ist unter seiner tatkräftigen Anleitung gemeinsam mit unseren Jungs die Eisenarmierung laut Statik ausgelegt worden und es wurde endlich eine vernünftige Lösung zum betonieren der Schwimmbadabdeckung gefunden.


Wir hängen nämlich die Fertigbetonelemente während des betonierens und in der Austrocknungszeit an die Decke!!! Sehr schlau, oder? Das muß sein, da die Decke sich selbst in noch nassem und sehr schweren Zustand nicht tragen kann. Dadurch entfällt die sehr aufwendige Abstützung von unten. (Keine Sorge, wenn der Beton abgebunden hat ist die Decke sehr, sehr stabil!!!)
Der Beton wird nach und nach in Streifen aufgebracht und kann dann im Laufe von 28 Tagen austrocknen.

Swamiji kam im Laufe des Tages zur Baustelle. Es sah bezaubernd aus, wie er in seiner Robe inmitten all dem Baumatten stand! Leider, leider hatte ich keine Kamera dabei.

Guru Purnima

Gururbrahma gururvishnu
gururdevo maheshwarah

Gurusakshat parabrahma
tasmai shree guruve namah


(Guru ist Lord Brahma, Guru ist Lord Vishnu, Guru ist Lord Shiva.
In der Nähe meines Gurus zu sein, bedeutet in der Nähe der ultimativen Einheit zu sein -
Ich verehre Dich, o ehrwürdige Guru !)

Sri Swami Vishwananda erkärt:
"Der Meister lehrt den Schüler immer als erstes wie man betet. Das ist der erste Schritt. Wie mit einem Baby - du hältst die Hand des Babys und zeigst ihm, wie es lernen kann zu gehen.
Dann nachher, nach dem Gebet kommen Meditation, Konzentration und Yoga bis ihr eines Tages selber gehen könnt. Vielleicht dauert es ein Leben, vielleicht auch mehrere Leben.
Aber für alles braucht es eine Basis. Es ist wie beim Hausbau, ihr müsst zuerst das Fundament bauen, nicht? Und das Gebet ist wirklich das Fundament, die Basis, welche man baut. Dies kann man verstehen, wenn wir schauen, wie wir unseren spirituellen Weg beginnen. Den Anfang ihres spirituellen Weges beginnen die Menschen immer mit Suchen. Und was beinhaltet diese Suche? Sie suchen, sie beginnen Bücher zu lesen, dann erhalten sie ein Mantra und und sie beginnen, das Mantra zu chanten. Sie lernen gewisse Gebete. Sie beginnen zu beten und machen ihre Rituale. Und von da an steigen sie weiter auf der Leiter der Erleuchtung bis sie das Ziel des Lebens erreicht haben, wisst ihr? Bis sie die Erleuchtung erreichen, bis sie selbst zu Meistern werden."

25. Juli 2010

Gurupurnima

Hier die ersten Fotos von Gurupurnima:  Ein Devotee hat viiiele Rosenblüten für Swamiji gestreut-

Ein Paparazzi- Foto

von heute morgen



Darshan

Gestern abend war wieder Darshan im Dorfgemeinschaftshaus. Die Halle war "packed full" und die Stimmung war "viel und laut".

Swami Vishwananda sprach über die 2 Bereiche der Inkarnation auf dieser Welt:

  • den praktischen Bereich (Gesundheit, Wohlstand, Beruf ) hier braucht man eine Schulung und Lehrer, Universität usw.   - und wenn man diese Daseinsebene verläßt, kann man all dies nicht mitnehmen. Deshalb ist es wichtig, auch in dem 2.  Bereich eine Schulung zu haben:

  • dem spirituellen Bereich: hier wird die Seele weiterentwickelt und es ist sehr gut und weitaus effektiver, auch hier einen Lehrer zu haben! Die Qualitäten, die die Seele hier entwickelt, sind nach dem (weltlichen) Tod wichtig und man nimmt sie mit in die nächste Daseinsebene.

23. Juli 2010

Bitte berücksichtigt,

dass
  • alle Teilnehmer, die zum Darshan am Samstag, den 24.7. und / oder zu Gurupurnima kommen möchten, sich zuvor telefonisch oder per mail anmelden müssen(registration@bhaktimarga.org oder Tel. +49 6124 727 69 15 von 14:00 - 17:00 Uhr). Wir bitten Euch, die Namen und die Telefonnummern der Darshan-Teilnehmer bei der Anmeldung anzugeben.


  • Alle Teilnehmer, die zum Darshan am Samstag, den 24.07. sowie zur Gurupurnima kommen, sollten einen Sitzkissen mitbringen. Stühle stehen in begrenzter Anzahl zur Verfügung und werden bevorzugt von Menschen, die nicht in der Lage sind längere Zeit am Boden zu sitzen, belegt. Da wir eine Große Zahl an Gästen erwarten, wird rund die Hälfte der Anwesenden auf dem Boden sitzen, daher bringt bitte ein bequemes Kissen mit.

22. Juli 2010

Pünktlich zu Gurupurnima

Ja, wie jedes Jahr geben wir uns Mühe, einige Dinge zu Gurupurnima fertig zu bekommen: unter anderem war dies eine CD mit einer Auswahl von Botschaften der Mutter Maria die Sie 2001 an Swami Vishwananda gegeben hat. In dieser Zeit ist die göttliche Mutter regelmäßig Freitags abends erschienen. Diese Botschaften hat Swamiji damals immer direkt aufgeschrieben und sie dann den Anwesenden vorgelesen.
Einige dieser Botschaften wurden jetzt ausgewählt und von G. Gabriel in deutsch gesprochen, mit musikalischer Untermalung von Dharmananda. Dazwischen sind Lieder, gesungen von Bhadrananda mit seiner sehr schönen, berührenden Stimme. (Zu bestellen bei : hemamalini@bhaktishop.de oder hier im shop) Die CD hat 7 gesprochene Botschaften, 6 Gesangsstücke, ist 48 min. lang und kostet 15,-€

21. Juli 2010

Mauritius

Hier noch ein weiteres Foto aus Mauritius-


Art Institut / Atelier

Wie es ja allgemein bekannt ist, malt Swami Vishwananda begeistert Ikonen. Immer mal wieder, wenn er Zeit hat, kann man ihn im Ateier sehen, wie er in Stille malt.
Jetzt hat Jaahnvi, die Leiterin unseres Art Instituts, für Gurupurnima eine Ausstellung organisiert.

Jaahnvi schreibt:
An Gurupurnima gibt es eine Verkaufs-Ausstellung einiger Originale (Bilder und Stickereien) zugunsten des Ausbaus vom Center Springen.

Das Malen von religiösen Bildern ist ein Teil des spirituellen Weges innerhalb von Bhakti Marga und wird hier im Zentrum mit dem Segen von Swami Vishwananda ausgeübt. 

Jetzt entstand die Idee, durch den Verkauf von Kunstobjekten, den Ausbau des Zentrums "Shree Peetha Nilaya" zu unterstützen.
Es werden einige meiner spirituellen Bilder als auch Blumenbilder angeboten. Gleichzeitig stehen Stickereien von Padmakshi zum Verkauf: Wandbilder, bestickte Kleidungstücke, Taschen, Duftkissen und einiges mehr, alles auf Samt und Seide gestickt. 
An Gurupurnima wird es also eine kleine Kunstausstellung (im Dorfgemeinschaftshaus) geben.
Ich danke Ihnen im Voraus für die Unterstützung!
In Liebe Jaahnvi / Judit Hildebrandt
E-mail: mailto:jaahnvi@bhaktimarga.orgga.org
Telefon:06124/72769270 oder mobil: 0178-3204827
Für weitere Informationen: http://www.judit-hildebrandt.de/galerie.htm

20. Juli 2010

Aus Mauritius

Wir haben einige Fotos aus Mauritius erhalten, hier das schönste:

15. Juli 2010

Vorankündigung

Für die nächste Ziehung unserer Tombola am 13. August gibt es wieder besondere Preise zu gewinnen.


Der 1. Preis ist dieses Mal ein T-Shirt von Swami Vishwananda, welches er auf der Pilgerreise nach Israel letztes Jahr gekauft und getragen hat. Als 2. Preis gibt es Padukas, welche Swami in Indien gekauft hat. Die Padukas sind 14 cm gross und aus Messing, es gibt nur noch wenige im Bhakti Shop zu kaufen. 3. Preis eine CD zur Auswahl und als 4. und 5. ein Buch als Trostpreis.


Alle Tombola Teilnehmer erhalten nochmals die Chance am 13. September den 3 monatigen Hauptpreis einer Reise nach Konnersreuth zu Therese Neumann mit Swami Vishwananda zu gewinnen. Die 3-tägige Pilgerreise findet am Wochenende vom 1.-3. Oktober statt.

Alles Liebe aus Springen vom Tombola Team
Dakshini

Erste Tombola Ziehung

Dakshini berichtet von der Tombola:


Am 13. Juli hat die erste Danya Lakshmi Tombola Ziehung in unserem Shree Peetha Nilaya Center stattgefunden. Unser Teenager Devi (Satyanandas Tochter) hat die Lose gezogen:
1. Preis (Guruji´s Socken): Shalini (RUS)
2. Preis (Klangmassage): Birgit Baur (D)
3. Preis (CD): Dayakari (D)

Wir haben uns kurzfristig entschlossen noch zwei weitere Trostpreise zu ziehen:
4. Preis (Buch): Yagnavati (CH)
5. Preis (Buch): Birgit Baur (D)

Herzlichen Glückwunsch!!!

8. Juli 2010

So süß!



Dieser kleine zweijährige Junge wird wahrscheinlich eines Tages ein grosser Musikstar!
Zum Ende eines wunderbaren Darshan-Sommerabends mit Sri Swami Vishwananda am 3. Juli 2010 in Springen, kam er zunehmend in Fahrt. Er begann auf alle Instrumente und Musiker die er sich greifen konnte zu steigen, und prüfte verschiedene Mikrophone. Zum Schluss leitete er spontan den von Swami gesungenen Schluss Bhajan...
Übrigens, auf dem von ihm getragenen T-Shirt stand keck: „Als Gott mich schuf, wollte er angeben."

Erstes Etappenziel erreicht!

Das erste Ziel ist erreicht!!! 500.000,- € für Shree Peetha Nilaya, Zentrum Springen!


!!! Ein ganz GROSSES “Danke Schön” an alle !!!

Dieses Geld ermöglicht uns mit den nötigen Bauarbeiten gemäß der Brandschutzauflagen anzufangen. Dieser erste Betrag ist das eins von 4 Zielen, um Shree Peetha Nilaya, Zentrum Springen, Swami´s Internationales Hauptzentrum, komplett fertigzustellen. Unser 2. Ziel von weiteren 2.500.000 €, ist nötig, um einen entscheidenen Teil des Zentrum spartanisch zu renovieren und es wieder öffnen zu können. Wir versuchen - immer Eure Hilfe vorrausgesetzt, dieses Ziel bis Anfang nächsten Jahres zu erreichen. (Diese Zeitangabe ist etwas gewagt und ausschließlich meine persönliche Einschätzung. Anmerkung der "Redaktion")
Die gesamten Bauarbeiten werden in Abschnitten fertiggestellt gemäss dem Erreichen der finanziellen Ziele. ALLE Spenden werden ausschliesslich für die "Renovierung" eingesetzt.
Kontakt: welcome@bhaktimarga.org Tel. + 49 (0) 178 320 48 49
Viel Liebe und Segen aus Springen
(Auszug aus dem Newsletter)

7. Juli 2010

Stille Auktion während des Darshans

Am Samstag früh, vor dem Darshan kam die Idee auf, dass wir an jedem Darshan eine "Stille Auktion" mit einem persönlichen Gegenstand von Swamiji  machen könnten. Gesagt, getan: Sathya ging zu Swamiji und erklärte es ihm: "Ja, macht das!" Auf die Frage, was er für die Versteigerung geben wolle, griff er zu seinen heißgeliebten Sandalen und gab sie Sathya. "Take this, they are my favourite ones!" Er trug sie in Indien, Brasilien, Jerusalem, Russland, Mauritius und vielen anderen Ländern.


Während des Darshans lag beim Shop eine Liste, in die man sein Gebot schreiben konnte. Am Ende des Darshans gingen die Sandalen für 3000 € an einen sehr glücklichen neuen Besitzer! Das ersteigerte Geld wird für unsere Baustelle verwendet.
Mal schauen, was es beim nächsten Darshan am 24. July zu ersteigern gibt!

6. Juli 2010

Swamiji's Cookies


Letzte Woche saß Swamiji im Büro und unterschrieb die Dankes-Karten für die Spender. Gleichzeitig war Satya tief unten im Heizungskeller dabei, mit Flaschenzug und Ketten die alten sehr schweren Gußteile der leider nicht mehr in Gang zu bringende Heizung in Einzelteilen heraus zu ziehen.

Es war ein echter Knochenjob und er war total schwarz von dem Ruß. Zwischendrin kam er mal hoch ins Büro und sah die Kekse neben Swamiji's Tee, und ruck zuck hat er sich eins stibitzt. Swamiji sah es im Augenwinkel und schmunzelte.