1. Shailaputri – Ist eine Form von Durga. Sie hat 2 Arme, in der einen Hand eine Lotusblüte, in der anderen Hand einen Dreizack. Auf der Stirn eine Mondsichel. Shaila heisst Himalaya und Putri heisst Tochter: Tochter des Himalaya. Sie ist die Göttin der Natur und ermahnt die Menschen in Balance und Harmonie mit ihr zu leben. Sie ist eine der ersten Formen von Shakti und eng verbunden mit Lord Shiva. Ihr Reittier ist ein Bulle. Shailaputri hilft, den Hochmut der Götter zu bekämpfen. (...da wir alle kleine Götter sind, ist auch unser Hochmut damit gemeint) 19. September 2009
1. Tag Navaratri: Shailaputri
Gestern, am ersten Tag von Navaratri, wurde die Göttliche Mutter in Form von Shailaputri verehrt:
1. Shailaputri – Ist eine Form von Durga. Sie hat 2 Arme, in der einen Hand eine Lotusblüte, in der anderen Hand einen Dreizack. Auf der Stirn eine Mondsichel. Shaila heisst Himalaya und Putri heisst Tochter: Tochter des Himalaya. Sie ist die Göttin der Natur und ermahnt die Menschen in Balance und Harmonie mit ihr zu leben. Sie ist eine der ersten Formen von Shakti und eng verbunden mit Lord Shiva. Ihr Reittier ist ein Bulle. Shailaputri hilft, den Hochmut der Götter zu bekämpfen. (...da wir alle kleine Götter sind, ist auch unser Hochmut damit gemeint)
Hier, im Zentrum Springen gab es die letzten Tage viel vorzubereiten. (Im letzten Moment wünschte sich Swamiji noch Lichterketten: "...very shiny ones, you know?") Er bereitete für die Kalash Puja 9 Kokosnüsse vor, die jeweils eine Form der an den 9 Tagen verehrten Göttinnen verkörpern. Er schmückte alle Gottheiten und dekorierte den Altar und um 19:00 begann dann das Fest mit einem Eingangsgebet zu Ganesh. Später ein Yagna, ein Abishekam, und ganz spät wurde noch getanzt!
1. Shailaputri – Ist eine Form von Durga. Sie hat 2 Arme, in der einen Hand eine Lotusblüte, in der anderen Hand einen Dreizack. Auf der Stirn eine Mondsichel. Shaila heisst Himalaya und Putri heisst Tochter: Tochter des Himalaya. Sie ist die Göttin der Natur und ermahnt die Menschen in Balance und Harmonie mit ihr zu leben. Sie ist eine der ersten Formen von Shakti und eng verbunden mit Lord Shiva. Ihr Reittier ist ein Bulle. Shailaputri hilft, den Hochmut der Götter zu bekämpfen. (...da wir alle kleine Götter sind, ist auch unser Hochmut damit gemeint) Darshan-Rede: Du bist - was du denkst
Auf dem spirituellen Weg gibt es eine wichtige Sache die wir in den Griff bekommen müssen: die Gedanken, bestehend aus Bildern, Imaginationen und Kreationen. Die Gedanken haben uns zu dem gemacht, was wir sind. Hier eine kleine Geschichte:
Ein Heiliger in Indien ging durch die Strassen und weil ihn plötzlich die göttlicher Extase überkam, fiel er nieder und blieb liegen. Da kam einDieb des Weges und dachte: 'oh, der schläft ja völlig erschöpft, sicher war er auf der Flucht und kann nicht mehr, oder die Polizei hat ihn gehetzt!' Als nächstes kam ein Betrunkener vorbei, der sagte: 'Hey, hast du etwa zuviel getrunken? Schau, ich kann noch stehen!" Dann kam ein Sadhu vorbei, der dachte: 'oh das ist ein Heiliger im Samadhi, da lege ich mich am besten gerade dazu!"
So nehmen wir die Welt war, geprägt von unserm Gedankengut. Ein Rezept, die Gedanken in die richtige Richtung zu lenken ist: Gebete, Japa, Meditation. Das Beste ist, ständig im Gebet, in der Zwiesprache, mit Gott zu sein.
18. September 2009
Pitra Paksh: Auflösung unseres Familienkarmas
Gestern, am 17. September, war nach dem hinduistischen Kalender der besondere Tag, um erfolgreich für die Ahnen zu beten. Das einstündige hinduistische Gebet Pitra Paksh zelebrierte Swami Vishwananda, in seinem Centem Springen. Jeder konnte sich daran aktiv beteiligen. Swami erklärte, dass im Hinduismus Familien dieses Ritual regelmässig, z.B. einmal am Tag, oder in der Woche, oder auch im Monat abhalten, um für die Ahnen zu beten. Gestern war ein besonders kraftvoller Tag dafür, den es nur einmal im Jahr gibt. Durch die Gebete findet eine Auflösung des Familienkarmas statt. Alle in der Ahnen- und Familenhirachie entwickeln sich dabei weiter. Wir beten für die Großeltern und weitere Generationen davor. Auch wenn sie schon wieder inkarniert sind, erreicht sie das Gebet. Es wird damit auch bewirkt, dass man sich gegenseitig nicht mehr belastet. Viel Segen wird dadurch über die ganze Ahnenfamilen gebracht.G.Springen
Marienbotschaft vom 21.2.01
Meine geliebten Kinder!Empfanget die Gnaden die ich euch bringe und betet mit eurem ganzen Herzen, denn mein göttlicher Sohn ist anwesend, mitten unter euch. Meine Kleinen, ich wache über euch allen und ich trage euch alle in meinem Herzen.
Ich liebe euch und bin immer im Gebet bei euch, wo immer ihr seid.Ich segne euch, im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes. Amen
16. September 2009
Wertvolle Momente
Durch seine Herkunft war Swami tief im traditionellen Hinduismus verwurzelt. Ich erzählte ihm von meinen Erfahrungen mit Daskalos, bei dem ich lange lernte, und er fand das alles sehr interessant. Er wollte mehr über das christliche Leben kennen lernen. Man brauchte ihm jedoch nicht viel zu erklären. Es war bewegend zu sehen, wie er sich dann tief in sich selbst zurück zog und dort alles fand was er wissen wollte. Christoph Staempfli / Schweiz
15. September 2009
Swami's Halwa Prasadam Rezept
In den Anfangszeiten, als Swami die ersten Darshans gab, kochte er manchmal das Prasad selbst. Fröhlich singend mixte er die Zutaten zusammen. Hier das Rezept:Zutaten:
¾ Paket Butter
gemahlenen Kardamon
Zimt
Mandeln
Rosinen
1 Tasse Griess (oder Dinkel)
1 Tasse Zucker
4 Tassen heisses Wasser
Zubereitung:
1 Tasse Zucker in 4 Tassen kochendem Wasser auflösen
¾ Paket Butter in einer tiefen Pfanne erhitzen
Gewürze und Mandeln nach Geschmack, hinzugeben
Griess unter Rühren in der Butter garen, bis der Geruch sich ändert
Zucker-Wasser Mischung hinzugeben und ständig Rühren, bis die Masse zähflüssig ist
Nach Geschmack evtl. Rosinen untermischen
Beim Erkalten wird das Halwa fest
14. September 2009
Die Wespe und der Guru
13. September 2009
Lass deinen Verstand in der Hölle!
Wie jeden Abend begaben wir uns nach dem Tempel Prayer in die Kapelle und beteten dort gemäss christlich-orthoxer Tradition. Am Schluss des Gebets gedachten wir der Heiligen des Tages, heute waren dies der Heilige Silouan und Heilige Euphrosynos. Beim Verlassen der Kapelle meinte dann Swami kurz: „Es ist gut was der Heilige Silouan gesagt hat, nicht? 'Lass Deinen Mind/Verstand in der Hölle, und verzweifle nicht'…und was machen die Menschen? Sie rennen ihrem Verstand hinterher…"Kuru, Springen
Das Foto wurde am selben Abend beim Bhajan Singen im Tempel aufgenommen.
12. September 2009
Loyalität
11. September 2009
Noch eine Kochstory
Mittlerweile wurde für Swamiji das Essen seperat gekocht, aber nach wie vor wurde vom allgemeinen Essen zusätzlich erst ein Teller für Swamiji zubereitet und an seinen Essensplatz gebracht. Eines mittags fragte mich ein junges Mädchen, ob sie Swami den Teller mit dem Essen bringen darf. Sie hielt den Teller für ihn hin und ich tat von jedem Gericht etwas darauf. Als ich eine rötlichbraune Soße über die Spagetti goß, sagte sie: "Igitt, was ist das denn für eine Farbe?". Sofort nahm ich ihr ärgerlich den Teller weg und ließ sie wissen, das wir diesen Teller Swamiji nicht mehr bringen können, denn er muss dann das igitt mit essen. Sie war ziemlich betroffen und ich, während wir einen neuen Teller vorbereiteten, ein bischen ungeduldig und ärgerlich. Was geschah: sie ging ins Haus und brachte Swamiji den Teller. Swamiji , so erzählte sie mir, starrte auf den Teller und sagte: "Das esse ich nicht, bringe es wieder zurück. " Fast weinerlich kam sie zurück und meinte: "das hat er nicht gewollt, bestimmt wegen mir!" "Nein", sagte ich, "nicht wegen dir, wegen mir. Wir haben ja den Teller neu hergerichtet. Es war meine Ungeduld und mein Ärger, was ich ihm auf den Teller getan habe." C.G. Deutschland10. September 2009
Was Essen bewirken kann
9. September 2009
Ein Handwerker erzählt
Ein Handwerker aus der näheren Umgebung hatte einige Monate bei uns auf der Baustelle in Springen gearbeitet. Er arbeitete konzentriert und eher zurückgezogen an seinem Arbeitsplatz. Er kam regelmässig zu uns zum gemeinsamen Mittagessen, wodurch wir ihn allmählich etwas näher kennenlernen konnten. Eines morgens kam ich etwas näher ins Gespräch mit ihm als ich ihn auf dem Weg zur Kapelle getroffen hatte. Ich fragte ihn, ob er bereits unsere Ikonenkapelle gesehen hätte, was er verneinte. Respektvoll zog er sich seine Schuhe aus und betrat interessiert unsere Kapelle. Er war sichtlich berührt und erstaunt über die Pracht, die ihm da entgegen kam.
Er begann etwas von sich zu erzählen und gab vertrauensvoll zu, dass er am Anfang uns gegenüber schon etwas skeptisch und befremded war. Allmählich bemerkte er allerdings, wie gerne er jeden Morgen zur Arbeit ging und wie leicht ihm die Arbeit hier von der Hand ging. Er meinte dass die Atmosphäre im Zentrum wirklich etwas besonders sei und er sich sehr wohl fühlen würde. Kurz darauf brachte er seinen 6jährigen Sohn mit, welcher wohl auch noch danach öfters seinen Papa fragte, wann er denn mal wieder mit ihm hierher fahren dürfte. Vor einigen Wochen kam er auch zum Gayatri Yagna und hat von Aditya einen kurzen persönlichen Meditationslehrgang erhalten. Dakshini im Auftrag von Timo/Springen
7. September 2009
Er stiehlt unsere Herzen
Die Geschichten, in denen Krishna Butter stiehlt haben eine starke Parallele zu Swami Vishwananda. Er stiehlt die Herzen von uns Menschen mit seinem Reichtum an Liebe und Hingabe. Als wir ihn vor mehr als 10 Jahren kennenlernten, machten seine Unbeschwertheit, seine Fröhlichkeit und sein Humor ihn so charismatisch und steckten jeden um ihn herum an, diese Leichtigkeit auch zu fühlen.V.L. Schweiz
6. September 2009
Jai Gurudev - Lila
Im Auto hatte ich ein virituelles Gespräch mit Swamiji, und ließ ihn auf dem Weg nach Kastellaun wissen, wie ich mich gefühlt hätte, als ich nur höflich in den Raum kommend "Jay Gurudev" sagen wollte. Ich war ziemlich wütend. Irgendwie ist mir meine Wut abhanden gekommen, als ich zurück in den Steffenshof kam, und hatte beschlossen, authentisch zu sein und weiterhin "Jay Gurudev" zu sagen, egal ob er den Raum verläßt oder wegschaut.
Während ich mit den Einkaufsachen beschäftigt war, und in die Küche tragen wollte, kam mir Swamiji entgegen, hoch erfreut und glücklich mich zu sehen und sagte "Jay Gurudev" .... und lachte... Das war die Bestätigung für mich authentisch zu bleiben - ungerührt von Verletzungen des Egos.
M.G.
Während ich mit den Einkaufsachen beschäftigt war, und in die Küche tragen wollte, kam mir Swamiji entgegen, hoch erfreut und glücklich mich zu sehen und sagte "Jay Gurudev" .... und lachte... Das war die Bestätigung für mich authentisch zu bleiben - ungerührt von Verletzungen des Egos.
M.G.
5. September 2009
Bedingungslose Liebe
Während eines Interviews 2005 im Steffenshof sagte ich zu Swami: "Deine bedingungslose Liebe ist für mich schwer zu akzeptieren, da ich mich selbst nicht so sehr liebe wie Du mich liebst!" Ich erzählte ihm dass es sich anfühlt wie wenn er an die Tür meines Herzens klopft. Swami erklärte mir, dass alles in meinem Herzen ist, dass aber die Tür zu meinem Herzen keine Türklinke für andere hätte, so dass ich diese selbst öffen müsse. Er segnete mich und ich ging mit dem wunderbaren Gefühl nach Hause, dass ich geliebt wurde wie ich bin. Jetzt sah ich, dass Gott an mich glaubte und ich fing langsam an, mir selbst zu vertrauen.N.H. /Hunsrück
4. September 2009
Swami mit einem Hasen
Bei meinem letzten Besuch in Springen brachte ich kurz meinen kleinen Hasen mit. Swami sah ihn in der Eingangshalle, kam, und wollte ihn auch einmal streicheln. Der Hase hatte nicht so viel Zutrauen zu ihm und versuchte zu entkommen, saß dann aber doch sehr relaxed auf Swami's Schoß. Er wollte keinen Löwenzahn fressen und fing statt dessen an mit seinen Vordepfoten an Swamis orangener Robe zu kratzen, woraufhin Swami plötzlich Bedenken kamen: "Ohhh, ich glaube der Hase denkt, daß ich eine Riesenkarotte bin?" Und er setzte den Hasen ganz schnell wieder auf die Bank.
Lilo / Springen
3. September 2009
Spiegel unserer Selbst
Pritalananda / Center Springen
2. September 2009
Onam Festival
Am Ende zettelte er eine regelrechte Schlacht an, indem er, zuerst aus dem Hinterhalt, einige Leute mit den nicht benötigten bereits gerupften Überbleibseln bewarf.
Heute morgen hat Swami Atmachaithanya sehr kunstvoll ein Blütenmandala im Tempel vor dem Altar gelegt und ein 2. im Eingangsbereich.
Gemeinsame Gartenarbeit
Am nächsten Morgen haben wir alle, Swamiji voran, dort umgegraben während unser Gastgeber ein vorzügliches Frühstück für uns bereitete. Gemeinsam war die Gartenarbeit schnell getan und wir waren alle sehr glücklich.
Auf dem Foto rechts sieht man unseren lieben Gastgeber- "...ein Geschenk des Himmels!"
Drishti/Springen
1. September 2009
25 kg Vibhuti
Swami ging in sein Zimmer, er war mit einem Lunghi (indisches Tuch) bekleidet und setzte sich auf ein ausgebreitetes Bettlaken. Er ließ eine CD mit dem Mantra „Om Namah Shivaya“ laufen. Wir setzten uns ins Nachbarzimmer und chanteten das gleiche Mantra. Es dauerte etwa 40 Minuten, als Yogeshini, die außerhalb seines Zimmers vor der Tür stand, uns rief. Der Flur roch sehr stark nach dem wunderbaren Duft von Vibhuti. Wir kamen in das Zimmer und spürten sofort die unglaubliche Atmosphäre. Swamiji sass in der Mitte des Zimmers und alles um ihn herum war voll weisser Asche. Swami war von Kopf bis Fuß weiss. Nachdem er aufgestanden war nahmen wir die 4 Ecken des Bettlakens und fingen an, das Vibhuti abzupacken. Es war mehr als 25 kg.
Später fragte ich ihn: „Wo kommt all das Vibhuti her? Wie funktioniert das?“ Swamiji erklärte: „Es ist Licht, das aus meinem Körper kommt. Es verwandelt sich in Vibhuti. Früher ließ ich die Leute zusehen, aber jetzt ist das Licht zu stark, es würde eure Augen verbrennen.“
Sumitra / Schweiz
31. August 2009
Besuch von Swami Atmachaithanya
Heute ist Swami Atmachaithanya zu seinem 3-tägigen Besuch angekommen. Im Tempel wurden einige Bhajans gesungen und Swami Atmachaithanya hat uns erklärt was das Onam Festival ist. Es wird in Kerala von allen Menschen gemeinsam zelebriert, egal ob Muslim, Hindu oder Christ. (http://www.onamfestival.org/)
Wir feiern das Onam Fest am 2. September, Beginn um 7:30 morgens, indem wir unter Anleitung von Swami Atmachaithanya traditionelle Blumenmandalas legen.
Webpage von Swami Atmachaithanya: http://www.atmachaithanya.org/
Eine kleine Lektion
"Yes, yes, I know!" Er lächelte und schlenderte weiter- Erst später verstand ich, daß dies eine seiner sehr feinen Lektionen war. Ich räume jetzt die Tassen behutsamer ein.
Drishti, Springen
30. August 2009
Segnung im Frankfurter Dom
Drishti / Springen
Traditionelle indische Musik
Anubhab hat in Köln eine Musikschule: "Anubhab Academy" http://www.anubhab.net/
29. August 2009
Er ist nicht von dieser Welt
Endlich nach über drei Jahren, hatte sich meine Mutter auch mal entschieden einem Darshan von Guruji zu besuchen. Ich hatte schon keine Hoffnung mehr, und war darüber sehr erfreut. Als meine Mutter von Guruji den ersten Darshan erhielt und mir darüber später berichtete, traute ich meinen Ohren nicht. Meine Mutter sagte, die Atmosphäre und die Bhajans waren wunderschön – aber als sie vor Guruji kniete dachte sie – „Er ist nicht von dieser Welt – so etwas habe ich noch nie erlebt. Er hat so ein schönes Lächeln, das ich nur so sehen konnte, als ich vor ihm kniete..“ Mein Vater, der noch misstrauisch der ganzen Sache gegenüberstand und den Darshan beobachtete, wurde von meiner Mutter mit folgenden Worten überschüttet: „ Du musst unbedingt, einmal diesen Darshan erleben.“ Meine Mutter kaufte sich ein Foto von Guruji, auf dem er so lächelt wie sie es erfahren hat.Resident / Springen.
28. August 2009
Die wichtigsten 3 Eigenschaften
Vishnupriya, Springen
27. August 2009
Einmal Mauritius hin und zurück
... oder wie Guruji alles lenkt. Als ich endlich meinen Guruji gefunden hatte, kam auch mein Privatleben in Ordnung. Ich konnte zu diesem Zeitpunkt weder gut Englisch noch Französisch sprechen. Mein sehnlichster Wunsch war mich von meinem Privatleben zu erholen und selbstverständlich auch gleichzeitig in der Nähe von Guruji zu sein, der schon nach Mauritius abgereist war. Bei dem Gedanken, eine so weite Reise alleine zu machen, ohne gute Sprachkenntnisse, wurde mir Angst und Bange. Der Wunsch war größer als die Angst und eh ich mich versehen hatte, bekam ich von Guruji, dank Drishti, die Nachricht, dass ich nach Mauritius kommen könne. Ab diesem Zeitpunkt lenkte Guruji meine Reise, angefangen von dem Ticket, das genauso viel kostete wie ich erspart hatte. Im Flugzeug saß ich behütet zwischen zwei engen Devotees von Guruji. Und nicht nur das, als ich in Mauritius ankam kümmerte sich sofort eine weitere Devotee um meinen Aufenthalt in einem nahegelegenen Hotel. Mein erstes Shivaratri Fest werde ich nie vergessen können – denn auch hier wurde immer für mich gesorgt. Nun kam eine neue Herausforderung auf mich zu, meine Rückreise musste ich alleine bewältigen. Aber auch hier spürte ich die Gnade von Guruji. Nach zwanzig Stunden kam ich endlich spät abends in Frankfurt an. Es dauerte noch weiter 3 Stunden bis ich endlich zu Hause war. Und hier hatte ich das Gefühl, nach dieser langen Heimreise, als wären nur fünf Minuten vergangen, und ich hätte mich eben gerade noch in Mauritius verabschiedet.Das erste was mich Guruji fragte, als wir uns im Steffenshof wieder sahen „ Wie war die Heimreise“ und er lachte.
Von Beginn an bis heute weiß ich tief in mir, das Guruji sich in jeder Sekunde um a l l e s kümmert.
Vishnupriya, Springen
26. August 2009
Ich bin kein hoffnungsloser Fall!
In diesem Teil des Buches sagt Babaji: '...Die traditionelle indische Guru-Schüler Rolle ist überholt. Heutzutage übernimmt der Guru eine ausgleichende Funktion. Unter seiner Führung musst du deine eigene innere und äussere Transformation in die Erleuchtung machen. Der göttlich Plan sieht für heutige Zeit die Hingabe an den Inneren Guru vor.
Das half mir sehr, die Lektionen meines Gurus besser zu verstehen . Es machte mich zuversichtlich. Dass ich trotz meiner „unheiligen“ Freuden und Gewohnheiten und meiner Verwicklung in weltliche Dinge kein hoffnungsloser Fall bin! Zumindest nicht in Gottes Augen.
Rajani/ Springen
25. August 2009
Erster Darshan in Prag
24. August 2009
Blumenduft in meinem Zimmer
Prajna, Springen
23. August 2009
Swami's Kochkünste
Drishti / Springen
22. August 2009
Pinkfarbenes Vibhuti
Einige Zeit später war im Tempel in Rosehill eine Veranstaltung zu der auch die Tante kam. Swamiji gab seiner Tante im Austausch ein anderes Bild im Rahmen. Sie stellte es hinter die Tür und als sie später gehen wollte und hinter der Tür das Bild holen wollte, stellte sie mit Erstaunen fest, daß das Bild über und über mit feinem fuchsia-pink-farbenem Vibhuti bedeckt war.
Y.B. / Mauritius
21. August 2009
Marienstatue in Dijon
Im Januar 2001 war Swamiji mit einer Gruppe von Freunden in einem alten Schloss in Frankreich. Hier hatte er einen Traum von einer Marienstatue in der Kathedrale zu Notre Dame in Dijon.Am nächsten Tag fuhren wir alle dort hin. Die göttliche Mutter erschien ihm und dankte, dass wir Ihrem Ruf gefolgt seien. Sie bat darum, Fotos von ihrer Statue zu machen und zu Hause aufzustellen. Diese Haushalte würden mit vielen Gnaden überschüttet werden.
Ich habe bei mir zu Hause sehr deutlich die Verwandlung gespürt.
(Das Foto ist eines der am 05.01.2001 aufgenommenen Fotos von der Marienstatue von Notre-Dame de Bon-Espoir)
Drishti / Springen
20. August 2009
"Oh my cloud coloured Christ"
Ich ging also zu den Musikern, und der Harmoniumspieler drehte mir sein Instrument entgegen. Ich sang das Lied, das Swamiji sich gewünscht hatte.
Nach dem Darshan, die meisten Leute waren schon gegangen, kam eine ältere Dame zu mir: „Mein Guru ist Jesus Christus. Ich habe den ganzen Abend darauf gewartet, ein Lied für meinen geliebten Meister zu hören! Vielen Dank für das Lied! Für mich stellte es die Verbindung zwischen Krishna und Christus her!“ Als ich der Dame sagte, dass Swami Vishwananda mich darum gebeten habe, ’Oh my cloud coloured Christ’ zu singen, war sie sehr berührt.
Hier eine Aufnahme von: "O my cloud coloured Christ" gesungen und gespielt von Dharmananda
Darmananda / Bonn
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