Am nächsten Tag auf dem Weg zum Lunch:
12. November 2009
Brasilien-Trip
Am nächsten Tag auf dem Weg zum Lunch:
11. November 2009
Überraschung!
Und der Rosenkohl heute Mittag war sooo gut!!!
Bhajans für die Fische
1998 hat Swamiji in Mauritius für Besucher einen kleinen Tagesausflug ins "Black River Estate" organisiert. Das ist einen Naturschutzgebiet, mit einem kleinen Bachlauf der tief im Wald zu einem kleinen See angestaut ist. nach einer kleinen Wanderung kann man sich hier erfrischen und Schwimmen gehen. Swami mag Fische, und er fing am Ufer des kleinen Sees an einen Bhajan zu singen. Nach ungefähr 5 Minuten waren eine Menge kleiner roter Fischer ganz nah am Ufer bei uns, wie wenn sie seinem Singen lauschten. Als er aufhörte, schwammen sie alle wieder weg. 10. November 2009
Kali's zu Hause
Ja, das pinkfarbene Kleid ist wirklich besonders leuchtend und sehr schön!!!
8. November 2009
Bananenprojekt
Paartha
Jesus und Lakshmi
"Wir sind gerade auf großer Familienradreise. Dieses Bild habe ich in Georgentown / Penang in Malaysia fotographiert. Es ist ein Werbeplakat einer Videothek im Stadtteil "Little India". Hier war es unglaublich laut, überall dröhnte Musik aus den Läden oder Restaurants. Man konnte sein eigenes Wort nicht verstehen. Alles war voll mit fahrenden Straßenbuden die Süßigkeiten, Brot, Reisnudeln, Samosas oder Chai verkauften. In den Läden stapelten sich Figuren und Bilder von indischen Heiligen.
Eigentlich läuft einem hier nie Jesus über den Weg, da hier fast nur Chinesen, Muslime oder Hindus leben. Umso lustiger fand ich es, ihm mit der Lakshmi zusammen zu begegnen.
Liebe Grüße, Maike"
Das sind die beiden Mädels, die gerade mit Ihren Eltern einen großen Fahrradtrip durch Malaysia machen, hier vor 3 Jahren an Navaratri:
Maike und ihre Schwester Jule waren an Navaratri immer im Einsatz als Devis, wie hier auf den Bildern 2006 in Steffenshof:
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Swamiji hat allen kleinen Devis die Krishna-Dots gemalt. Hier klebt er ein Bindi auf Jules Stirn.
7. November 2009
Das Gemüse braucht einen Zaun!
Interviewtage
6. November 2009
Holz zum Heizen
Nicht dass Ihr denkt, wir würden faulenzen, wenn Swamiji unterwegs ist! Nein, ganz im Gegenteil!!!
Swamiji und Matysek
4. November 2009
Chai Rezept
Abreise von Swamiji
3. November 2009
Kartik Purnima Zeremonie
Swamiji erzählte- überaus spannend und auch lustig die gante Geschichte über Tulsi Devi, Ihren Mann Jalandhar und Vishnu. Das anschließende Yagna war sehr kraftvoll und intensiv.
2. November 2009
Kartik Purnima: Die Hochzeit von Vishnu und Tulsi
Kartik Purnima, wird am Vollmond im November/Dezember gefeiert. In manchen Teilen wird dieses Datum als Divali Dev, Lichterfest der Götter zelebriert, in anderen Teilen Indiens wird die Hochzeit von Tulsi Devi und Vishnu, in Form eines Shaligrams gefeiert. Es ist auch der Geburtag von Matsya, der Fisch-Inkarnation von Vishnu
Die Legende: Vrinda (Tulsi) wurde mit dem Dämonenkönig Jalandhar verheiratet. Sie verehret Gott Vishnu sehr und betete, dass ihr Dämonenmann geschützt wäre, mit dem Ergebnis, dass kein Gott in der Lage war, ihm zu schaden. Selbst Shiva konnte ihn nicht töten und bat daraufhin Vishnu um eine Lösung. Auf Antrag der Götter nahm Vishnu die Form von Jalandhar an und blieb bei der ahnungslosen Tulsi. Als die Wahrheit nach dem Tod Jalandhars herauskam, verfluchte Vrinda Vishnu und verwandelte ihn in einen schwarzen Stein (Shaligram) und brach danach tot zusammen. Aus ihrem Körper entstand die Tulsi Pflanze. Durch das Versprechen, Vrinda in ihrer nächsten Inkarnation zu heiraten, wird dies gefeiert in Form der Hochzeit zwischen Shaligram (Vishnu) und Tulsi (Vrinda)1. November 2009
Darshan
Tägliche kleine Unterhaltungen
31. Oktober 2009
Ein Dogmatiker
Einmal, in Mauritius, bekam Swami Vishwananda Besuch von einem Mann, der ihm lange Abhandlungen über die Regeln im Hinduismus hielt. Wenn ich etwas nicht leiden konnte, dann waren es Dogmatiker! Ich wurde ungeduldig und regte mich mehr und mehr über den Fanatismus, der sich hier zeigte, auf. Da ich beobachtete, mit welcher Geduld Swami diesem Mann zuhörte, hielt ich mich zurück. Er lächelte, fragte nach und holte sogar am Ende ein Notitzbuch und schrieb sich manches auf! Dies zu sehen war eine Lektion in Geduld für mich! 30. Oktober 2009
Ein Pilgerausflug
29. Oktober 2009
Vergebung
28. Oktober 2009
Schritt für Schritt
27. Oktober 2009
Du entscheidest, was Swami für dich ist!
Im Jahr 1998 reisten Swami Vishwananda und ich nach Rodrigues, einer kleinen Insel in der Nähe von Mauritius, wo wir in einer kleinen Pension übernachteten. Der Sohn der Familie lebte im Haupthaus und war ebenfalls wie Swami zu jener Zeit 20 Jahre alt. Er begann Swamiji zu verspotten, indem er sich darüber lustig machte, was für ein spiritueller Mensch Swami sei und welche Wunder und ähnliches er vollbringen könne. Swami versuchte geduldig ein paar Mal mit ihm in einer angemessenen Weise zu sprechen, worauf dieser jedoch nicht einging. Sehr bald darauf hat sich Swami dieser unangenehmen Situation entzogen. Ich war erstaunt zu sehen, dass er, anstatt verletzt oder ärgerlich zu reagieren, dem jungen Mann gegenüber Mitgefühl zeigte. Swami lässt die Menschen selbst wählen, ob sie sich auf ihn als ihren Guru beziehen möchten, als Bruder, Freund oder einfach nur als einen gewöhnlichen Menschen. 26. Oktober 2009
Leicht wie eine Feder
Einmal, 1998 zu Hause bei Swami Vishwananda in Rosehill, wollte Er etwas oben von dem Ventilator holen, aber es war zu hoch. Er fragte mich, ob ich ihm helfen könne. Ich faltete meine Hände zusammen, so daß er sie als Räuberleiter benutzen konnte. Ich war überrascht, wie leicht er war! Ich konnte Sein Gewicht kaum spühren.24. Oktober 2009
Herziges aus unserem Alltag
Wir kamen etwas ins Gespräch und er fragte mich, ob wir hier eine Kirche oder so was ähnliches seien. Beim Umschauen entdeckte er verschiedene Ikonen und Fotos von Swamiji. Er erzählte, dass er ursprünglich aus Russland kommt, jedoch dort in einem deutschen Dorf grossgeworden ist. Er war sehr offen und interessiert, deshalb habe ich ihn eingeladen unsere Kapelle kurz zu besuchen, was er trotz Zeitdruck gerne annahm. Auf dem Weg dorthin stellte er interessiert Fragen zu den Statuen und Bildern. Oftmals gab er sich selbst die richtige Antwort, aus welchem religiösen Hintergrund die jeweiligen Bilder stammen.
23. Oktober 2009
Gebete zur Göttlichen Mutter
Swami Vishwananda liebt die göttliche Mutter sehr - ob in Ihrer hinduistischen oder in Ihrer christlichen Form. Die Aufnahmen zu dieser CD haben allen Beteiligten große Freude bereitet. Die andächtige Stimmung während dessen ist in den Gebeten zu spüren.
In früherer Zeit galt die göttliche Mutter als die Schöpferin des Universums – die Erschafferin allen Seins. Dies zog sich durch fast alle Religionen, bis ins Christentum mit der Marienverehrung. Im Hinduismus gibt es verschiedene Aspekte der göttlichen Mutter. Sie präsentiert sich auch als Shakti. Shakti steht im Hinduismus für die weibliche Urkraft des Universums.