30. April 2010

Bhu Devi Eröffnungs-Puja


Eben hat die Zeremonie mit einer Kalash Puja angefangen:

Das Wetter meint es weiterhin sehr gut mit uns- kein Sturm, kein Regen, alles ruhig!

Ob das Zelt standhält?

Letzte Nacht gab es hier einen starken Wind.  Keinen  Sturm, nur einen etwas stärkerer Wind mit einigen Böen. Dabei ist ein  Pfosten aus seiner Halterung gerissen.

Also fanden heute Morgen Ausbesserungsarbeiten und Verbesserungen statt. Swamiji kam, um alles zu begutachten und er schaute schon etwas sceptisch:

Wir werden sehen, welches Wetter uns Bhu Devi morgen präsentiert.

29. April 2010

Zelt für Bhu Devi:

Da für das Wochenende Gewitter und Regen angesagt ist,  kam Bhavesh gestern etwas in Zeitdruck und fragte um Hilfe um ein Zelt für Bhu Devi aufzubauen.

Wir saßen in der Sonne und nähten meterweise die Zeltplanen aneinender. Später wurden die Nähte noch (hoffentlich) wasserdicht getaped.

Zur gleichen Zeit haben die Männer die Pfosten errichtet und Seile für die Zeltkonstruktion gespannt.

Als es dann daran ging, die doch sehr große und schwere Plane über die Seile zu heben wurde noch mehr Hilfe geholt-

                      

--- es hat geklappt und irgendwann sah es auch ein bischen aus wie ein Zelt!




Abschiedsparty


Am Dienstag Abend gab es eine Abschiedsparty für Kalpit: Er geht für ein halbes Jahr in die USA da er dort ein Bauprojekt hat. Wir saßen alle zusammen, Swamiji kam und es war eine herzliche, und lustige Runde. Es ist so schön zu sehen, wie Swami für jeden sorgt und viel Liebe mit auf den Weg gibt. Wie eine Mutter mit ihren Kindern!

                                    

27. April 2010

Flieger verpasst, Juchhuuh

Gestern, gegen Mittag kam Swami Vishwananda zurück aus Polen. Wir freuen uns immer alle sehr wenn er hier ist und so waren wir schon vorher in heller Aufregung. Am Abend war Darshan und spätestens dort haben wir ihn dann gesehen. (kurz zum Darshan: Swamiji sang einige Bhajans, hielt keine Rede und es waren nur wenig Gäste angereist. Kurzum: es war sehr gemütlich!)

Die Enttäuschung war verhältnismäßig groß, als es sich nach dem Darshan herumsprach, dass Swamiji heute früh schon wieder für ein paar Tage abreist. - Manche von uns waren ziemlich traurig

Heute früh beim Morning Prayer machte es die Runde, dass er auf dem Weg zum Flughafen (er war sowieso schon spät dran) feststellte, dass er seinen Pass vergessen hatte.  Jemand mußte ihn schnell bringen---

Aber Juchhuuh-!!!  Zu spät, der Flieger ist ohne ihn abgeflogen!!!!

Wir haben uns so sehr gefreut, dass wir Swamiji jetzt doch ein paar Tage hier haben!!!!!!!!!!!!

Immer wieder gibt es in Gegenwart von Swami diese göttlichen Spiele! Unsere Sehnsucht war anscheinend groß genug!

Vor Jahren sagte er einmal:
Nur die Liebe der Devotees kann einen Meister hier halten!
(...mit "hier" meinte er: hier auf der Erde)

25. April 2010

Die Wirkung unseres Geistes


Ein Auszug aus einer Rede von Swami Vishwananda:

"Manche Menschen wollen den Krieg, und sie bekommen ihn.
Einige Menschen wollen Gott und sie erreichen Ihn.
Manche Leute denken an Krankheit, und die bekommen sie auch.
Einige Leute wollen die Heilung der Krankheit, und sie werden geheilt
Je nach dem, wie du deinen Geist benutzt, kreierst du, erschaffst du dein Leben!"

24. April 2010

Das Auge Gottes



"Gott ist zwar unsichtbar,
doch an seinen Werken, der Schöpfung,
haben die Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Größe sehen und erfahren können."
Römer 1, 20
 
 
20 jähriger Geburtstag:
Seit April 1990 kreist das Weltraumteleskop Hubble um die Erde und liefert atemberaubende Aufnahmen aus dem All. Es gewährt uns einen Blick in die gigantische Schöpfung und läßt uns die unermessliche Weite der Welten errahnen

23. April 2010

Kleeblatt

Er weiß wirklich alles…

Die Ostertage in Gegenwart von Swami Vishwananda waren wunderschön und die Energie war deutlich spürbar. Gefüllt mit Liebe bin ich am frühen Abend mit einer Freundin aus Portugal spazieren gegangen, um die letzten Tage Revue passieren zu lassen. Wir haben uns über eine Sache unterhalten, die ich mir sehr wünsche, aber die nicht einfach zu realisieren ist. Meine Freundin hat versucht, mich in meinem Vorhaben zu ermutigen. Ich habe ihr gesagt, dass ich es machen werde, wenn Swamiji mich bei unserem Spaziergang ein 4 blättriges Kleeblatt finden lässt.
Es ist kaum zu glauben, aber nach 10 Minuten hatte ich genau dieses Kleeblatt in der Hand! Unheimlich glücklich und zufrieden habe wir uns auf den Heimweg gemacht.
Auf dem Weg sind wir dann tatsächlich Swamiji begegnet, der auf einem Stein saß und die Sonnenstrahlen genoss. Natürlich wollte ich ihm das Kleeblatt zeigen.
Ich war noch ein paar Meter von ihm entfernt und habe gerufen: „Swamiji, ich muss dir was zeigen“ er hat nur gelacht und gesagt: „Ich weiß, du hast ein 4 blättriges Kleeblatt gefunden“.

22. April 2010

Swamiji kocht für uns



Am Abend vor unserem Kartoffeltag hat Swami gemeinsam mit dem Küchenteam für uns alle gekocht!

Mmmm, lecker!
Am besten sind immer die selbstgemachten Kartoffelchips!

21. April 2010

Kartoffeltag


Am letzten Samstag schaffte es Bhavesh, uns (fast) alle zum Kartoffel setzten zu motivieren. Das Wetter war auf seiner Seite und einige von uns haben ordentlich Farbe abbekommen.

Am Samstag zuvor hatten wir schon das sehr, sehr steinige Land etwas gesäubert (dabei wurde uns bewusst, dass wir im wahrsten Sinn des Wortes "steinreich" sind!). Aus den ganzen rausgelesenen Steinen haben wir einen kleinen Wall unter dem Zaun aufgeschüttet, sodaß hier keine Hasen durchschlüpfen und unseren Salat wegessen!...sehr schlau!!!!

Bhavesh erklärte uns genau in welchem Abstand und wie tief die Kartoffeln gelegt werden sollten - es ist uns auch ganz gut gelungen:



Sathya und Revati machen ein Rennen.

 Pramod baut ein neues Dach über der Wasserzapfstelle, das alte wurde von Sturm weggefegt.
Pause, mit Eis, Cola und Chips

Alles in Allem ein wunderbarer und noch dazu sehr effektiver Tag. Am nächsten Moregn konnte man Einige etwas krumm zum Prayer laufen sehen, Andere hatten blaue Kniee. - Aber Alle waren sich einig: es war ein schöner Tag- und wir freuen uns schon auf die Ernte im Herbst!

11. April 2010

Darshan am Ostersamstag


Am Ostersamstag gab Swami Vishwananda im Dorfgemeinschaftshaus von Springen Darshan. Er sprach in seiner Rede über die Liebe Gottes. Hier ein kleiner Auszug:

.... Die Göttlichen Liebe ist überall präsent. Es gibt nicht einen Moment, in dem diese Liebe nicht vorhanden ist. Diese Liebe ist es, die uns die Kraft gibt, zu handeln. Sie ist es, die uns die Kraft gibt alles zu tun. Aber die Frage ist: warum fühlen wir diese göttliche Liebe nicht die ganze Zeit?
Es ist so:  die göttliche Liebe fließt ununterbrochen unbegrenzt durch uns, aber wir sind nicht immer mit der göttlichen Liebe...

2. April 2010

Karfreitag

Swamiji zeigt uns seine von Rosenöl durchtränkten Verbände.
Es duftet wunderbar!


Wir wurden mit diesem Rosenöl gesegnet.



30. März 2010

Hanuman's Geburtstag

Heute wird Hanumans Geburtstag gefeiert- traditionell fangt das Abishekam pünktlich um 5:15 morgends an, da das die Geburtzeit von Hanumanji ist.

9x wird das Hanuman Chalisa gesungen- immer wieder neu und anders.

25. März 2010

Lord Rama's Geburtstag

Anläßlich Ramas Geburtstag gab es ein Yagna (erstmals draußen - der Frühling ist da!) und um 12:00 ein Abishekam.
Swamiji sprach über die Wirkung des Namens "Rama". Ein sehr kraftvolles Mantra, bestehend aus den Silben RA , von NaRAyana und MA von NaMAha. In Indien wird es am Bett von Sterbenden rezitiert, damit der Sterbende an nichts anderes denkt als an Gott, da der Augenblick des Todes und die emotionale Verbundenheit in diesem Augenblick sich auf die Inkarnation des nächsten Lebens auswirkt!

23. März 2010

Eine Botschaft von Swamiji

Swami Vishwananda sagt:

Jai Gurudev!
Ich sende Euch alle meine Liebe!

Ich möchte euch alle an die Bedeutung und den Nutzen der Atma Kriya Übungen erinneren! Auch wenn ihr nur wenig Zeit habt um regelmäßig zu praktizieren, versucht es bitte so oft als möglich! Es wird von Nutzen sein, nicht nur für euch selbst, sondern auch für eure Mitmenschen und natürlich für die ganze Welt!
Ich bitte euch auch, an der Verbreitung von Atma Kriya mitzuhelfen, um vielen Menschen die Möglichkeit zu geben, das Göttliche zu erreichen!

Gott segne euch alle,
Jai Gurudev
Sri Swami Vishwananda

16. März 2010

Swami Vishwananda Foundation in Kenia


Seit einigen Jahren gibt es in Kenia eine Gruppe von Leuten, die in Swamijis Namen einen Charity ins Leben gerufen haben. Es geht hier im speziellen um ein Heim für behinderte Kinder.

In Kenia ist es oft so, dass behinderte Säuglinge einfach "entsorgt" werden, und die Mutter ausgestoßen wird, da sie mit dem Bösen in Kontakt steht und einen Hexe ist. Die Vishwananda Charity in Kenia kümmert sich in erster Linie um behinderte Kinder in einem Heim mit angegliederter Schule.

Sie sorgen für Essen, Schulgeld, Krücken und Rollstühle. Es wird dann auch im weiteren Verlauf darauf geachtet, dass das geförderte Kind auch wirklich weiter z.B. den Rollstuhl hat oder auf Grund einer besonderen Begabung in der Schule speziell gefördert wird.

11. März 2010

Ich habe meinen Meister gefunden!

Ich lebe in Italien und hörte im März 2007 über einen Freund von dem Meister Swami Vishwananda. Er erzählte mir von einem Darshan in der Schweiz der in Kürze stattfinden sollte. Ich fühlte mich sofort angesprochen obwohl ich nicht wusste, was ein Darshan ist. Ich nahm den Zug von Italien in die Schweiz und ging direkt zu der Veranstaltung, wo ich auch meine Freunde traf. Die Atmosphäre im Raum war sehr schön und festlich. Es wurden Bhajans gesungen. Ich fühlte mich den Tränen nahe vor Freude, dort zu sein.
Als Swami Vishwananda den Raum betrat, spürte man sofort die hohe Energie. Er fing direkt an mit großer Hingabe zu singen. Anschließend hielt er einen Satsang und sprach über die Hingabe beim Singen: „…Singt den Namen Gottes wann immer es geht! Das wird Euch helfen sich Ihm zu öffnen und Ihn zu lieben! Eure Schwinguing wird immens erhöht! Alleine durch das Wiederholen des göttlichen Namens in Liebe ist es möglich Ihn zu erreichen!“
Jetzt verstand ich, warum ich das Lied: „Oh my Guru come to me“ so sehr mochte! Ich hörte es sehr oft abends vor dem Einschlafen und es war wie ein Gebet! Ich hatte meinen Guru gefunden!
Jetzt fing der Darshan an. In der Warteschlange fing mein Herz immer mehr an zu schlagen. Dann kniete ich vor Ihm, empfing seinen Segen und als er mir die Blüten und das Vibhuti gab, schaute ich in seine Augen… es war ein Blick in die Unendlichkeit! Als ich wieder auf meinem Platz saß war ich voller Glückseligkeit aber im gleichen Moment war ich auch traurig, da ich nicht mehr in seine Augen schaute!
In diesem Zustand blieb ich für lange Zeit: unendlich glücklich und zugleich voller Sehnsucht! Ich wusste, ich hatte meinen Meister gefunden!

7. März 2010

Maha Avatar Babaji sagt:


Seid stets wachsam, wenn Ihr Euch entschliesst, die Worte und Handlungen eines erleuchteten Meisters zu beurteilen. Erinnert Euch bitte daran, dass Ihr nicht das Wissen um die Absicht eines Meisters und seines allwissenden Wahrnehmungsvermögens habt. Demzufolge muss Euer Urteil erst gereinigt werden durch die Beseitigung des Schleiers der Illusion, Maya, bevor Ihr die Unterscheidungsgabe erlangt, Euch ganz und gar der Wahrheit der Worte und Handlungen eines erleuchteten Meistern bewusst zu sein.
(Auszug aus dem Buch "Einheit mit dem Göttlichen" , Epistel 16, von Maha Avatar Babaji)

20. Februar 2010

Wie Lord Shiva einem Jungen erschien

Swami Vishwanand erzählt eine Geschichte:
"Es gibt eine schöne Geschichte von Maha Kaleshwar, die ich glaube ich schon letztes Jahr erzählt habe:
Es war einmal ein Junge. Jeden Tag geht er zum Shiva-Tempel. Damals war es nur den Königen vorbehalten, diesen Tempel zu betreten. Dieser Junge ging nun also täglich zu dem Tempel und sah, wie es ausschließlich dem König erlaubt wurde, das Allerheiligste zu betreten und sein Gebet zu verichten. Eines Tages fand er auf dem Weg zum Tempel einen Stein und nahm ihn mit nach Hause. Er installierte ihn in der Mitte des Hauses. 

Er fing an zu beten, jeden Tag. Er betete zu Maha Kaleshwar in dem Stein. Er betete mit so viel Hingabe, er war in solcher Glückseligkeit, dass er um sich herum alles vergaß. Seine Konzentration war sehr tief und seine Liebe zu Shiva führte ihn in eine tiefe Trance, in eine innerliche Ekstase. Er bekam Ananda (Erleuchtung).  In der Zwischenzeit suchte ihn seine Mutter überall. Als sie ihn im Haus vor einem Stein sitzen sah, wurde sie sehr wütend, nahm den Stein, warf ihn aus der Tür heraus und rief:   "Was machst du da? Du verschwendest deine Zeit nur um einen gewöhnlichen Stein anzubeten? Du kennst doch gar kein Mantra, also warum betest du überhaupt?" Der Sohn war unbekümmert, ging hinaus und hob behutsam den Stein auf und küsste ihn. In diesem Augenblick erschien Shiva aus dem Stein und sagte: "Mein Lieber, ich bin sehr zufrieden mit dir und ich gebe dir, was du dir wünschst." Und der Junge sagte: "Herr, das was ich von Dir erhalten habe empfing ich durch große Gnade. was brauche ich mehr? Bitte sei immer mit mir!" 
Es war der Glaube des Jungen, Der Shiva erfreut hat. Er hat an den Stein  in einen Jyotir Lingam verwandelt.  Shiva segnete ihn und sagte: "Ich werde alles Leid von demjenigen entfernen, der sich an mich wendet. Wer hierher kommt und sich an mich wendet, dem gebe ich meinen Darshan."
Aber natürlich muß man im Herzen rein sein. Man muß wirkliche Hingabe haben.  Gefällt euch dieser Junge? Er hatte Hingabe! Solche Hingabe muß man erlangen und pflegen, dann bekommt man den Darshan vom Lord!"

11. Februar 2010

Shiva´s Nachricht an die Menschen

Ausschnitt aus Swami Vishwananda´s Darshanrede vom 5.Feb.2010
Shivaratri ist die große Nacht Lord Shiva´s, der mit Form und zugleich ohne Form ist. Worüber meditiert Shiva? Es ist, um uns daran zu erinnern, dass wir unser wahres Selbst nur dann verwirklichen werden, wenn wir uns in diesem tiefen Zustand der Meditation befinden. Wir haben bisher noch nicht den Zweck unserer Inkarnation auf Erden verwirklicht, wir haben noch nicht realisiert, wie großartig es ist, einen menschlichen Körper zu haben, aber wir können diesen Bewußtseinszustand erreichen. Wir müssen es wirklich wollen, aber nicht nur oberflächlich.
Sehr oft bewegen sich Menschen auf einem spirituellen Pfad auf eine sehr oberflächliche Weise, indem sie sagen: „Lass es mich versuchen. Lass mich sehen, worum es überhaupt geht.“ Aber diese Leute werden nirgendwo hin gelangen. Wir haben uns zu einem Zweck inkarniert, wir haben einen menschlichen Körper aus einem Grund. Aber wir werden diesen Grund nicht herausfinden bis wir diesen Körper in reine Liebe und Hingabe verwandeln. Dies ist der Punkt, wo Deine Sadhana zum Tragen kommt. Wenn Du diese reine Liebe und Hingabe entwickelst, dann wirst Du die Bedeutung des menschlichen Körpers wirklich kennen, dann wirst Du es wirklich genießen, in diesem Körper zu sein, dann wirst Du den Zweck erkennen, warum Du hier bist.
Schaut, wenn immer Euch etwas Gutes widerfährt, wie leicht es ist, dies zu vergessen. Gutes passiert die ganze Zeit, aber wenn Dir etwas nicht so gutes widerfährt, dann hütest Du es. Du hütest es mit Deinem Geist. Dein Geist sollte im Göttlichen ruhen, nicht bei Deinen Problemen. Du wirst Deine Probleme durch das Mittel lösen, das Gott Dir in Dir selbst gegeben hat, welches Glaube und Hingabe ist.
Tatsache ist, Menschen, auf der Leiter der Schöpfung betrachtet, sind ganz oben. Es ist wahr, denn nur indem man einen menschlichen Körper erhält, ein menschliches Leben, kann man den Schöpfer erreichen, tatsächlich eins werden mit dem Schöpfer. Aber wir müssen Ihn wollen. Und Ihn zu wollen bedeutet, sich ernsthaft hinzugeben, diese reine Liebe zu entwickeln, die bereits da ist, sie einfach heraus zu lassen und sie um uns herum zu verteilen. Also, durch die Göttlichen Namen die gegeben worden sind, geht nach innen, nutzt den kosmischen Namen Gottes und erreicht Ihn. Das ist was Shiva uns lehrt.